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Beitragvon br200 » 19.06.2007, 20:22

guten abend.

ich habe mal wieder ein problem:

bei ebye. habe ich eine roewa br216-016-6

ersteigert,40.-€.

allerdings ist das oberteil des gehaeuses lose.

(war im text so beschrieben).

wie bekomme ich das oberteil wieder auf das untertei?

gibt es einen trick oder so?

fuer alle antworten danke im vorraus

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Beitragvon ecki » 20.06.2007, 00:22

Hallo br200,

das Gehäuse ist am Rahmen eingerastet.
Auf dieser interessanten Seite kann man es ganz gut erkennen.

Hier noch ein Auszug aus der Original-Anleitung der Lok:
Bild

Gruß
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Beitragvon mitwoch » 20.06.2007, 16:50

An 6 Stellen greifen auf dem Rahmen sitzende Rastnocken von innen in entsprechende Aussparungen der eingesetzten Fensterteile.

Entweder brechen die Rastnocken auf dem Rahmen ab, oder es brechen die Gegenstücke an den Fenstereinsätzen weg.

Wenn man sie dann wieder zusammensetzen möchte, passt dann das Gehäuse nicht mehr so richtig in die
vorgesehenen Schlitze.
Folglich sitzt das Gehäuse schief auf dem Rahmen und es sieht aus, als ob die ganze Lok krumm ist.
Falls bei Deiner Lok diese Teile abgebrochen sind, wirst Du das Gehäuse nie richtig fest bekommen.

Ausnahme : Festkleben !

Sollte man aber nicht machen, denn bei der nächsten Wartung / Ölen kommt man ohne ganz große Beschädigungen nicht an die Schmierstellen. !!!

Michael
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Beitragvon Ulrich Albrecht » 20.06.2007, 17:31

Festkleben geht doch: ich habe das zum Beispiel mit den Daechern einiger 1:100 Wagen von Roco gemacht, deren Rastnasen auch gerne abbrechen. Man muss nur einen Kleber nehmen, der zwar relativ gut haelt, sich aber weder mit dem Plastik noch dem Metal dauerhaft verbindet. Somit duerfen auf Loesungsmittel basierende Kleber wie Patex, Superkleber oder Plastikleber nicht benutzt werden. Stabilit ist natuerlich noch weniger geeignet. Es gibt aber wasserloesliche Kleber fuer den Kunstbedarf (sie sehen aus wie Weissleim und riechen ein bischen so), die gut halten, aber eine relativ zaehe Verbindung der Teile bewirken, die man zu Wartungsarbeiten wieder auseinander bekommt. Vor dem naechsten Zusammenbau muss man dann nur die Kleberreste entfernen. Dies geht jedoch relativ leicht. Einziges Problem: Das Abbinden dauert meherere Studen, so dass man einen Weg finden muss, das Gehaeuse in dieser Zeit ohne Gefahr einer Beschaedigung zu fixieren. Bei den Rocowagen war das einfach mit Gummibaendern zu erreichen. Der Kleber eignet sich uebrigens auch zum Buchbinden! Meine mit ihm zusammengeklebten MIBA Zugbildungsreports halten besser als im Original.

Eine andere Moeglichkeit ist, zu versuchen das Gehaeuse und das Fahrwerk mit dem doppelseitigem Klebeband zu verbinden, dass zur Befestigung der Decoder benutzt wird.

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Beitragvon mitwoch » 22.06.2007, 17:32

Original von Ulrich Albrecht

Es gibt aber wasserloesliche Kleber fuer den Kunstbedarf (sie sehen aus wie Weissleim und riechen ein bischen so), die gut halten, aber eine relativ zaehe Verbindung der Teile bewirken, die man zu Wartungsarbeiten wieder auseinander bekommt. Vor dem naechsten Zusammenbau muss man dann nur die Kleberreste entfernen.

Ulrich


Das könnte evetuell gehen, aber dass mit dem Klebeband, halte ich aus "platztechnischen" Gründen und der Filigranität der 216 für nicht möglich.

Siehe Anhang

Michael
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RÖWA 216.doc
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Beitragvon br200 » 23.06.2007, 18:35

guten abend

erstmal danke fuer die antworten.

anhand der tips werde ich wohl die lok wieder

zusammen bekommen.

gruss br200
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