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stabile Lötverbindung in Loks

Technisches: Fragen, Tipps & Tricks zu Wartung, Reparaturen, Umrüstungen etc.
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stabile Lötverbindung in Loks

Beitragvon Milei » 05.06.2006, 20:28

Hallo ,


ich habe vor längerer Zeit ein umgebautes MärklinHamo - Schweitzer Korokodil erstanden, welches recht passabel läuft. Der Motor sitzt auf einem Drehgestell, ich vermute dass dies bei allen Krokodilen von Märklin/Trix so ist, auch wenn unterschiedliche Motoren verwendet wurden.

Was noch etwas stört, ist, dass bei Fahrtrichtung mit Motor nach vorn dieser in einer recht engen Kurve etwas das Fahrgestell anhebt und damit zur Entgleisung führt.
In der anderen Fahrtrichtung funktioniert die Lok perfekt.
Auch wenn vermutlich das Gewicht des Kunststoffgehäuses etwas zu gering ist, kann es das eigentlich nicht sein.
Kennt jemand die erforderlichen Achsmaße bei den Kroks?

Zweiter Punkt: Durch den Motor auf dem Drehgestell bewegt sich dieser immer zu den Anschlußdrähten. Ich habe mit einem recht guten Lötkolben schon mehrfach nachgelötet, aber meine Lötungen halten nicht sehr lange. Wie macht Ihr das ?

Für Tips wäre ich dankbar, Peter
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Beitragvon Georg » 06.06.2006, 08:59

Hallo Peter

Wenn die Anschlußdrähte zum Motor immer wieder abreißen, würde ich mal die Drähte zum Motor ein wenig verlängern. Im Bild siehst Du die Original-Verdrahtung eines Hamo-Krokodils. Die Anschlußdrähte sind jeweils etwa 1 cm "zu lang".

Damit kann auch das Entgleisen zusammenhängen - weil das Drehgestell in Kurven an den Leitungen zerrt und der Ausschlag behindert wird.

Georg
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