ausgerüstet mit vielen Tipps hier aus dem Forum möchte ich jetzt einige im Lauf der Jahre zugekaufte Exemplare aus dem Fuhrpark von ihren teilweise doch kräftigen "Spielspuren" an der Lackierung befreien. Für das Entfernen des Lacks und einige Probeflächen hatte ich bereits einiges aus der Schrottkiste gesichert und damit experimentiert. Naja, man muss sich in die Sache reinfuchsen, aber mit der Zeit wird es schon gehen...
Zu meiner Frage, welche die erfahrenen Lackierer wohl amüsieren wird, aber zu der ich noch keine Lösung habe:
Das erste Modell für ein neues Finish, soll eine 64er werden, quasi zum warmlaufen. Technisch ist sie schön in Schuss, vom Zustand der Lackierung her ein Graus. Da der farbliche Aufbau ja recht "übersichtlich" strukturiert ist, erscheint sie mir als erstes Modell zum Lackieren gut geeignet. Nach dem groben "Zerlegen" frage ich mich nun, wie am sinnvollsten die Lichtleiter, die ja gleichzeitig die Beleuchtungskörper darstellen, geschützt werden. Ein Bad in Aceton ist ja für das Lokgehäuse nicht das Thema, aber ich denke, den Kunststoffteilen behagt das ganz und gar nicht. Rausnehmen ohne Beschädigung erscheint aufgrund der wohl Werkseitigen Verklebung unmöglich. Was tun?
Selbst wenn ich beim Enfernen des Altlackes diese Bereiche ausspare, habe ich das nächste Problem bei der Neulackierung. Deckt ihr diese Bereiche lediglich gezielt ab oder gibt es noch eine andere Möglichkeit?
Es wäre schön, wenn jemand einen Tip parat hätte.
Gruß
Dirk



