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Zugbetrieb mit Zug und Schublok

Verfasst:
05.11.2007, 13:16
von Taigatrommel
Hallöchen Alle, hier mal was für Fahrer.
Wer hat Zugbetrieb mit Zug- und Schubloks?
Unter den Thema ,,Termine, erste Bilder aus Dortmund 2007´´ hatte ich schon etwas geschrieben. Um aber dort nicht vom Thema abzuweichen habe ich hier ein neues Angefangen.
Da mein Silozug den ich in Dortmund gerne fahren lasse immer länger wird und anfängt in Kurven einzureißen, muß ich jetzt schon mit Schublok fahren und den Zug nachschieben. :rolleyes:
Schreibt mal euere Erfahrungen dazu.
Gruß Tauigatrommel

Verfasst:
27.04.2008, 18:24
von Taigatrommel
Hallöchen,
gestern waren Reimund Beulen und Frank Bertram zu Besuch beim Stammtisch in Berlin. Sie waren echt beeindruckt das das Klappt mit den nachschieben von Zügen. Möglich das Reimund den Film den er gedreht hat, in den Erregio-Stammtischberichten einstellt.
Gruß Wilhelm

Verfasst:
27.04.2008, 23:58
von Ulrich Albrecht
Schiebebetrieb ist immer problematisch, da die Wagen im Vergleich zu den Vorbildwagen bedeutend leichter sind. Dieses Problem tritt besonders bei der Bergfahrt in Kurven auf, da die beiden Loks trotz der Moeglichkeit des Zweizugbetriebes bei Express nicht synchron laufen werden. Besonders kritisch wird es, wenn die Zuglok den Scheitelpunkt der Steigung schon ueberschritten hat und beschleuigt, wohingegen die Schiebelok noch in der Steigung ist. Diese Situation fuehrt oft zum Umkippen eines Teiles des Zuges. Uebrigens, Digital hilft da auch nicht viel.
Die besten Erfahrungen fuer den Schiebebetrieb habe ich mit Schubloks gemacht, die ein Stirnradgetriebe haben. Da dieses im Gegensatz zum Schneckengetriebe nicht selbsthemmend ist, ist es in der Lage Geschwindigkeitschwankungen der Zuglok zum Teil auszugleichen. Zum Beispiel sind Fleischmanns BR94 oder BR55 ideal fuer diesen Einsatz. Viele Maerklinloks eignen sich aus dem gleichen Grund, z.B. die BR50. Insbesondere ist die Kombination BR42 mit schiebender BR50 bedeutend sicherer als zwei BR42, wobei eine als Zuglok arbeitet. Bei zwei Loks mit Schneckengetriebe sollte man nach Moeglichkeit die Doppeltraktion waehlen, wobei die schnellere Lok die erste sein sollte.
Ulrich

Verfasst:
29.04.2008, 18:58
von Auchhabenwill
Hallo,
im wesentlichen haben wir die gleiche Erfahrung gemacht wie Ulrich und irgendwann aufgegeben.
Ein bisschen kann man die Situation entschärfen, wenn man die Schublok nicht ankuppelt. Aber gerade in den Kurven wird es dann auch problematisch, weil sich dann die Kupplung oder die Puffer verhaken können. Dazu gab es mal Lösungsvorschläge mit vergrößerten Puffertellern oder eine glatte, senkrechte Fläche vor die Puffer konstruiert, so das letzte Wagen sich auch in der engsten Kurve nicht verhaken kann. Das ging dann zwar besser, sah aber blöd aus. Besonders weil man durch die engen TE-Radien diese Fläche breiter machen muss als für andere Bahnen.
Eigentlich hoffte ich diese Experimente in ein paar Jahren wieder aufzunehmen, wenn die ersten Loks digital fahren. Ich hoffte immer, die Lastregelung wird das Problem lösen können...
Aber ich kann das gut verstehen, kaum fährt ein langer Zug, hat die arme Seele erst Ruhe, wenn es mit noch ein, zwei Wagen mehr geht. Erst wenn die Fuhre mehrfach hintereinander gekippt ist, hat man so langsam ein Einsehen, dass es so nicht geht und gibt auf oder man hätte gerne eine Schiebelok.
Ich habe den kritischen Teil der Anlage mittlerweile mit Luftpolsterfolie gut ausgefüllt und einer Ballustrade versehen, so das die Wagen entweder gar nicht mehr fallen, sondern so gekippt an der Balustrade lehnen, oder wenn doch, dann wenigstens weich fallen und nicht mehr beschädigt werden können. Das kann ich nur empfehlen, da man nie weiß was bei solchen Experiemten passiert. Ich habe schon dumm geschaut, als bei so einem Experiment eine V200 gleich mit umgekippt ist.
Man kann noch ein bisschen herauskitzeln, indem man die Wagen unterschiedlich mit Gewichten ausstattet. Der Wagen, der als erstes kippt, bekommt ein Gewicht, dann der nächste usw. Mit ein bisschen Übung fällt auch nichts mehr um, wenn man es schaft anzuhalten, sobald der erste Wagen auf zwei Rädern fährt. Hauptnachteil ist, gerade bei Ganzzügen mit vielen gleichen Wagen, dass man sich die Reihenfolge der Wagen merken muss, wenn man abbräumt. Hängt man sie dann in der falschen Reihenfolge wieder an, so kippt es nur umso besser.
Gruß Roland
P.S.: Das Ding, um was es hier eigentlich geht, fährt doch nur in der Ebene im Kreis? Also macht es doch gleich so lang, dass der letzte Wagen vorne an die Lok gekuppelt wird.


Verfasst:
29.04.2008, 19:38
von Ulrich Albrecht
Hallo Roland,
Die Lastregelung mag die ganze Sache noch schlimmer machen:
Zug faehrt los, erste Lok erreicht Steigung. Lastregelung der vorderen Lok merkt den hoeheren Widerstand, regelt hoch.
Hintere Lok fuehlt Widerstand plus Zugkraft der ersten Lok, regelt noch hoeher. Erste Lok fuehlt Hilfe der zweiten Lok, regelt runter. Am Ende der Steigung oder am Ausgang einer Kurve regelt die erste Lok dann runter, wohingegegn die Zweite noch schoen schiebt: Ziehharmonikaeffekt.
Wenn nur die Schiebelok eine Lastregelung (und ein Stirnradgetriebe hat) dann sollte es besser werden. Meine Piko 82 schob nicht gut, bevor sie in der Bucht versenkt wurde, meine Fleischmann 94 ist besser.
Ulrich
Schublokbetrieb

Verfasst:
29.04.2008, 19:40
von Cremator
Also, da gibt es so ein berühmtes Bild mit einem Güterzug. Vorne dran ist eine E 70 und dann kommen ein paar Güterwagen und hinten schiebt eine E 70. Das habe ich auch mal gemacht, und zwar mit besagter TE E 70, vorne die blaue, dann so ca. 10 diverse Güterwagen aus neuerer Produktion, hinten hat die braune EG 2/2 geschoben. Das ganze fand statt auf der Messe Hannover und müsste so 1997/1998 gewesen sein. Die Anlage war die TE-Messeanlage von 1986 und der Betrieb ging ca. 2 Tage problemlos. Danach haben Besucher "mit den Fingern geschaut" und die ganze Fuhre crashte im Tunnel!
Als ich noch jünger war, habe ich Lokalbahnzüge auf meiner Anlage mit 3 Loks gefahren: Vorne dran war eine V 100 und eine V 36, die liefen auf einem Trafo relativ gleich schnell. Dann kamen Gußgüterwagen und hinten hat eine BR 92 geschoben, die hatte ich mit dem 2. Trafo auf die passende Geschwindigkeit eingestellt. Diese Züge liefen richtig problemlos und ich hatte einen Riesenspaß dabei. Große Lasten wurden in beiden Fällen nicht transportiert, sah aber gut aus.

Verfasst:
29.04.2008, 20:14
von rei
Hallo
Hier der Link zum Stammtischfilm von Wilhelms Rekordzug:
Trix Express Rekordzug
Das Ganze haben wir mit mehreren Lokvarianten getestet.
Viel Spass
Rei :]

Verfasst:
29.04.2008, 21:40
von Dietmar
Hallo
Alle Achtung, das ist schon überwältigend, wenn ich es hier nicht sehen würde, ich würde es schwer glauben. Gerade die 3 Achser Tendergestelle, da würde ich auf schlechtere Laufeigenschaften tippen als bei den Fal´s. Ich glaube das ist noch beeindruckender wenn ma so was live sehen kann.
Ich habe die Erfahrung gemacht, bei Schub und Zugloks, immer den gleichen Typ und auf den gleichen Trafo.
Hier hatte ich es ja mal Probiert, sogar mit Zwischenlok. Vorne 2 Henschel, eine in der Mitte und eine Hinten, alle auf einen Trafo. Da gab es beim Anfahren kein Zerren.
http://www.myvideo.de/watch/3509031/vier_Henschel_mit_16_Wagen
Grüße
Dietmar

Verfasst:
30.04.2008, 01:31
von Ulrich Albrecht
@Rei Beeindruckend der Rekordzug. Als ich das Video sah, war es genau das gleiche Gefuehl wie in Auburn am Bahnuebergang, wenn drei sechsachsige Dieselloks einen 100 Wagenzug von rund 1.5km Laenge vorbeiziehen.
@Dietmar,
Ich habe die Videos von den 4 Henschel gesehen, und das klappte wirklich gut. Dass das so gut mit dem SChieben geklappt hat, mag wohl daran liegen,
1) dass die Loks untereinander eine relativ kleine Streuung in der Geschwindigkeit haben, und
2) dass zweitens jede einzelne nur eine relativ geringe Zugkraft hat.
@Roland,
Ich habe auch bemerkt, dass bei kuerzeren Zuegen die Probleme geringer sind.
Jetzt bin ich neugierig geworden, und werde meine Loks am Wochenende mal kraeftig schieben lassen. Mit der von mir benutzten Rocouniversal-Kupplung sollte man eigentlich vorentkuppelt schieben koennen, so dass am Ende der Steigung die Schiebelok sich vom Zug absetzen kann.
Ulrich

Verfasst:
30.04.2008, 07:49
von Taigatrommel
Hallöchen Alle,
Welche Getriebe die Loks haben scheint egal zu sein Wie Reimund schrieb bin vor und hinter den Zug verschiedenen Loks eigesetzt. Unter anderen vorne zwei 42er und eine von mir gebaute 25er und hinten schoben zwei V 100. Dann mit meinen geliebten Taigatrommeln, oder wie auf dem Video mit meinen drei verschiedenen 25ern und hinten mit jeweils einer 86er und 81er (alle fünf Loks sind nur aus Trixteilen gebaut).
Also meine Vermutung zu meinen Zug ist;
Zuersteimal der günstige Schwerpunkt erner Silowageneinheit (je zwei 24er Tenderfahrgestelle mit Siloaufbauten).
Zweitens, die günstige Wagenverteilung 38 Silowageneinheiten dann die 43
Erz3d die einen höheren Schwerpunkt haben und wieder 25 Silowageneinheiten.
Drittens, ist der Zug schon so schwer und die Streckenlänge dazu so lang, das die hintere Lok zuerst angefahren werden kann (Räderdrehen durch) ohne das sie die Wagen die dann etwar in Zugmitte im Gegenbogen stehen herausdrückt.
Einzig ein Anfahren von den Zugloks direckt hinter und der Schublok direckt vor den Gegenbögen geht nicht, weil dann der Zug nach innen reist bzw. drückt.
Wahrscheinlich ist es auch von Vorteil das die gerade Strecke sehr lang ist und der Zug nicht durch eine S-Kurve fährt. Und wenn, dann sollte ein langes Gerade Stück sollte schon zwischen den beiden gebogenen kurven sein.
Viertens, auch bei mir liegt der zug mal um. Aber es ist nicht mehr ganz so oft der Fall wie noch am anfang von diesen Zugkommtinationen mit Zug und Schubbetrieb.
Es gibt zu den Thema noch mehrere Videos unter Anlagen, Bernd Trosien. Dort ist der Zug zwar nur etwar halb so lang (45) Siloeinheiten. Aber hier fährt der Zug auf einer Anlage mit S-Kurven und diversen andere Bögen und Weichen.
Für Ulrich nochmals zum Vergleich, das auf den Video waren jetzt 106 Wagen.
Gruß Wilhelm
Schiebebetrieb mit TE

Verfasst:
30.04.2008, 21:02
von Frank Bertram
Hallo Freunde,
Eure Ausführungen und der live erlebte Super-Zug von Taigatrommel hat mich doch schwer beeindruckt., Jetzt spukt in mir die Idee, auf der Workshop-Anlage, die eine völlig gerade 4m-lange Steigung aufweist, mal den Schiebebetrieb a la Geuslingen Steige auszuprobieren.
Ich werde mal gleismäßig Schiebelok-Gleise und - signale einplanen. Auf gerader Strecke den 30- Erz-Wagenzug (oder auch nur 20 Wagen) mit zwei E50 vorne von einer E 94 nachschieben zu lassen - das dürfte ein tolles Bild sein!
Gruß
Frank

Verfasst:
01.05.2008, 16:51
von axelkockel
Hallo Trix Express-Fans,
Meine Anlage wird vollständig mit dem digitalen Selectrix-System betrieben.
Ein Teil meiner Anlage besteht aus einer 6 m lange Rampe mit einer Steigung von 3%. In dieser Steigung ist eine S-Kurve in Form eines Fragezeichens enthalten.
Auch ich gehöre zu den Freunden langer Züge. Daher wurden alle Wagen mit Metallachsen ausgestattet.
Meine 10-teilige BLS-Zugeinheit sollte im Zug- und Schubbetrieb fahren. Da für die Loks keine direkte elektrische Verbindung möglich war, konnten auch die Decoder dass Problem unterschiedlicher Traktionsbedingungen (z.B. Versorgung von unterschiedlichen Boostern, Zuglok bereits auf der Steigung, Schublok dagegen noch nicht, unterschiedliche Kontaktqualitäten bei Weichen oder gar Weichenstrassen, usw.) nicht befriedigen lösen. Die Lösung war die Doppeltraktion (jede Lok mit einem Decoder mit einheitlicher Adresse).
Erst durch eine direkte elektrische Verbindung konnte ich mit meinem „doppeltes Lottchen“ (2 Dieselloks V 36, gleiche Schneckengetriebe, jeweils Mabuchi-Motoren mit Schwungmasse) zufriedenstellende Betriebsergebnisse erzielen. Die Versuche mit den Zug- und Schubbetrieb alsauch die einfache Doppeltraktion scheiterten kläglich.
Die einzige Zugeinheit, die im Zug- und Schubbetrieb sehr gute Ergebnisse erzielt, ist mein 11-teiliger ICE 1. Dies war aber erst möglich, nachdem ich die für die Beleuchtung vorhandene durchgehende Stromversorgung auch als direkte elektrische Verbindung zwischen den Decodern nutze. Allerdings kann ich die Beleuchtung der Zugeinheit dadurch nicht mehr abschalten.

Verfasst:
01.05.2008, 20:22
von Ulrich Albrecht
Hallo Axel,
Meine Erfahrungen entsprechen im allgemeinen den Deinigen. Insbesondere ist der Vorspannbetrieb dem Schubbetrieb vorzuziehen, besonders dann, wenn leichte Wagen im Zug verkehren. Lange Gueterzuege aus zweiachsigen Wagen habe ich bisher nur sehr selten erfolgreich nachgeschoben, besonders da die Steigung, auf der es eigentlich noetig waere, relativ enge Kurven hat.
Der Zug, bei dem das Nachschieben am besten klappt, ist mein Kohlezug, der aus 12 ErzIIId Wagen besteht. Solange die Schiebelok und Zuglok ungefaehr die gleiche Geschwindigkeit haben, und die Schiebelok ein Schneckengetriebe hat, klappt es ganz gut. Die beste Schiebelok fuer diesen Zug war eine auf Express umgebaute BR 41 von Maerklin. Eine weitere erfolgreiche (leider nicht Express) Kombination ist BR58 von Roco mit BR55 oder BR94 als Schiebelok.
Ulrich

Verfasst:
02.05.2008, 03:20
von Ulrich Albrecht
Hallo,
Es hat mir keine Ruhe gelassen, ich musste es einfach ausprobieren. Ich habe meinen Kohlezug mit der 44 von Roco bespannt, und die oben beschriebene Steigung (R1, >4%) heraufgeschickt, wobei meine BR55 von Fleischmann hinten schob. Es klappte ohne Probleme, aber bei Beobachtung der Wagen war es klar, dass ziemlich starke Kraefte im Zug auftraten. Mit meinen zwei-achsigen Gueterwagen wurde das nicht klappen. Diese koennte ich wohl die Gegensteigung heraufschieben, aber auf einer geraden Steigung mit 2.6% benoetigt man eigentlich keine Schiebelok (Zuggewicht bei rund 500t).
Andererseits, der Kohlezug wuerde ohne Lok 960t wiegen, und die Grenzlast einer 44 bei 2.5% Steigung ist 550t. Also waere es doch angebracht mit der 50 (Grenzlast 440t bei 2,5%) nachzuschieben. Aber das ganze sollte laaangsam gehen, da diese Lasten bei 20km/h gelten!
Ulrich

Verfasst:
02.05.2008, 13:58
von Auchhabenwill
Hallo,
> dann die 43 Erz3d
Auch haben will!
@Taigatrommel
Wieviele Wagen fuhren eigentlich im "langen Heinrich"?
Also Wilhelm, das möchten wir als nächstes sehen. Wir sehen das auch nicht so eng, wenn statt zwei 44 Öl zwei 42 er oder was auch immer davor oder dahinter fährt.
@Frank Bertram
Also ich erwarte das eine E50 30 Erzwagen locker zieht, vorrausgesetzt der Zug kippt nicht um. Die 42 lasse ich 16 Erzwagen alleine ziehen, 3,8% in einer ? - Kurve. Mehr kann ich nicht testen, weil sonst die Fuhre kippt. Bei 16 Wagen braucht der zweite hinter der Lok 40 g Ballast. (Bzw. jetzt müsste ich es mal mit nachschieben testen...)
Was ich auf der Geislinger Steige selbst erlebt habe, war eine E10 mit ich weiß leider nicht wievielen Reisezugwagen und eine E94, die nachgeschoben hat. Ich meine, dass beim Vorbild die Nachschiebelok nicht angekuppelt wird. Ist die Steigung überwunden, verabschiedet sie sich mit einem Pfiff und fährt zurück um auf den nächsten Zug zu warten.
@Ulrich
Sicher sind Promille gemeint, eine 44 die 2,5 % rauf fährt wäre auch ohne Zug schon rekordverdächtig

Das Zeichen bekomme ich aber auch nicht hin.
@Digitalfahrer
Die Digitalbausteine müssten Information austauschen können. Auf dass die Dinger Informationen senden können, warte ich schon lange...
Gruß Roland