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schaut euch das mal bitte an br 64

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schaut euch das mal bitte an br 64

Beitragvon domi » 27.03.2008, 17:01

hallo habe vollgende lok bei ebay gefundne die mich intressiert


320232058119


sie hat nur leider vollgende probleme

Sie hat ein Problem mit der Isolierung. Wenn die vordere Schraube im Kamin normal angezogen wird, dann läuft sie nicht. Zieht man sie nicht ganz an, so läuft die Lok. Ich kann den Fehler leider nicht finden.

was kann das sein und wie kann man es beheben?

Es ist ein Rauchgenerator eingebaut. Dieser ist aber nicht angeschlossen und ich kann nicht garantieren das er in Ordnung ist.

wie schliesse ich ihn an? hat jemand eine anleitung dafür?

Hinten in ein funktionierendes Spitzenlicht. Vorn ist nichts eingebaut. Ob es komplett entfernt wurde oder von anfang an nicht drin war kann ich nicht sagen.

muss nur die lampe ersetz werden? wo bekomme ich die her?



und zum schluss was ist diese lok in etwa wert?

vielen dank für euere antwort
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Beitragvon TE lebt » 27.03.2008, 17:48

Hallo domi,

der Verkäufer hat offenbar keine Ahnung, Du anscheinend auch nicht, daher mein Rat: Lass die Finger davon.
Dieses Modell taucht in der Bucht immer wieder auf. Warte auf ein unverbasteltes Exemplar.

Gruß Günther
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Beitragvon domi » 27.03.2008, 18:02

danke günther aber ich bin technisch nicht unbegabt eben nur anfänger


deswegen frage ich hier ja wie man die mängel beseitigen kann


gibt es da keine möglichkeit die mängel auch als nciht trix express profi zu beheben
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Beitragvon Roman Favero » 27.03.2008, 18:37

Lieber Domi
bei dem Preis und auch bis €30 kannst du gar nichts falsch machen.
An solchen Loks lernst Du am besten wo die Problemzonen von Trix sind.
Der Kurzschluss liegt mit Sicherheit in oder unter der Zylinderbrücke. Die Zilinder sind an einem Mittelteil befestigt und der ist oder sollte mittels dünnen Papierunterlagen vom Chassis isoliert sein.
Aber wenn Du sie hast, kannst Du mit einem Ohmmeter die Teile ausmessen. Dabei sollten die Zylinder keinen Kontakt mit dem Chassis haben und schon gar nicht mit den Isolierten Rädern. Also unendlich Ohm!
Dazu lötest Du mal alle Drähte vom Motor ab.
diese werden bei einer so vermurksten Lok sowiso irgendwo gebrochen oder offen sein.
Eine weitere Möglichkeit ist, dass unter den Seitenschleiferhaltern/kartone die Drähte zerfranst sind und Kurzschluss machen. Einer alten Lok alle Drähte zu erneuern ist nie falsch. Was hab ich schon Kurzschlüsse gesucht und am Schluss war ein Draht an einer unsichtbaren Stelle durchgescheuert.
also nix wie kaufen und dann learnig bei doing !
Roman Favero
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Beitragvon domi » 27.03.2008, 19:41

vielen dank für die nette antwort hast du eventuell bilder um mir das ganze zu vereinfachen wo ich den kurzschluss suchen sollte? und was mit den rauchgenerator wie schliesst man den an? und mit der beleuchtung?
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Beitragvon TE lebt » 27.03.2008, 21:14

Hallo domi,

ich wollte Deine technische Begabung nicht in Frage stellen. Vielmehr ging es mir darum, dass jemand, der mit den konstruktiven Einzelheiten einer älteren Trix-Express-Lok nicht vertraut ist, sich nicht auf das Risiko einlassen sollte, ein offenbar "verbasteltes" Exemplar zu kaufen.
Im Gegensatz zu Roman bin ich der Meinung, dass bei diesem Angebot 30 Euro zu viel sind.
Nach Deiner Schilderung fehlt bei der Lok ja die Frontbeleuchtung, und es wird sicher nicht leicht sein, diese fehlenden Teile aufzutreiben. Dazu kommt noch, dass ich mir vorstellen kann, dass sie dem Einbau des Rauchgenerators zum Opfer fielen.
Für weitere Informationen zu dieser Lok empfehle ich Dir folgenden Link: Heiko Mehnert.

Gruß Günther

P.S.
Es wäre nett, wenn Du uns Deinen Namen verraten würdest. Die Anrede domi finde ich nicht so toll.
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Beitragvon Roman Favero » 27.03.2008, 22:00

Hallo Domi
Natürlich sollst Du nicht unbedingt 30 bezahlen. Aber ohne Lehrgeld ist kein einziger der heute bekannte Umbauer zu Ihrem Wissen und Können gekommen.
Du wirst an solchen Teilen extrem viel lernen. Natürlich sollst Du vom Wissen der "Weisen" profitieren, denn das Rad neu zu erfinden ist töricht. In diesem Forum ist schon so viel geschrieben worden, dass Du auf fast alle Fragen mit genügend nachschlagen eine Antwort findest.
Egal ob Du diese oder eine Andere betagte Lok kaufst oder ob Du leider an einer Börse über den Tisch gezogen wurdest Du wirst nicht um das selber Reparieren rum kommen, ausser du hast das Geld und lässt reparieren.
Ich finde aber, dass gerade das Reparieren oder Umbauen, für mich sehr viel Vergnügen bereitet und ich immer wieder dabei viel lerne. Neu kaufen kann jeder ob die Lok dann aber zu Hause auch perfekt läuft ist nicht sicher.
Fehlende Teile kannst Du sicher bei Ton Jongen kaufen.
Er hat auch occ. Teile. Oder aber Du kaufst 2 Schrottloks und dann kannst Du eine wieder komplettieren und hast für die Zukunft Ersatzteile.
Auf jeden Fall aber brauchst Du Geduld einen gut beleuchteten Arbeitsplatz und eine starke Lupe.
Schiebelehre, Uhrmacherschraubendreher und ein El.-Universalmessgerät gehören auch dazu.
Der Fehler bei dieser Lok wird nicht das Gehäuse an sich sein sondern es ist ein elektrischer-Murks vorhanden der durch das Aufsetzen des Gehäuses sich bemerkbar macht. Also suche den Fehler, den Draht, den Kurzschluss, den Wurm ! Eine Universalantwort mit Erfolgsgarantie gibt es nicht.
Nur los, wer wagt gewinnt.
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Beitragvon domi » 27.03.2008, 22:30

hallo vielen herzlichen dank für eure sofortige antwort

werd mir die lok am sonntag eventuell kaufen


laut aussage des verkäufers und der einschätzung von manchen von euch ist das problem auf die fehlende isolieren mit den pappblättchen zurückzuführen


der lichtleiter fehlt komplett sollte wie gesagt aber kein problem sein laut euerer aussage oder? was kostet der den ca? kann ich auch einen aus einer alten br80 verwenden da hab ich noch eine schrottreife?

und der rauchgenerator muss doch nur an den + und - pol des motors angeschlossen werden das er funktioniert oder ?
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Beitragvon domi » 27.03.2008, 22:31

ps ich heiss hier domi mein richtiger name ist dominik mfg
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Beitragvon ecki » 28.03.2008, 02:35

Hallo Domi,

auch ich würde Dir eher zum Kauf raten.
Zwar ist zu beachten: Der Dampfgeneratoreinbau hat den ursprünglichen Schlot "gekostet" - d.h.: das Gehäuse kann nicht mehr in den Ursprungszustand versetzt werden. Aber wen stört 's - der jetzige Schlot tut 's ja zumindest "trocken"...


Zu den "Fehlern":

Kurzschluss:

Die Sache mit der angezogenen Schraube tritt nach meiner Erfahrung sehr häufig auf - oftmals ist die Ursache recht simpel und einfach zu beheben: Die "Luft" zwischen Gehäuse und Motor ist an einer Stelle besonders dünn: am Übergang des Führerhauses zum Kessel - denn genau da sitzt die Entstörelektrik quasi oben auf dem Motor - und kommt dann bei angezogener Schraube vorn sehr oft in Kontakt zum Gehäuse. Tipp: Die Entstörteile und die Lötstellen an dieser Stelle sauber sortieren und ggfls.
nacharbeiten und nach "unten" verlegen.

Beleuchtung:

dürfte auch sehr harmlos sein. Denn: Auf den Fotos kann man m.E. doch erkennen, dass die "Lampenlöcher" vorn noch "gefüllt"sind - das bedeutet, dass die beiden "Winkellinsen" unten sowie die eine für das Spitzenlicht vorhanden sind und vermutlich lediglich die Birne samt Halterung fehlt -- muss sie auch, denn der Einbau des Dampfgenerators (ich gehe nach den Bildern von einem Seuthe aus) ist nur unter Verzicht auf die vordere Birne machbar!
Hinten: gibt 's kein Spitzenlicht - nur die zwei abgebildeten Lampen.

Dampfgenerator:

Wenn, wie ich vermute, ein Seuthe verwendet wurde, dann wird 's schon komplizierter. Werkseitig wurde im holländischen Katalog '65 der Seuthe Nr. 8 empfohlen bzw. werkseitig verbaut - der ist aber m.W. schon ewig nicht mehr zu bekommen. Später wurden dann von Seuthe mehrere Entwickler für u.a. TRIX -Loks angeboten - (Nrn. 9, 20, 24) - jedoch hieß es immer: "für vorbereitete Loks". Werkseitig vorbereitet war aber eigentlich nur die T 13 pp, für sie wurde der (Seuthe-)Entwickler über TRIX unter der Nummer 66670 angeboten.
Nur 1965 in Holland wurden TRIX Loks (darunter die 64) mit werkseitig montierten Dampfentwicklern angeboten. Bedeutet für Dich: hier musst Du schauen, was tatsächlich in der Lok verbaut wurde und dann improvisieren. Entweder, der Generator funzt noch und bleibt erhalten oder, falls er es nicht mehr tut, Du versuchst ihn innen zu kürzen und die Birne samt Halterung wieder zu montieren.
Oder aber Du belässt die Sache wie sie ist und fährst das Teil ggfls. ohne Dampf und ohne Frontlicht...

Ersatzteile: Isolierteile, Birne, Halterung pp bekommst Du alle u.a. bei der IG - außer Teilen für den Generator. Lediglich den Generator für die T 13 könnte ich noch liefern. Sollte Roman richtig liegen mit seiner Vermutung - auch die von ihm erwähnte "Zylinderbrücke" wäre noch bei der IG zu bekommen.

In jedem Fall wünsche ich Dir, Zuschlag bei der Auktion vorausgesetzt, viel Spaß beim Basteln!

TRIX EXPRESSionistisch grüßt
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Beitragvon TE lebt » 28.03.2008, 11:55

Hallo Dominik,

ziemlich ausführliche Informationen über die möglichen Fehlerursachen bei der BR 64 findest Du in diesem Thread.

Gruß Günther
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Beitragvon domi » 28.03.2008, 13:54

vielen dank euch allen und vorallem ecki für den tollen betrag hat mir echt weitergeholfen werd mal sehen das ich sie für 30-40 bekomm wär echt gut


bekomm heut noch ein bild des innenlebens viell könnt ihr mir dann ja mehr sagen woran es liegen könnte danke an alle

mit trix expresionistischen grüssen

domi
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Beitragvon peterpff » 28.03.2008, 16:13

Hallo Dominik,

ein kleiner Hinweis, für 40 EUR sollte eine BR64 schon in einem guten Zustand sein. Ich habe eine BR64 für 30 EUR ersteigert die wirklich sehr gut erhalten ist.

Gruß Peter
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Beitragvon domi » 28.03.2008, 16:52

so hier das bild von innen viell könnt ihr mir dann sagen woran es liegen kann
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100_3084.jpg
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Beitragvon TE lebt » 28.03.2008, 20:21

Hallo Dominik,

nach den Fotos kann man nicht eindeutig beurteilen, woran es liegt.
Eines ist mir aber aufgefallen. Ich habe das Bild mit entsprechender Kennzeichnung noch einmal angehängt.
Über dem gekennzeichneten Teil (ein Stück Isolierpappe) befindet sich normalerweise ein Blech, das die vordere Beleuchtung trägt. Dies musste, wie auch ecki schon schrieb, dem Rauchgenerator zum Opfer fallen. Aber dieses Blech hat noch eine weitere Aufgabe. Wie in dem Thread, auf den ich oben verlinkt habe, zu lesen ist, sind die Zylinder (aus Metall) von oben auf den Zylinderträger aufgesteckt, und dieses Blech verhindert, dass sie wieder hochrutschen. Sie dürfen nämlich keinen Kontakt zum Gehäuse haben, sonst gibt es einen Kurzschluss. Daher auch die Isolierpappe, die normalerweise unter dem Blech liegt. Diese ist aber nicht steif genug, das Hochrutschen der Zylinder zu verhindern.
Es könnte also sein, dass die Zylinder ein kleines Stück nach oben gewandert sind und dann bei festgeschraubtem Gehäuse Kontakt mit diesem haben. Manchmal entscheiden ein paar Zehntel Millimeter über "geht" oder "geht nicht".

Gruß Günther
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