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welche Lok ist das?

Technisches: Fragen, Tipps & Tricks zu Wartung, Reparaturen, Umrüstungen etc.
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welche Lok ist das?

Beitragvon MacMart » 23.03.2005, 10:39

Hallo miteinander,

da ist sie schon, die 1. Frage zum rollenden Material. Welche Lok ist das auf den Bildern? Gehäuse ist Plastik.

Herzlichst
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Lok B (1).JPG
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Beitragvon MacMart » 23.03.2005, 10:40

2. Bild
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Lok B (2).JPG
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Auflösung

Beitragvon Georg » 23.03.2005, 12:10

Das nächte Mal aber eine etwas schwierigere Frage bitte! ;-)

Die kleine Trix Batteriebahn-Lok ist sogar schon in der Wikipeda (der freien Online-Enzyklopädie) enthalten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Trix-Batteriebahn

Gruß Georg
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Beitragvon MacMart » 23.03.2005, 13:09

Hallo Georg,

danke für den Wikipeda-Link; es war eine interessante Lektüre. Läuft diese Lok "ganz normal" auf Express-Gleisen zusammen mit den anderen, oder ist eine besondere Stromzufuhr erforderlich? Welchem Original ist die Lok nachempfunden?

Herzlichst
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Beitragvon Georg » 23.03.2005, 15:27

Sie läuft genauso wie eine Lok für 12 Volt.

Da der Motor aber nur für 4,5 Volt gedacht ist, sollte man den Trafo nur nicht zu weit aufdrehen. Etwa ein Drittel. Höchsten bis zur Hälfte. Die Lok wird dann sowieso schon so schnell, daß sie in Kurven entgleist. Und von Zeit zu Zeit sollte man dem Motörchen Ruhe gönnen - sprich: ihn abkühlen lassen.

Original:
Vielleicht hat ja Lukas der Lokomotivfüher von der Augsburger Puppenkiste hier dem Konstukteuer seine Idee von einer Dampflok übermittelt, ansonsten gibt es kein Vorbild. ;-)


Georg
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Beitragvon MacMart » 23.03.2005, 17:17

schallend lacht
seit gerade heisst der Zwerg "Emma", und er rast wie wild *gg*
Danke für Deine antwort, Georg.

Nun habe ich alle Loks (12 an der Zahl) mal laufen lassen, und trotz 20- bis 40-jähriger Ruhe bewegen sie sich alle *staunt*
Natürlich sind sie sämtlich überholungs bzw restaurierungsbedürftig, aber das kommt später. Erst müssen die Gleise (S. meine Anfrage Thema Schienen) die sprichwörtliche Grundlage bilden.

Seid unbesorgt, liebe Trix-Gemeinde, ich werde, bis man mich hier eliminiert, weiter mit Fragen "nerven".

Herzlichst
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Beitragvon MacMart » 23.03.2005, 17:18

ach ja, bevor ichs vergesse----wie sah Emma im Original aus? Lohnt es, das Gehäuse zu rekonstruieren, oder bekomme ich zu einem vernünftigen Preis irgendwo ein Neues?

Herzlichst
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Beitragvon Georg » 23.03.2005, 18:32

Es ist DEINE Lok.

Wenn du viele Erinnerungen damit verbindest, läßt Du sie entweder so wie sie ist oder Du versuchst mit Hilfe einer zweiten, auch defekten Lok versuchen, die Lok wieder zu vervollständigen. Wobei von Deiner Lok soviel wie möglich erhalten bleiben sollte.

Man findet zwar schon ab und an auf Modellbahnbörsen eine mehr oder weniger intakte Lok. Aber es wird trotzdem nicht leicht sein, weil bei Deiner Lok die Teile defekt sind, die meistens entzwei gehen: Schonstein, Dampfzylinder und Kohlenkasten hinterm Führerhaus.

Ich habe gerade den Erstentwurf zu der Lok gefunden, vielleicht hilft er bei der Rekonstuktion.

Georg
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Beitragvon MacMart » 23.03.2005, 19:20

Stirnzunzelt und Kopfkratzt

ja ja, Georg, irgendwie ganz genau so schaut sie aus *ggg*

Von Herrn Mehnert vernam ich soeben am Telefon, es sei wegen der Materialbeschaffenheit nicht unkompliziert, Emma zu restaurieren, aber es gäbe zu vernünftigen Preisen da und dort ein gut erhaltenes Exemplar. Und da ich nicht mit Emma verheiratet bin, ist sie austauschbar *zwinkert*

Herzlichst
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