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Interessengemeinschaft Trix-Express

der Rekordzug von Wilhelm Schwarz

Technisches: Fragen, Tipps & Tricks zu Wartung, Reparaturen, Umrüstungen etc.
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Beitragvon Taigatrommel » 08.05.2008, 19:00

Hallöchen,
Das bild sieht ja schon nicht schlecht aus, allerdings wirkt es live in Fahrt viel mehr. Mal sehen vielleicht klappt es ja die 600er :D Marke zu knacken. Allerdings fehlen mir dazu noch div. 24er Tenderfahrgestelle. :)
Gruß Taigatrommel
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Beitragvon stefanelle » 09.05.2008, 11:55

Ab wieviel Achsen können wir die Kollegen vom MiWuLa herausfordern...?

:D

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Beitragvon Stefan » 09.05.2008, 12:08

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Beitragvon stefanelle » 12.05.2008, 07:05

Warum nicht.... Erz IIID an die Kupplungen...?

Und als Zugloks mehrere e94....

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Rekord jetzt in Österreich!

Beitragvon miximaxi » 13.05.2008, 17:13

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Reckordzug

Beitragvon Roman Favero » 13.05.2008, 18:46

Von wegen nicht ganz serienmässig:
Wenn wir unseren Rekordzug mit 3 V200 mit doppelter Motorisierung bestücken würden und ich meine 3motorige U222 beisteuern würde, hätten wir auch 9 Motoren aber mit nur 4 Loks aber dafür auf allen 36 Rädern Radreifen! Noch etwas Zustzgewicht in die Loks und verstärkte Haken dann sollte es klappen.
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Beitragvon Taigatrommel » 13.05.2008, 20:41

Hallöchen Alle,
solch lange Züge könnten wir ,wenn jeder etwas mitbringt auch machen. 1400 alte Erz3d hinter 10 alten Serienmässigen E50 mit zwei Motoren ginge bestimmt. Auch wurde mir noch eine andere Idee zugetragen, die aber von den Links schon abweicht. Die auf den Links gezeigten Züge, waren aber nicht der Grundgedanke als ich mit den immer längerwerdenen Zug anfing.
Zuerst wollte ich nur Bastellreste (die Tenderfahrwerke) verwerten. Später wollte ich mal selber sehen und zeigen was meine geliebten Umbauten der Taigatrommel ziehen konnten. Heute geht es mir eher darum zu zeigen, das jeder mit etwas Geschick auch lange Züge auf seiner Anlage einsetzen kann, wo mit Radius 1 oder 2 gefahren wird. Daher habe ich erst einmal die Achszahl 600 als nächstes Ziel.
Die in den Links angegebenen Züge sind schon Beeindruckend, aber können wir wirklich mit solch einen langen Zug ,,Express´´ berühmt machen?
Wieviele Expressianer würden für solch eine Aktion; etliche (nicht nur 10) Gleise, ihre offennen und geschlossenen Erz3d Wagen und evt. eine E50 mit zwei Motoren von sich mitbringen oder zusenden. Dazu müste vorher jeder seine Sachen richtig kennzeichnen. Dann müste einer alle Wagen ölen, ein Anderer alle Loks überholen und mit neuen Haftreifen versehen und einige alle Gleise mit Schleifpapier reinigen (anrauen) und jemand die nötigen Travos elektrisch anschliessen. Und wer macht den Streckenbau mit kurzen R2 und div. Geraden, denn nur geradeaus kann jeder mit solchen Zügen fahren, interressant wird es doch erst wenn der Zug wieder zum Ausgangspunkt zürück kommt.
Und was die Sache dann interresant macht für andere und vielleicht ginnesbuch reif macht, ist das dieser Zug mit eigendlich schon historischen Material gebildet wurde welches nicht mehr Hergestellt wird.
Also, zu den schon gezeigten 43 Erz3d habe ich noch ca. 20 geschlossene, auch meine Gleise könnte ich zu solch ein Vorhaben beisteuern. Wer würde denn noch mitmachen. Sollten wir wirklich die 1400 Wagen zusammen bekommen, hätten wir einen Zug mit 5600 Wagenachsen. Nach meiner Meinung könnte eine E50 140 Erz3d ziehen. Eher wird es an die nötigen Gleise Fehlen. und denn geigneten Platz um eine möglichst ebene Stecke zu bauen.
Gruß Taigatrommel
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Beitragvon stefanelle » 13.05.2008, 21:07

Sagen wir es mal so, ich hab 29 ERZ IIID (braun und rot) aus der letzten Produktion und nochmal
in verschiedenen Ausführungen 6 alte. Markieren ist kein THema und eine
gut laufende E50 mit 2 Motoren ist auch kein Prob.

Wer wäre denn noch dabei?
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Beitragvon Taigatrommel » 13.05.2008, 21:11

Hallo Stefan,
da fängt es schon an. Die neuen Wagen haben eine kk die solch ein Vorhaben mit Expresskupplungen schon zum Scheitern bringt, gingen also nur die 6 alten Wagen ohne kk.
Was noch ist, man müste die Drahtbügel der Kupplungen gegen solche aus besonders harten Federstahl tauschen. Was aber schon die Serienmäsigkeit in Frage stellt
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Beitragvon Taigatrommel » 08.07.2008, 06:49

Hallöchen,
ich habe mir noch ein paar gedanken gemacht. Gegenüber anderen Gleichstrombahnen hat Express zwei Nachteile um solch eien Rekord von 1300 Wagen zu überbieten.
Zum einen bin ich der Meinung das bei den Zweileiterwagen fast alle Achsen so gefertigt sind das die Lauffläche meist nur an den Schienenkanten trägt, wie bei der großen Bahn, bei Express trägt das Rad eigendlich auf der ganzen Schienenbreite. Sprich Bei bei Zweileiter sind die Laufflächen leicht schräg zur Wagerechten bei Express nicht.
Wenn das nicht so sein sollte dann bitte Koregiert mich.
Zum zweiten und das ist das größere Problem sitzt bei Express die Kupplung höher was im Radius die Kippgefahr nach innen erheblich erhöht. Bei Zweileitersystemen wird die Zugkraft ca 6mm über der Schienenoberkannte übertragen, bei Express sind es 13 mm. Somit ist die Hebelkraft nach innen durch hohers Zuggewicht bei Express viel größer.
Und dieser Punkt zwei ist das Hauptproblemm weshalb wir diesen Rekord so mit Serienfahrzeugen nicht brechen können. Und wenn dann nur mit zwischen den Wagen eingestellten Loks.
Nicht desotrotz werde ich mal Probieren wie weit ich meinen Zug noch verlängern kann. :)
Gruß Taigatrommel
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Beitragvon Auchhabenwill » 08.07.2008, 18:34

Hallo,

wie der Trix Express Radsatz entwickelt wurde, war das Schienenprofil rund, so dass man auch hier nur eine schmale Auflagefläche hatte (zumindest in der Theorie). Ob die Lauffläche bei Einführung des Modellgleises geändert wurde? Auf jeden Fall sind auch die Flanken des Spurkranzes steiler, was ebenfalls die Reibung in der Kurve erhöhen würde.

Aber wurden diese Rekorde nicht samt- und sonders auf speziell dafür ausgelegten geraden Gleisen gemacht? Das was ich bisher gesehen habe, da gab es keine Kurven. Mit Sicherheit quälen die Ihre Züge nicht durch 400 mm Radien ;)

Vom FREMO her kenne ich, dass die modernen Kurzkupplungen mit Kulisse selbst bei großen Radien und vorbildlich langen Zügen klemmen. Die Kinematik wird bei denen generell stillgelegt und der Kurzkupplungskopf durch eine Bügelkupplung, vorzugsweise die von Fleischmann, ersetzt. Die Kupplung ist dann quasi starr. Wie lang dort der längste Zug war, entzieht sich meiner Kenntniss. Wenn in Betriebspausen die Spielbahner die Herrschaft übernehmen, werden schon mal so viele Wagen aneinander gehängt, das es gerade noch so durch die Kurven geht. Das sind auf jeden Fall deutlich weniger als 1300.

Von daher kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Rekordzüge handelsübliche Radien durchfahren, ohne dass die Kupplung angepasst wurde. Die Kinematik wird ja durch eine Feder an der Position gehalten, so dass hier die Federkraft die Zuglänge begrenzt. Also müsste auf gerader Strecke die TE Kupplung genauso gut sein wie eine normale Bügelkupplung.

Wenn die mit Ihren 1300 Wagen Kurven gefahren sind, so müssen die entweder ältere Wagen ohne KKK genommen haben oder ewig an den Kupplungen gebastelt haben.

Viele Grüße
Roland
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1300er Züge

Beitragvon Frank Bertram » 08.07.2008, 19:13

Hallo Wilhelm, Hallo Roland,

ich glaube, Roland hat recht. Die alten TE- Radsätze passen wohl besser zu Pappschienen, nicht zum Kunststoffgleich (Bakeli wäre auch möglich).

Wilhelm, versuch es doch mal mit 2-Leiter-Radsätzen. Die laufen ja auch auf TE- Gleisen (nur Weichen sind anzupassen).

Wenn Du 2-Leiter-Radsätze benötigst: ich habe einige auf Lager.

Die Kupplung zwischen den Puffern (wie bei TE) entspricht dem Vorbild. Da sind aber nie 1300er Züge gefahren und schon gar nicht auf Radius 1.

Gruß

Frank
(und toi-toi-toi für die Versuche)
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Beitragvon Taigatrommel » 09.07.2008, 06:37

Hallo Roland,
der Rekord von Kleinbahn wurde auf einen Oval aufgestellt aber mit einen riesen Radius. Und das solch ein Rekordzug, wie du es auch geschrieben hast, mit KK´s nicht zu machen ist hatte ich weiter oben auch schon geschrieben. Da es also durch einen Radius gehen soll ist die hohe anbringung der Expresskupplung schon ein Handikapp.
Hallo Frank,
klar könnte man Zweileiterräder nehmen, aber dann wäre es ja kein Rekord mehr mit Express. Ich möchte ja auch versuchen noch durch eine Weiche zu fahren, das haben die anderen Rekorde nicht.
Gruß Taigatrommel
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Beitragvon Taigatrommel » 05.09.2008, 20:30

Hallöchen,
hier mal was neues zu dem Thema.
Also der Rekord von Kleinbahn ist inzwischen auch schon Geschichte. Die Hamburger haben nachgelegt. In der AOL-Arena haben sie ein großes Gleisoval ( Radius XXX...L) aufgebaut. 8 Erz-Doppelloks haben dann einen Zug mit über 2200 Zweiachsern die mit spezielen Kuppelstangen verbunden waren drei Runden gezogenen. Mehr gibt es auf der MiWuLa Seite zu sehen und zu lesen.

Aber auch ich habe die Möglichkeit gehabt einen neuen eigenen Rekord aufzustellen.
Auf den Dachboden unseres Häuserblocks hatte ich die Möglichkeit ein sehr langes Oval (an jeden Ende R2 dazwischen fast 40 m gerade Stecke) aufzubauen. Nur in der Streckenmitte gab es je eine Weiche, wo das Stromanschlußgleis angesetzt war. Diese wurde aber entgegen der Herzstücke befahren. Etwas hinderlich war es das der Boden nicht ganz eben war. Es gab diverse Höhenunterschiede innerhalb der Strecke von bis zu 2 cm auf und ab.
Zuerst habe ich einen Versuch mit 35 meiner Silowageneinheiten und 41 Erz3d (374 Wagenachsen) nur mit ziehenden Loks (meine Dreisektions Taigertrommel - Sprich drei Taigatrommeln) ohne Schublok gemacht. Hierbei zog es die Wagen dann aber aufgrund der Zuglänge erst einmal in Kurveninnere, also erst einmal Ernüchterung ein Fehlschlag. Das mit Schublok mehr drinn ist wuste ich ja.
Also ging es weiter gleich mit zwei Schubloks (zwei einzelne Taigatrommeln). Hier habe ich die eigendlich von mir verwendeten starren Kupplungen zwischen den beiden Loks aber gegen eine Kupplungsstange (Prinzip VT 98 ) ausgetauscht, da sich die beiden an den Drehgestellen star befestrigten Kupplungen im Schubbetrieb verharkt hätten. Die starre Kupplung an der ersten Schublok verblieb aber und machte auch keine Probleme mit den letzten Wagen. Alle anderen Kupplungen waren dann Expresskupplungen auch an den Fremdwagen.
So stellte ich vor den Schubloks dann erst einmal meine restlichen 35 Silowagen ein. Es ging, also weitere 17 offene und geschossene Erz3d dazischen. Nun zwischen den ersten 41 und den anderen 17 Erz3d die ersten Fremdwagen mit KK und kurzen Expresskupplungen. Das Spiel ging dann so weit ohne Probleme, das also insgesammt 70 sechsachsige Silowageneinheiten und 84 vierachser (Erz3d, Erz3d änliche und Eos) zwischen den Loks eingereiht waren.

Somit hatte der Zug dann 756 Wagenachsen und eine Zuglänge von gut 24,5 m die sicher durch R2 von drei Loks gezogen und zwei Loks geschoben wurden.
Ein Versuch mit weiteren 12 Vierachser also dann 802 Wagenachsen ging zwar zweimal jeweils immer durch eine Kurve aber nur mit nachregeln am Travo und schlug an der Gegenkurve dann wieder fehl. Mal sehen vielleicht bekomme ich das beim nächsten Versuch im Griff.
Bei denn ganzen Versuchen kamm mir aber zu Gute, dass ich die Stromeinspeisung in der Mitte der geraden Strecke gelegt hatte und durch den Spannungsverlust (an den Gleisübergängen) die Loks die dann an den Steckenenden in den Bereich vor und hinter den Kurven waren nicht so stark zogen bzw. schoben haben bzw die Loks in Streckenmitte am Stärsten waren und ensprechen dann mehr zogen oder schoben..
Mal sehen ob ich dennächst noch einige Fotos oder einen Film einspielen kann.
Gruß Taigatrommel
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Was lange fährt, fährt Gut

Beitragvon Taigatrommel » 04.12.2008, 23:24

Dank Ecki ist nun der kleine Film zum Rekordzug vom September 2008 unter ,,Sonderzug in Treptow´´ zu sehen. :)
Drei Loks vone dann 70 sechsachsige und 84 vierachsige Wagen und zwei schiebene Loks.
Gruß Taigatrommel
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