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Interessengemeinschaft Trix-Express

BR 40 - 59 (SchlepptenderGüterzugLokomotiven)

Nicht technische Themen zu Trix-Express.

BR 40 - 59 (SchlepptenderGüterzugLokomotiven)

Beitragvon MacMart » 25.04.2005, 15:46

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Hallo an die Vielwissenden und Experten,

welche Dampfloks gab es (ausser der BR 42) von Trix Express aus diesen BRr? (auch Länderbahnen).

Herzlichst
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Beitragvon noels » 25.04.2005, 18:10

Hallo MacMart,
an reinen Güterzug- Schlepptenderlok gab es nur noch die BR54 und das bayrische Pendant G3/4 h (Güterluglok, 3 Treibachsen, 4 Achsen insgesamt, Heißdampf). In der Praxis wurde die Lok später aber mehr als Universallok eingesetzt.
Wenn Du in der Richtung etwas für die Anlage möchtest, bleiben nur Fremdfabrikate. Sehr schön ist beispielsweise die BR50 mit Kabinentender von Märklin. Die baut Thorsten Schlange mir gerade um. Das Fahrwerk ist das gleiche, wie bie der BR85: ein E- Fahrwerk (5 Treibachsen). Durch den Knickrahmen ist die Lok sehr gut kurvengängig. Fahrwerk und Lokgehäuse sind aus Metall. Andere Fabrikate können Ärger auf dem R1 bereiten.
Wenn Dich soetwas auch interessiert, frage Thorsten, was er für den Umbau berechnet (thorsch@web.de). Im Sommer kann man wohl ganz gut an eine gebrauchte Lok kommen. Insgesamt muß so eine Lok nicht teurer als eine BR42 sein.
Ich habe auch eine BR41 von Roco, welche durch die Firma Manzei umgebaut wurde. Aber diese Lok ist zu leicht für Gußwagen- Züge. Ich würde sie nicht nocheinmal kaufen.
Die Firma Bentzin hat die preußische G8 (BR55) von Trix HO umgerüstet. Praktisch ist das aber auch eine Märklin Lok, nur daß Trix auf dem Karton steht. Die ist meines Wissens bei Bentzin ausverkauft und somit nur noch gebraucht zu bekommen, wenn ein Sammler sie verkauft.
Gruß
Heiko Mehnert
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Beitragvon MacMart » 26.04.2005, 07:41

Hallo Herr Mehnert,

Dank für Ihre Tipps. Herrn Schlange habe ich angemailt.

Über die Fa Bentzin kann ich selbst unter Google nichts im [url]www.[/url] finden. Haben Sie einen Kontakt?

Würde die Roco BR 41 für kürzere Züge < 30 Achsen Plastik funktionieren?

Herzlichst
MacMart
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Beitragvon Klaus » 26.04.2005, 11:07

Hallo MacMart,

die Fa heißt:
Jürgen Benzin
92342 Freystadt/Mörsdorf
Tel. 09179/15130

Gruß Klaus
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Beitragvon noels » 26.04.2005, 17:59

Hallo MacMart,
mea culpa- ich habe den Namen falsch geschrieben, wohl weil ein früherer Freund sich so schreibt.
Sicher reicht die Roco 41 dafür. Es ist aber auch zu prüfen, ob es sich finanziell rechnet.
Für Roco- Fahrzeuge lohnt auch eine Anfrage bei Raymond Peters (raymondpeters@wanadoo.nl). Ich persönlich habe die Lok nur genommen, weil unser Museumsbahn- Verein das Original hat, sogar mit der selben Betriebsnummer. Aus modellbahnerischen Gesichtspunkten würde ich die wieder verkaufen. Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, um hier nicht den Rahmen zu sprengen. Aber ein technischer Grund:
Bei Roco- Dampflok sind die Achsen per Zahnradgetriebe untereinander verbunden, ähnlich unserer BR92. Direkt angetrieben ist meist die hintere Achse. Um Platz für den Mittelleiter zu bekommen, werden meist vorn die Zwischenzahnräder heraus genommen. Damit werden die vorderen Antriebsachsen nur noch über das Gestänge mitgenommen. So ist es beispielsweise bei meiner BR74. Darauf ist das Gestänge aber nicht ausgelegt. Der Verschleiß ist vorprogrammiert. Bei meiner Schlepptenderlok ist es ähnlich: Nur die erste und letzte Tenderachse sind angetrieben.
Aber letztlich ist es Ansichtssache. Mir liegen die leichtgewichtigen Plastikzwiebeln nicht. Für mich ist das keine "Eisen"bahn. Sonst könnte ich ja gleich TE verkaufen und umsteigen auf NEM. Aber man kann natürlich anders darüber denken.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die "Wartungsfreundlichkeit". TE- Loks und auch viele Märklin- Modelle sind recht leicht zu zerlegen (und wieder zusammen zu bekommen). Das ist beispielsweise bei Roco doch anders. Zur Zeit arbeite ich mit Thorsten Schlange am Umbau einer BR65 von Fleischmann (natürlich die alte Vollmetallversion). Auch da ist der Bedarf an Werkzeugen und der Arbeitsaufwand schon viel höher, als bei unseren Modellen.
Ich würde also raten, gerade zu Anfang die Kreise nicht zu weit zu ziehen. Später, mit mehr Erfahrung und mehr Routine kann man besser abschätzen, was für einen das richtige ist. Man verzettelt sich sonst schnell und hat dann Leichen in der Vitrine stehen.
Gruß
Heiko Mehnert
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Beitragvon ecki » 26.04.2005, 18:33

In Sachen Umbau von Fremdfabrikaten lohnt immer auch die Anfrage bei Peter Heß.
Sehr Gutes hört man auch von der Fa. Spiel+Bahn GmbH, Poststraße 1 - 40822 Mettmann; http://www.modellbahn-franz.de
Die Fa. baut auch eingesandte Modelle um!
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Beitragvon MacMart » 27.04.2005, 02:59

Vielen Dank allen,

die sich mit hilfreichen Gedanken des Themas angenommen haben.

Die nächstewn Fragen kommen bestimmt *gg*

Herzlichst
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Beitragvon Ulrich Albrecht » 29.04.2005, 16:36

Hallo MacMart

Ich habe mir von der Firma Franz in Mettmann vor 26(!) Jahren eine BR50, BR41, und eine Br38 von Maerklin umbauen lassen, und die laufen heute noch so gut wie am ersten Tag. Die 50 hat durch den Knickrahmen keine Probleme mit dem R1. Die 41 hat einen starren Rahmen. Sie faehrt zwar durch den Radius R1, aber man muss vorsichtig sein, dass man keine Knicke im Gleis hat. Sie ist sehr empfindlich.

Ich fahre im Mischbetrieb Trix-Express/NEM und habe auch eine Br41 von Roco. Mit dem R1 hat sie keine Probleme, aber der Umbau koennte kompliziert werden, da der Rahmen verjuengt werden muss, damit Platz fuer die Radsaetze entsteht.

VonTrix selbst gab es die BR42 und die BR54 in verschiedenen Ausfuehrungen.

Ulrich
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