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Hamo V 80

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Hamo V 80

Beitragvon jacobhh » 06.02.2006, 23:59

Guten Abend,

ich habe in einer Miba von 1959 gelesen, die oben genannte V 80 gäbe es für 2- und für 3-Leiter Gleichstrom, der Mittelschleifer wird gleich mitgeliefert.
Kupplung passt für alle Systeme.

Meinten die damit den Betrieb auch auf Express Gleisen -kann doch eigentlich nicht sein, den die Radreifen passen doch bestimmt nicht ohne Veränderung?

Kennt jemand diese Geschichte?

Vielen Dank

Thomas Jacobsen
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Beitragvon Georg » 07.02.2006, 02:24

Hallo Thomas

Der von Dir zitierte Text stammt aus dem Messebericht der Miba 1959. Damals kündigte Hannemann Modellbau (Hamo) die V80 an. Im Laufe des gleichen Jahres kündigte auch Tesmo (später Ortwein) ein Modell der V80 an, das 1960 den Weg in den Laden fand.

Hamo wählte einen Antrieb, der den heute üblichen Antrieben mit Mittelmotor und Kardanwelllen ähnelt. Dagegen hatte die Tesmo-Lok den Motor senkrecht auf einem Drehgestell stehend (ähnlich den Trix-Rivarossi-Loks).

Die Lokomotiven besitzen Gleichstrommotore. Um damit auf Märklin-Anlagen mit Wechselstrom fahren zu können, wurde dazu unter der Lok ein Ski-Schleifer montiert. Das Hamo-Modell wurde auch als Bausatz angeboten. Das Tesmo-Modell gab es nur als vorgefertigten Bausatz. Man mußte also selbst Hand anlegen. Damit die Loks auf Märklin-Anlagen liefen, mußte auf der Anlage mit Gleichstrom gefahren werden. So konnte die für uns heute irreführenden Beschreibung "für 3-Schienen-Gleichstrombetrieb" entstehen. Da zudem die Kupplung für alle drei Systeme tauglich sein sollte, ist dann die Verwirrung komplett.

Da viele Märklin-Bahner den Wechselstrombetrieb nicht aufgeben wollten, baute Tesmo in die Lok ein Relais ein, welches wie ein Märklin-Umschaltrelais funktioniert. Je nach Stellung des Relais lief der Gleichstrommotor über eingebaute Dioden mal mit der positiven, mal mit der negativen Halbwelle des Wechselstroms in die gewünschte Fahrtrichtung.

Im Miba-Messebericht 1960 wird die V160 (Lollo) von Hamo angekündigt. Dort kann man auch ein Bild der "Universal"-Kupplung sehen, die für alle drei System (Trix Express, Fleischmann, Märklin) tauglich sein sollte. Man erkennt auf dem Bild eine der alten Fleischmann-Kupplung nachempfundene Fallhaken-Kupplung.

Die kurz danach erfolgte Übernahme der Firma Hamo durch Märklin, führte dazu, daß die Hamo-Modelle nur eine kurze Zeit angeboten wurde. Märklin bot nur noch die Hamo-Staßenbahn weiter an.


Auf dieser Internetseite wird zwar hauptsächlich auf die Lima V80 eingegangen. Aber Du findest auch etwas zu den Modellen von Hamo und Tesmo:

http://www.bahnwahn.de/limadb280/Modellgeschichte/modellgeschichte.html


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HAMO für TRIX EXPRESS ?

Beitragvon ecki » 08.02.2006, 01:49

HAMO für TRIX EXPRESS ?
Hallo zusammen,

aus einem Neuheitenblatt der Fa. HAMO geht hervor, dass es zumindest die V 160 (t 20 auch mit "nichtgenormten Radsätzen" für Dreileiter - Geleise gab. ( T 208 a)
Ca. 1 Jahr später erschien dann die E 44; in der Beschreibung dieser Lok, die es (gem. Neuheitenblatt) ausschließlich "für den Betrieb mit Wechselstrom auf Punktkontaktgleisen.." gab, ist dann von Punktkontaktgeleisen die Rede und (erstmals) von Wechselstrombetrieb.

Ich besitze je eine V 80 und V 160, beide haben dicke Spurkränze, mit denen sie auf TE - Schienen problemlos laufen. Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um die werkseitig erwähnten "nichtgenormten" handelt.
Beide haben auch die "Universalkupplung", die tatsächlich mit TE 'funktioniert' - manchmal kuppelt sie sogar automatisch ein. Dennoch will ich bewusst nicht von Kompatibilität sprechen.

Beide Loks sind ursprünglich für Stromabnahme mittels Radschleifern vorgesehen, der Umrüstung auf Mittelschleifer ist in der Betriebsanleitung beschrieben, abgebildet ist jeweils ein Skischleifer.
Bei der V 80 wurden Außen- und Mittelschleifer verwendet, deren Herkunft ich nicht kenne. Sie sind jeweils, unter Verzicht auf die ursprünglichen Schleifer, an deren Stelle in den Drehgestellrahmen vernietet.

Diese Bauart wirkt irgendwie 'semi-professionell', es wurden bei Außen- bzw. Mittelschleifern unterschiedliche Materialien verwendet. Allerdings wurde mir inzwischen mehrfach gesagt, das diese Ausführung bekannt sei - also keine Einzelanfertigung. Für diese These spricht auch die präzise Ausführung der Schleifer...

Letztlich bin ich bisher nicht davon überzeugt, dass es wirklich keine werkseitigen Hamo - Loks für TE gab..
Unsicher macht mich zudem der Hinweis zum Hamo - Multiplex - Transformators 517. Wenn ich das richtig deute, konnte man mit diesem Gerät die Loks auch unter Wechselstrom betreiben!?

Näheres entnehmt bitte den Fotos, die ich hier eingestellt habe.

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Beitragvon Georg » 08.02.2006, 21:00

Hallo Ecki,

ob es werkseitig wirklich die Hamo-Modelle für Trix Express gab? Ich habe da doch meine Zweifel. Doch der Reihe nach.

Die Hamo V80 bekam nach kurzer Zeit Konkurrenz durch die Tesmo V80, die als Bausatz „zur Selbstmontage für alle Fabrikate“ (so der wenig erhellende Anzeigetext) preisgünstiger war. Bei der Hamo V160 kam die Konkurrenz aus dem Hause von Haug - damals gefertigt von Tempo, geistert zumindest das Gehäuse heute noch gelegentlich durch die Aldi-Läden.

Zum Verständnis des E44-Angebotes muß man sich vergegenwärtigen, daß Märklin die Lok 1962 aus dem Katalog genommen hat, es aber weiterhin Nachfrage danach gab. Die im Prospekt angebotene Lok ist keine Hamo-Lok in dem Sinne, was wir heute darunter verstehen. Die Lok war zum Betrieb mit dem Märklin-Transformator oder dem hauseigenen Hamo-Multiplex vorgesehen. Gleichstromer brauchten die Lok nicht, sie konnten sich schon damals das Modell von Fleischmann kaufen.

Das seinerzeit von der Firma Hamo angebotene Hamo-Multiplex-System ist in der Miba 10 und 11 des Jahrganges 1960 beschrieben. Es steht in keinem ursächlichem Zusammenhang mit dem Angebot der beiden Dieselloks V80 und V160.

Das Grundidee dieses Hamo-Multiplex-System wurde später von Trix übernommen und man entwickelte daraus das Trix EMS.

Während beim Trix EMS die erste Lok wie bisher (ohne Umbau) mit Gleichstrom betrieben wird und die zweite Lok den EMS-Baustein eingebaut bekommt, mußte man beim Hamo-Mulitplex-System beide Lokomotiven umbauen.

Wie bei Trix EMS war es dem Hamo-Muliplex-System egal, welches Gleis- oder Stromsystem man benutzte. Man mußte sowieso jede zu betreibende Lok mehr oder weniger umbauen. Daher gab es Umbausätze, die darauf abgestimmt waren, was umgebaut werden sollte. Auf dem Trix Express-Gleis mit Oberleitung konnte man mit dem System auch schon sechs Lokomotiven unabhängig voneinander betreiben.

Am einfachsten war die Umsetzung des Hamo-Mulitplex-Systems auf einer Märklin-Wechselstromanlage. Die erste Märklin-Lok wurde in bekannter Weise mit Wechselstrom und Umschaltrelais betrieben. Es mußte nur ein bipolarer Kondensator eingebaut werden, der verhinderte, daß die Lok auf den Fahr-Gleichstrom für die zweite Lok reagierte.

Bei der zweiten Lok mußte es sich um eine Lok für Gleichstromfahrbetrieb handeln. Eine Märklin-Lok mußte durch Einbau eines Hamo-Magneten (den man damals noch Bürkle-Magnet nannte) auf Gleichstrombetrieb umgebaut werden. Damit der Wechselstrom von dieser Lok ferngehalten wurde, mußte man eine Drossel in die Lok einbauen. Die Drossel füllte fast den Raum des Tenders einer BR 24 aus. Da die Lok auf Märklin-Gleisen fahren sollte, war die Stromaufnahme einer solchen Lok mit Hamo-Magnet aber nicht von den beiden Fahrschienen (wie wir es heute von einer Hamo-Lok kennen), sondern in bekannter Märklin-Art mittels Ski-Schleifer vom Puko-Mittelleiter.


Bei einer mit Gleichstrom betriebenen Bahn war der Einsatz des Hamo-Multiplex-System nicht ganz so einfach zu lösen. Bei der ersten Lok, die mit Gleichstrom lief, mußte man nur eine Drossel einbauen, die den Wechselstrom vom Motor fernhielt.

Aber die zweite Gleichstrom(!)- Lok mußte mit Wechselstrom (50 Hz) betrieben werden. Das Strom-„Gemisch“ aus der Schiene floß in der Lok zunächst durch einen bipolaren Kondensator, der die für die erste Lok bestimmte Gleichspannung fernhielt. Der verbleibende Wechselstromanteil wurde anschließend in einem Brückengleichrichter gleichgerichtet. Normalerweise fährt damit die Lok mit Gleichstrom-Motor nur in eine Richtung (vorwärts). Um auch rückwärts fahren zu können, wurde mittels eines Stromimpuls vom Fahrpult aus ein Relais mit zwei Umschaltern in der Lok angesprochen. Es zog an und polte damit die Motoranschlüsse um. Solange die Lok rückwärts fuhr, blieb das Relais in angezogenen Zustand. Erst eine völlige Stromunterbrechung ließ das Relais abfallen, und die Lok konnte wieder vorwärts fahren. Ein in Reihe mit dem Relais geschalteter Widerstand sorgte dafür, daß bei den bei Vorwärtsfahrt üblichen Spannungen das Relais noch nicht anzog. Bei Rückwärtsfahrt (mit angezogenem Relais) wurde der Widerstand kurzgeschlossen, damit das Relais auch bei langsamster Fahrt und niedrigen Fahrspannungen angezogen blieb. Ferner benötigte man noch einen einstellbaren Widerstand (Poti) um den richtigen Arbeitspunkt für das Relais einstellen zu können. Als weitere Schwierigkeit kam hinzu, daß hier die gleichen Probleme auftreten, die wir von alten Trix Express-Wechselstromanlagen kennen. Auch hier führten schmutzige Gleise zu Stromunterbrechungen und dazu, daß die Lok ungewollt die Fahrtrichtung änderte.

Wegen der vorstehend beschriebenen Kompliziertheit hat das Hamo-Mulitplex-System bei Gleichstrombahnen wenig Verbreitung gefunden. Verfolgt man die Berichte in der Miba, scheint das Hamo-Multiplex-System nur bei Märklinisten eine gewisse Beliebtheit erlangt zu haben.



Die Miba prägte die Begriffe:
-> 2-Leiter – 2-Schienenbetrieb (Roco, Fleischmann usw.)
-> 2-Leiter – 3-Schienenbetrieb (Märklin)
-> 3-Leiter – 3-Schienenbetrieb (Trix Express)

Die Miba machte den Märklinisten, damals wiederholt den Vorschlag, die Anlage mit Gleichstrom zu betreiben, weil sich damals anders der Umschalt-Bocksprung nicht verhindern ließ. Ausführlich wurde auch erklärt, wie eine Telex-Kupplung mit Gleichstrom funktioniert. Daher muß noch ein vierter Begriff hinzugefügt werden:

-> 2-Leiter – 3-Schienengleichstrombetrieb (Märklin Gleichstrom)
.
Daß das nicht immer sauber unterschieden wurde und auch damals schon häufig durcheinander gebracht wurde, liegt auf der Hand.

Ein Hersteller wie Hamo, der mit seiner Straßenbahn eine Zweileiter-Gleichstrom-Bahn anbot, konnte mit seinen beiden Lokomotiven (V80 und V160) sicherlich nicht am wichtigsten H0-Modellbahn-System vorbeigehen, wenn man größere Stückzahlen verkaufen wollte. In Westdeutschland beherrschte die Märklin-Bahn die Kinderzimmer, auch wenn die Miba sich für das Zweileiter-Gleichstromsystem stark machte. Blättert man in den alten Miba - Jahrgängen, bekommt man fast nur Zweileiter- und Märklin-Anlagen zu sehen.

Laut eingescanntem Prospekt wurde die Hamo V160 nur in zwei Varianten angeboten. Eine ( T208 ) ist eindeutig für das Zweileiter-Gleichstromsystem vorgesehen. Was mag man dann bei der Beschreibung für die T208a herauslesen: "Dreileiter-Geleisen mit nichtgenormten Radsätzen". Klar, heute verstehen wir darunter Trix Express.

Das würde aber bedeuten, daß die Lok NICHT für das Märklin-System angeboten wurde. Der Satz: "... Universalkupplung ermöglicht die automatische Kupplung aller ... gängigen H0-Loktypen und Wagen" besagt nur, daß man kuppeln kann. Daß man mit der Lok auf allen Gleissystemen fahren kann, besagt es aber gerade nicht.

Da man aber als kleiner Anbieter damals (wie heute Naumburg & Partner) nicht am Märklin-System vorbeikommt, muß es eine Variante dafür gegeben haben. Märklin war für den Absatz wichtiger als Trix. An Trix wurde immer zuletzt gedacht. Ist daher mit der Formulierung "Dreileiter-Gleisen mit nichtgenormten Radsätzen" nicht dann doch das Märklin-Gleis gemeint? Meinte man statt Dreileitergleis doch das Märklin-„Dreischienengleis"? Im Verständnis der Zweileiter-Gleichstrombahner war das Märklin-Gleis (wie das Trix Express-Gleis) sicherlich nicht normgerecht.

In dem Prospekt fällt bei der E 44 einmal die Firmenbezeichnung Märklin. Aber ansonsten scheint schon damals versucht worden sein, bloß nicht den Namen der Mitbewerbers zu nennen? Man denke an die abstrakte Bezeichnung für Trix Express, die Mehano eingefallen ist: 3LDC. Ob in 50 Jahren noch jemand weiß, was 3LDC bedeutet? So ähnlich ergeht es uns heute mit dem Hamo-Prospekt: wir müssen heute raten, was gemeint war.

Ganz unabhängig davon könnte sich eine Firma wie Schnabel daran gemacht haben und eine „semi-professionelle“ Umbau-Serie von der Hamo V160 für das Trix Express-System gefertigt haben. Wäre das nicht am wahrscheinlichsten?

Georg
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V 80 + V 160 Hamo

Beitragvon Peter Hess » 09.02.2006, 23:31

V 160 Ansicht
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V 80 + V 160 von Hamo

Beitragvon Peter Hess » 09.02.2006, 23:38

Ansicht von unten. Alle Räder sind isoliert. Die Stromabnahme erfolgt über je 2 Außen- und 2 Mittelschleifer. Mit den dicken Spurkränzen und den isolierten Rädern, sowie der EXPRESS tauglichen Kupplung, ist die Lok für den Gebrauch auf EXPRESS Gleisen konstruiert worden. Meine Lok ist neu und im Originalzustand.
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V 160 Hamo

Beitragvon Peter Hess » 09.02.2006, 23:42

Einzelnes Drehgestell der V 160. Beide Drehgestelle sind gleich aufgebaut. Die Schleifer sehen zwar handwerklich aus, sind aber Original.
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V 80 + V 160 Hamo

Beitragvon Peter Hess » 09.02.2006, 23:45

V 80 Ansicht
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V 80 + V 160 Hamo

Beitragvon Peter Hess » 09.02.2006, 23:48

V 80 Ansicht von unten
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Beitragvon ecki » 09.02.2006, 23:51

Hallo,
das ist genau die Machart meiner V 80; vergl. Abb. in oben eingebautem link, Seite 5...
Das "handwerklich" hatte ich mit "semiprofessionell" bezeichnet. Übrigens auch bei Ihnen die unterschiedlichen Materialien bei Mittel- und Seitenschleifer, wenn ich's richtig sehe...

Bei meiner V 160 (vergl. S. 9 in obigem link) sind die Räder gleich, allerdings hat sie bereits Stromaufnahme über Radschleifer und den abgeb. Mittelschleifer. Weil "eleganter" eventuell neuer?!

Vergleichen könnten wir ja auch mal in Beutelsbach - ich bringe meine Schleudern mal mit...
Bis denne
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V 80 + V 160 Hamo

Beitragvon Peter Hess » 09.02.2006, 23:52

V 80 Dregestell auch hier sind alle Räder isoliert und die Stromaufnahme erfolgt über je 2 Außen- und 2 Mittelschleifer. Auch diese Lok ist neuwertig und im Originalzustand.
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Beitragvon Ulrich Albrecht » 10.02.2006, 01:00

Die Bilder der handwerklichen/semi-professionellen Schleifer der beiden Hamoloks haben mir die Idee gegeben, dass man eigentlich auf diese Weise auch Trix-Express-Schleifer selbst bauen koennte. Wenn die Lok auf den Gleisen steht, sieht man ja nicht die Schleiferkonstruktion.

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