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Radsätze VT 08 - Nummern

Verfasst:
28.03.2007, 22:28
von ecki
Hallo zusammen,
durch Zufall bin ich darauf gestoßen, dass in den Lokblättern für den VT 08 von 1967 die ET-Nummern für die Radsätze bei der INT Ausführung (2295) und der Puko - Ausführung (2293) gleich angegeben sind.
Laufradsatz jeweils 228313, Treibradsatz 228312.
Kann das richtig sein?
Ich hege daran Zweifel aus insbesondere zwei Gründen:
1.
Beim 2293 (Puko) sollen graue Speichenräder verbaut worden sein - habe ich auch schon des öfteren in Verbindung mit ausgefrästen Schürzen gesehen.
Der 2295 hingegen hatte m. W. Scheibenräder
2.
Die Höhe der Spurkränze müsste doch eigentlich beim INT kleiner sein als beim Puko.
Und der Rätsel noch mehr:
Unter meinen Ersatzteilen fanden sich zwei unterschiedliche graue Speichenradsätze, jeweils 11 mm Laufkranz, 14 mm Spurkranz, 2,5mm Achse. In einem Fall waren sie beidseitig isoliert (legt Verwendung im 2293 nahe) im andren Fall sind sie beidseitig nicht isoliert.
Zu allem Überfluss fand sich noch 'n roter Speicheradsatz, 11mm - 14 mm, jedoch nur 1,5 mm Achse, einseitig isoliert. Also jedenfalls nicht Adler INT. , wenn ich 's richtig sehe.
Kann mir 's jemand auseinanderklamüsern? Hat jemand die zutreffenden Nummern i.S. VT ?
[img]http://www.ig-trix-express.de/bilder/forum/Speichenradsätze%20wohin.jpg[/img]

Verfasst:
29.03.2007, 11:31
von Georg
Original von ecki
Die Höhe der Spurkränze müsste doch eigentlich beim INT kleiner sein als beim Puko.
Damals hat Märklin für seine Hamo-Loks auch die (bis auf die Isolierung unveränderten) Wechselstrom-Radsätze verwendet, obwohl die Spurkränze zu hoch sind. Heute holpern die Spurkränze dieser Loks über die Schwellen moderner Zweileiteranlagen. Trix hat es damals auch nicht anders gehandhabt. Erst bei den EMS-Loks für Puko-Gleise hat man die unterschiedliche Spurkranzhöhe berücksichtig.
Radsatz im linken Bildteil:
Das ist der rote einseitig isolierte Speichenradsatz (42-2402-10) für die Vorlaufachse der BR 01 bzw. BR 18 in der International-Ausführung. Statt über den Mittelschleifer nehmen die BR 01 und 18 in der International-Version den Strom über die beiden Vorlauf- und der einen Nachlaufachse auf.
Radsatz in der Bildmitte:
Der Adler hat keine Schienenschleifer zur Stromabnahme von der Außenschiene. Dafür wurden die Radsätze herangezogen:
-> die Trix International Radsätze sind einseitig isoliert,
-> die Trix Radsätze der BEIWAGEN für Puko-Gleise sind NICHT ISOLIERT (dieser Radsatz ist in der Bildmitte zu sehen (3315-03)).
Radsatz im rechten Bildteil:
Er stammt aus dem VT 08 bzw. dem holländischen ELD. Beide Triebwagen-Modelle haben
in allen Versionen (auch in Express) nur isolierte Radsätze. Und immer wird der Strom nur über entsprechend für das jeweilige System angepaßte Schienenschleifer aufgenommen. Würde man den Triebwagen mit nicht isolierten Radsätzen versehen, hätte er eine über die ganze Länge des Triebwagens verlaufende Stromaufnahmebasis. Der Strom würde über die Kupplung (über die wir an anderer Stelle hier im Forum gerade diskutiert haben) von Wagen zu Wagen geleitet. So lange Halteabschnitte vor den Signalen, auf denen der Triebwagen gestoppt hätte, waren damals unüblich.
Situation beim Puko-Adler:
Der rechts im Bild gezeigte, beidseitig isolierte Speichen-Treibradsatz 2283-13 ist der Laufradsatz des holländischen ELD (2283) und des VT08 in der International- und in der Puko-Version. Als Treibradsatz (mit Haftreifen und Schneckenrad) hat er die Nummer 2283-12. Man findet diesen Radsatz (2283-12) auch im Adler-Motorwagen in der Puko-Ausführung. So hat man beim Adler "radseitig" das Fahrgestell des Motorwagens isoliert und braucht keine Rücksicht auf die Polung im Märklin-Gleis zu nehmen. Die Stromaufnahme des Puko-Adlers von den Außenschienen erfolgt über die nicht isolierten Radsätze (3315-03) in den beiden Beiwagen. Daher findet der isolierte International-/Puko-Laufradsatz (2283-13) der Triebwagen im Puko-Adler keine Verwendung. Der Ski-Schleifer für das Märklin-System befindet sich unter dem ersten (geschlossenen) Beiwagen. - Zur Erklärung der ungewöhnlichen Radsatz-Ersatzteilnummern beim Adler: die Wagen des Adlers gab es einzeln als Ersatzteile -> 3310 bis 3320.
Wie schlecht sich die Triebwagen für das Puko-System verkaufen ließen, ersieht man auch an dieser Anzeige aus dem Mai 1969. Da Trix kein Umschaltrelais anbot, war der Betrieb mit dem Zwischengerät 5530 für einen Märklin-Fahrer "gewöhnungsbedürftig".
Trix Puko-Fahrgerät 5530

Verfasst:
29.03.2007, 18:09
von miximaxi
Beitrag durch Autor gelöscht !

Verfasst:
29.03.2007, 19:54
von Richard
Hallo Ecki
Ich besitze zwei VT08 in International-Ausführung.
Der erste, in Originalverpackung mit Schild 2295, hat hellgraue, beidseitig isolierte Speichenräder und Geleiseschleifer. Ich glaube nicht, dass je an diesem Fahrzeug herumgebastelt worden ist.
Der zweite , dreiteilige, scheint eine spätere Ausführung zu sein. Er hat brünierte Scheibenräder mit Radschleifern. Auch diese Radsätze sind beidseitig isoliert. Hier kann ich aber nicht ausschliessen, dass Radsätze und Schleiferplatten einmal sehr professionell ausgewechselt worden sind. Die gleichen Radsätze habe ich auch an einem Zwischenwagen für den VT98 gefunden.
Freundliche Grüsse
Richard

Verfasst:
29.03.2007, 20:29
von Georg
Hallo Richard
Wer kann heute noch seine Hand dafür ins Feuer legen, ob an seinem Triebwagen nicht irgendwann gebastelt wurde. Nur der, der ihn damals selbst im Laden gekauft hat.
Da ich weder den VT08 noch den ELD in einer International-Ausführung habe, wage ich nicht zu behaupten, welcher Radsatz da wann verbaut wurde. In der Erstzteilliste von 1964, auf die sich Ecki bezieht, stehen sowohl für das International- als auch für das Puko-System die gleichen Ersatzteilnummern bei den Radsätzen. Nach 1964 kann man das geändert haben. Das entspräche dann auch Deinen Beobachtungen.
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Hallo Jürgen
Das Zwischengerät ist eigentlich recht simpel aufgebaut.
Normalerweise wurden damals die beiden Anschlußkabel des Märklin-Anschlußgleises mit den typischen Märklin Miniatursteckern am Märklin-Fahrpult angeschlossen. Bei Benutzung des Zwischengerätes wird das von der Anschlußschiene kommende Kabelpaar in die auf dem Bild (siehe Anlage) sichtbaren Buchsen gesteckt. Das Zwischengerät hat ein eigenes Anschlußkabelpaar, deren Stecker in die Buchsen des Märklin-Fahrpultes gesteckt werden.
Mit dem im Bild links sichtbaren Schalter wird zwischen Wechselstrombetrieb (für die Märklin-Loks) und Gleichstrombetrieb für den VT08 (bzw. Trix Ader oder ELD) umgeschaltet.
Märklin-Loks werden in üblicher Weise mit dem Märklin Fahrpult gefahren. Dabei steht der Schalter auf Wechselstrombetrieb.
Ist der linke Schalter jedoch auf Gleichstrombetrieb geschaltet, wird mit dem Märklin-Fahrpult nur die Geschwindigkeit des Trix Triebwagens geregelt. Die Fahrtrichtung wird dann mit dem im Bild rechts sichtbaren Schalter umgeschaltet.
Bei vorschriftsmäßiger Benutzung funktioniert das auch. Die üblicherweise vom Märklin-Fahrpult abgegebene Spannung von 16 Volt ~ dürfte nach der Gleichrichtung 14 Volt = betragen, die für die Trix Fahrzeuge, die für 12 Volt = vorgesehen sind, noch vertragen wird.
Ich habe nie das Innere des Zwischengerätes untersucht. Mangels Bedarf habe ich keines. Viel kann aber nicht in dem Gehäuse enthalten sein. Denn neben den beiden zweipoligen Schaltern ist nur ein Brückengleichrichter zur Gleichrichtung des Wechselstromes notwendig. Ob irgendwelche Vorsichtsmaßnahmen gegen Fehlbedienung (Überspannung) getroffen wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Aus Kostengründen verzichtet man leicht auf solchen Luxus.
Denn es besteht einmal die Gefahr, daß man den rechten Schalter betätigt, während der VT08 in voller Fahrt über die Anlage braust. Die Folgen eines so plötzlichen Fahrtrichtungswechsels mag sich jeder selbst ausmalen.
Noch gefährlicher ist das Betätigen der Märklin-Fahrtrichtungsumschaltung. Die Überspannung beim Umschaltimpuls (24 Volt) kann bei den alten Märklin-Fahrpulten im Leerlauf schon mal 30 Volt übersteigen. Auch gleichgerichtet ist das nicht viel weniger. Der Trix - Triebwagen würde raketengleich davon brausen und im nächsten Gleisbogen einen Sprung in die Modellbahn-Botanik machen. Und die Glühlampen des Triebwagens verabschieden sich auch gleich mit, wenn man nicht vorsorglich Lämpchen mit höherer Spannungsfestigkeit eingebaut hat .
Auch kann man versehentlich den Trix-Triebwagen (statt richtigerweise mit Gleichstrom) mit Wechselstrom versorgen. Dann fährt der Trix-Triebwagen zwar nicht und brummt vor sich hin. Das verträgt der Motor auch eine Weile und nach damaliger Aussage von Trix tritt auch keine Schädigung des Perma-Magneten ein. Aber auf Dauer ist das dem Motor nicht zuträglich, weil der durch die Wicklung des Motors fließende Strom in Wärme umgesetzt wird, die aber mangels Motorlauf (= keine Kühlung) nicht abgeführt werden kann.
Man kann also sehr viel falsch machen. So haben kluge Händler den Triebwagen gleich mit einem eingebauten Märklin-Fahrtrichtungsschalter (und einem eingebauten Gleichrichter) verkauft.
Viele Grüße Georg

Verfasst:
29.03.2007, 22:10
von Richard
Hallo Georg
Ich nehme an, dass sich der VT08 mit Speichenrädern im Originalzustand befindet, da ich ihn direkt beim Importeur gekauft habe. Er hat mir beim Kauf auch zugesichert, dass am Fahrzeug nichts ausgewechselt wurde. Da an Schraubenschlitzen keine verdächtigen Spuren zu sehen sind, könnte diese Aussage durchaus der Wahrheit entsprechen.
Gruss
Richard
Radsätze

Verfasst:
29.03.2007, 23:30
von ecki
Hallo zusammen,
herzlichen Dank für die prompte "Bedienung".
@Georg: eine Nachfrage zum roten Radsatz links im Bild:
Du schreibst: "Das ist ...(42-2402-10)"
das hatte ich auch angenommen - aber demnach wäre der INT Radsatz gegenüber dem EXPRESS im Laufkranz 1 mm größer (meine EXP 01 Vorläufer haben knapp10mm, der abgebildete jedoch gut 11 mm). Korrekt?
@alle Nachfrage:
wie hoch waren denn anno duzzemal die Zweileiterschienen - wenn seinerzeit Mä und TRIX für Puko und 2-L die gleichen hohen Spurkränze verwendeten, muss das doch zu der Zeit gepasst haben?! Wird heute noch 2L-Gleismaterial mit entsprechend hoher Schiene produziert/vertrieben?
@ Jürgen
Betriebsanleitung oder ähnliches habe ich nicht ausgraben können - aber aus dem 65er Katalog habe ich mal Bild und Text zum 5530 eingescannt.
Das Ding wurde übrigens schon bei mehreren TRIX Treffen angeboten - und das zu sehr "unteuren" Preisen ...
nächstes WE ist schon wieder Mijdrecht angesagt


Verfasst:
30.03.2007, 08:11
von miximaxi
Beitrag durch Autor gelöscht !

Verfasst:
30.03.2007, 08:31
von Stefan
Hallo Miximaxi
Fleischmannschienen (Profi/Modellgleis) haben heute eine Profilhöhe von 2,5mm, alle neuen Fleischmannloks/Wagen laufen aber auch auf 2,1mm Profilhöhe. Fleischmann bietet unter der Artikelnummer 6437 einen Adapterschienenverbinder zwischen 2,5mm und 2,1mm Profilen an.
Gruß
Stefan

Verfasst:
30.03.2007, 08:50
von Georg
Bei der Trix BR 01 bzw. BR 18 ist nicht nur der Durchmesser der Vorlaufradsätze in der International-Version gegenüber der Express-Version größer. Auch die weiteren Radsätze sind alle rund 1 mm größer. Der kleinere International-Spurkranz macht es möglich.
Das Vorbild, die BR 01, hat einen Treibraddurchmesser von 2000 mm. In H0 umgerechnet sind das 23 mm. Dem kommt das International-Modell schon sehr nahe.
Bei der Vorbild – BR 01 beträgt der Vorlaufraddurchmesser 850 mm (ab 01 102: 1000 mm). Umgerechnet: 10 mm (bzw. 11,5 mm).
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Schienenprofilhöhe:
Das klassische Roco – Gleis hat 2,5 mm hohe Schienenprofile.
Das inzwischen nicht mehr lieferbare Roco-Line Gleis bzw. die Ablösung, das Roco geoLINE – Gleis hat 2,1 mm hohe Schienenprofile. Bei letzterem bleibt bei einem H0-Radsatz nach NEM-Norm (NEM 311: Spurkranzhöhe max. 1,2 mm) genau 0,2 mm Platz zwischen Spurkranz und dem "Kleineisen" des Gleises.
Tillig gibt für sein Elite-Gleis 2,07 mm als Profilhöhe an.
Das Code 75 – Gleis von Peco hat Profile von 1,9 mm Höhe. Der Hersteller sagt, daß wegen der besonderen Ausbildung des "Kleineisen" (das ist das, was die Schienenprofile auf den Schwellen festhält) darauf noch ein Radsatz nach NEM-Norm läuft.
Viele Grüße Georg
Trix International VT 08 mit brünierten Scheibenradsätzen un

Verfasst:
30.03.2007, 10:07
von miximaxi
Beitrag durch Autor gelöscht !

Verfasst:
30.03.2007, 12:17
von Ulrich Albrecht
Hier ein Nachtrag zu den Gleishoehen der NEM-Gleise:
Roco (alt) und Piko A-Gleis = Cdoe100 = 2.5mm
Roco-Line = Code83 = 2.3mm ist mit Bettung nicht lieferbar, aber ohne Bettung noch im Programm
Fleischmann Modellgleis = 2.7mm, was es fuer Umbauten auf TE (z.B. Universalweichen) interessant macht, da nicht so viel am Kleineisen entfernt weden muss.
Fleischmann Profi = 2.5mm
Ulrich

Verfasst:
30.03.2007, 15:52
von Georg
Letztmalig fand man den VT08 im Trix - Katalog 1967.
Wie mit der von mir weiter oben angefügten Anzeige belegt, fand dann 1969 der große VT08 – Ausverkauf statt.
Beim flüchtigen Durchblättern der Roco-Kataloge fand ich erstmals im Katalog 1986/87 ein Roco-Triebfahrzeugmodell (V200) mit brünierten Radsätzen. Und auch Trix begann 1986, die neuen Lokmodelle (z. B. die BR111 (22553)) mit brünierten Radsätzen zu versehen. Die Vorjahresneuheit Ep3/6 (E36) bekam noch glanzvernickelte Radsätze.
Zwischen dem Verschwinden des Trix VT08 aus den Katalog und dem Aufkommen brünierter Lokradsätze liegen also fast 20 Jahre. Wenn ein Trix VT08 brünierte Radsätzen hat, muß er die ab 1986 bekommen haben.
Gruß Georg
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An Ulrich:
Doppelt hält zwar besser. So ist nichts gegen die Wiederholung der weiter oben schon angebenen Maße für die Schienenprofile zu sagen. Aber dann bitte richtig. Das Roco Schienenprofil (Roco-Line und geoLINe) ist 2,1 mm hoch.
http://catalog.lokshop.de/ROC/2004-2005/D/279.jpg
Roco

Verfasst:
30.03.2007, 16:58
von Ulrich Albrecht
Georg,
Stimmt schon, aber mir ging es hauptsaechlich um die Verfuegbarkeit des Schienenmaterials.
Uebrigens kann man aus Code100 und Fleischmannschienen leicht Trix Express kompatible Gleise fuer den Schattenbahnhof bauen, indem man einige Schwellen entfernt, und durch Kupfer kaschierte Pertinaxschwellen ersetzt. Diese werden an die Profile angeloetet, und ein weiteres Profil dient als Mittelleiter. Man muss nur das Kupfer an den richtigen Stellen trennen. Zum Abschluss wird bei den uebriggebleibenen Plastikschwellen das Kleineisen zwischen den Gleisen entfernt.
Mit etwas sorgfaeltiger Arbeit (Federdraht als Mittelleiter, Kleineisen nicht entfernen, nur schwaechen, gegebenenfalls farbliche Nachbehandlung) sollte man auch Bogen mit grossen Radien aus dem Piko-A-Gleis auf diese Weise gewinnen koennen, ohne dass die beim Flexgleisbau beschriebenen Probleme (zu enger Schienenabstand) auftreten.
Ulrich
ET-Nummern für Trix-Radisolierbuchsen

Verfasst:
31.03.2007, 10:47
von miximaxi
Beitrag durch Autor gelöscht !