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Interessengemeinschaft Trix-Express

Entkupplungsgleis

Technisches: Fragen, Tipps & Tricks zu Wartung, Reparaturen, Umrüstungen etc.
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Beitragvon Ulrich Albrecht » 28.03.2006, 15:55

Frank,

Der Trix Entkuppler fuer die neuen Ytrixkupplungen entkuppelt in meiner Erfahrung alles.

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Beitragvon Georg » 28.03.2006, 16:13

Original von Frank Bertram
Es gab doch mal die Repa- Entkuppler. War damit nicht ein vielseitiges Entkuppeln möglich?


... den gibt es immer noch und er entkuppelt alles, wo etwas hochgehoben werden muß.

Es gibt ihn z.B. bei Conrad und Uhlenbrock. Aber wie am Bild zu erkennen, eignet er sich nur für stationäre Anlagen.

http://www.modelleisenbahn-forum.de/pimages/889/83100.jpg

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Repa-Entkuppler

Beitragvon rei » 28.03.2006, 18:07

Hallo
Ich habe mit diesem Entkuppler einige Versuche gemacht. Es kam dabei die Metallversion für das Märklingleis zum Einsatz, weil dann die Metallplatte auch als Mittelleiter fungiert. Das Entkuppeln an sich geht ganz gut. Übung macht den Meister.
Ich habe auch mal die N-Bahnvariante getestet. Geht auch und ist sehr dezent und unauffällig. Vor allem wenn der Entkuppler nicht im Rangierbereich sondern auf offener Strecke ist.
Was mich an den neueren Trix-Entkupplern immer geärgert hat, ist die Tatsache, das der Kunststoffbuckel nicht leitet. Somit hatte ich immer wieder Kontaktprobleme bei langsamer Fahrt über diese.
Ich habe sie dann umgebaut und elektrifiziert. Mal sehen ob ich diese umgebauten Entkuppler noch finde.
Wenn ja gibt es einen Bericht auf unserer Homepage mit Bildern. Das würde den Rahmen hier sprengen.
Bis denn
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Beitragvon Taigatrommel » 29.03.2006, 08:32

Hallo Leute,
heute konnte ich mal über meine eigene Dummkeit lachen. Wagen und Loks mit den abgebildeten Draht zum Vorentkuppeln habe ich schon mehrmals erworben. Jedesmal habe ich mich gefragt warum der Vorbesitzer (so ein Schwachkopf) solch einen Draht an die Kupplug anbaut, der weder als Zughacken dient noch sonst einen Zweck erfüllt. Ich habe ihn immer entfernt. Jetzt weis ich endlich den welchen Zweck dieser Dreht hatte, mann lernt eben nie aus. Da ich die alten Kupplungen/Ausheber auch besser finde, da sie weniger zum Selbstentkuppeln neigen, werde ich ein Teil der Lokkupplungen mit solch einen Draht zum vorentkuppeln ausrüsten. Bei den Wagen werde ich das nicht machen. Hier habe ich sogar die zweite Kupplung mit Zugbügel versehen, da ich ein haufen Loks besitze die nur Zughacken ohne Zugbügel haben.

Davon das es bei Conrad Entkuppler gibt die sich auch für Trix Express eignen und vewendet verwendet werden können, davon habe ich von einen anderen Expresfahrer auch schon gehört. Ich weis aber nicht mehr welchen von den vier angebotenen Entkupplern er benutzt hatte. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und mal die Bestellnummern rausgesucht.
Die Zweileiterausführung hat die Bestellnr. 21 40 18-35, die Dreileiterausführung hat die Bestellnr. 21 40 20-35, die HO m+e Ausführung hat die Bestellnr. 21 40 21-35 und die N-Ausführung hat die Bestellnr. 21 40 22-35. Ich selber habe solch ein Entkuppler allerdings noch nicht ausprobiert und kann über die Arbeitsweise und Zuverlässigkeit nicht solber Urteilen. Vielleicht han ja jemand noch weitere Aussagen über diese Entkuppler machen.
Gruß Taigatromel
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Entkuppler und Loks ohne Haken

Beitragvon Frank Bertram » 29.03.2006, 15:54

Hallo TE- Freunde:

Taigatrommel schreibt, daß er ein Haufen Loks besitze, die nur Zughaken ohne Zugbügel haben. Kann man da nicht nachrüsten (evtl. kleines Loch für einen Bügel bohren) oder gar eine NEM- Kupplung einbauen (siehe die HAGschen Kupplungsadapter, die Peter Hess anbietet)?

Ich fände es gerade interessant, die Waggons mit Vorentkupplung zu versehen anstatt die Loks, denn dann kann man über den Ablaufberg oder in die Wagengleise Wagengruppen einschieben, ohne daß es gleiuch der ganze Zug sein muß - das spart Entkupplungsgleise!!!

Gruß

Frank Bertram
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Beitragvon Taigatrommel » 31.03.2006, 07:49

Hallo Frank,
bei den Zughacken Handelt es sich meistens um solche des VT 98 (Blechhacken) den ich nach entsprechenden biegen an mindestens 20 umgebauten Loks habe. Dan sind da noch die umgebauten Loks mit den Kupplungen der BR 54, BR 38 bzw. T 3 oder Die Kupplungen die bei Mehanoloks- Wagen beilagen die ich bei anderen Loks angebaut habe. Daher möchte ich an den Wagen lieber beidseitig Zughacken haben. Wenn ein Teil der Loks, vor allen die V 36, V100, BR 80, BR 81,, BR 64 und die BR 86 solche Vorentkuppler haben würde mir das schon reichen.
Gruß Taigatrommel
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Beitragvon TE lebt » 13.02.2007, 15:29

Hallo,

wieder einmal greife ich ein altes Thema auf, da ich dieser Tage eine interessante Festellung machen konnte.
Ich erstand in der letzten Zeit einige Trix Wagensets, zum Teil Original-TE, zum Teil kupplungs-und achsmäßig auf TE umgerüstet. Da mich der große Wagenabstand der mit der TE-NEM-Kupplung (teilweise die lange Ausführung) ausgerüsteten Fahrzeuge störte, beschloss ich, die Wagen mit der neuen Roco-Kurzkupplung mit Vorentkupplung auszurüsten. Ich hatte vor, mit diesen Wagen feste Zusammenstellungen zu bilden, innerhalb derer nicht rangiert wird.
Weil die Roco-Kupplungen ja sehr tief liegen, habe ich getestet, ob sie über ein TE-Entkupplungsgleis drüberkommen, ohne zu trennen. Da dieser Test positiv verlief, kam ich auf die Idee, das Entkupplungsgleis auch einmal zu betätigen. Zu meiner Überraschung kuppelten die Wagen problemlos ab!
Ein Test in Gegenrichtung (geschoben) ergab allerdings, dass die Vorentkupplung nicht klappt. Die Kupplungen waren nach Passieren des Entkupplungsgleises wieder verbunden.
Fazit: Die neue Roco-Kurzkupplung lässt sich bei Vorwärtsfahrt mit dem TE-Entkuppler problemlos trennen, bei Rückwärtsfahrt muss man, genau wie bei der Express-Kupplung, umkehren, da die Vorentkupplung nicht klappt.
Aber dass es überhaupt geht, finde ich schon interessant.

Was meint Ihr dazu? Hat jemand schon ähnliche Experimente durchgeführt?

Es grüßt Rangierer Günther
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Roco-Universalkupplung auf TE-Entkuppler

Beitragvon miximaxi » 13.02.2007, 17:54

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Beitragvon TE lebt » 13.02.2007, 18:32

Nein, Jürgen,

ich meine die spezielle Kurzkupplung 40271. Die kuppelt nur mit sich selbst. Auch zu den alten, ähnlich aussehenden Roco-Kurzkupplungen passt sie nicht. Ein Bild habe ich leider nicht.
Von dieser Kupplung habe ich vor kurzem 50 Stück sofort und neu für ca. 28.-- EUR auf ebay erstanden.
Diese Kupplung hat den Vorteil, dass man einen Wagen einfach nach oben aus dem Zugverband herausheben kann, wenn es einmal nötig sein sollte.

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Roco KK-Kopf 40270 - 1

Beitragvon miximaxi » 13.02.2007, 18:43

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Beitragvon TE lebt » 13.02.2007, 18:49

Original von miximaxi
...der nur mit sich selber kuppelbar ist (siehe Bild unten)....


Sagte ich ja!

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Beitragvon Monty » 19.02.2007, 17:26

Hallo Günther,

auch ich habe meine "Spielmodelle", also die Wagen, mit denen ich häufige fahre, im wesentlichen aus dem gleichen Grund wie Du überwiegend mit Roco-Kurzkupplungsköpfen mit Vorentkupplung (Artikelnummer 40270 bzw. 40271) ausgestattet. Ich möchte hier auf die Eigenschaften jedoch nicht eingehen, sondern nur einen kurzen Hinweis geben, was die Kupplungen außerhalb von eBay kosten.

Auf seiner Homepage hat Roco den Preis mit 26,90 Euro für die 50er-Packung angegeben (siehe http://www.roco.co.at). Die dürfte also der Preis sein, der auch im Fachgeschäft verlangt wird. Bei Schödel gibts die Kupplungen z. B. aber schon für 21,08 Euro. Somit sind 28 Euro eigentlich zu viel für die Kupplungen. Allerdings habe ich auch schon gesehen, dass die Kupplungen für mehr als einen Euro pro Stück bei eBay verkauft wurden.

Falls Du also noch weitere Roco-Kurzkupplungsköpfe benötigst, würde ich es vielleicht eher im Fachgeschäft als bei eBay versuchen.

Grüße an die TE-Gemeinde

Monty
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Beitragvon TE lebt » 19.02.2007, 19:18

Hallo Monty,

vielen Dank für die Info.
Ich habe mich bei meinem Kauf an den Preisen von Conrad orientiert. Der bietet eine Kupplung für 1,03 € an. Die 28 € waren übrigens mit Versand.
Vielleicht kannst Du mir noch sagen, wer Schödel ist?

Günther
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Lieferadressen für Roco KK-Kopf 40271

Beitragvon miximaxi » 19.02.2007, 19:53

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Vorentkuppler für "neue" TE-Kupplung

Beitragvon koegais » 24.02.2007, 18:33

Für die "neue" TE-Kupplung habe ich durch Einbau eines speziell gebogenen Drahtstückes, 0,7 mm dick, ca. 25mm lang, die Möglichkeit zum Vorentkuppeln hergestellt.

Folgendes Material und Werkzeug wird dazu benötigt:
Messingdraht 0,7 mm, Spitzzange und Seitenschneider.

Vorgehensweise:
1) Bei der TE-Kupplung den Bügel und den Ausheber ausbauen.
2) Das auf ca. 25 mm abgelängte Drahtstück mit der Spitzzange so fassen, dass ca. 10 mm überstehen und diese Länge möglichst scharfkantig, rechtwiklig abbiegen.
3) Den abgebogenen Teil erneut so fassen, dass ca. 2 mm Länge rechtwinklig stehen bleiben, die Restlänge von ca. 8 mm wird um ca. 45 Grad abgebogen.
4) Jetzt das Drahtstück so in die beiden freien Bügellöcher der TE-Kupplung stecken, dass der abgebogene Drahtteil zum Kupplungshaken zeigt. Das unter ca. 45 Grad gebogene Drahtende müsste auf der Kupplungshakenspitze aufliegen, falls nicht, entsprechend nachjustieren.
5) Das über die Kupplungshakenspitze überstehende Drahtstück horizontal und parallel zur Fahrtrichtung biegen, es müsste jetzt noch mehr als 2 mm in Richtung Kupplungsschubplatte über die Hakenspitze überstehen.
6) In dieser Position "das Ganze" festhalten und das auf der anderen Seite der Bügellöcher überstehende Drahtende o h n e Verwendung der Spitzzange senkrecht nach unten abbiegen (Dieses Drahtende ist das Rückstellgewicht).
7) Das gesamte Drahtstück müsste sich jetzt leicht in den Bügellöchern bewegen lassen. Im Ruhezustand sollte das mehrfach abgebogene Drahtende exakt auf der Hakenspitze mit Überstand aufliegen, das andere Ende genau senkrecht zum Gleis stehen. In Bewegung sollte dieses senkrechte Drahtstück an die untere Kante der Kupplungsschubplatte anschlagen.
8) Zum Schluß werden jetzt noch an beiden Drahtenden die Überstände mit dem Seitenschneider eingekürzt und danach entgratet:
Fertiger Überstand an der Hakenspitze und an der Unterkante der Schubplatte jeweils ca. 2 mm.

Die so umgerüstete TE-Kupplung habe ich bisher nur an Loks eingesetzt. Die Funktion mit dem Entkupplungsgleis (Kunstoffschwelle) ist gut, wenn folgender Betriebsablauf beachtet wird:

Den vorzuentkuppelnden Wagen mit der Kupplung über das Entkupplungsgleis fahren. Falls nicht geschoben, leicht zurücksetzen, damit der Kupplungsbügel des Wagens "spannungsfrei" am Haken der Gegenkupplung liegt. Jetzt den Entkuppler so betätigen, dass der Kupplungsbügel angehoben wird, dabei das Vorentkupplungsdrahtstück der Gegenkupplung mitnimmt und übersteigt. Dieses fällt dann zurück, der Kupplungsbügel legt sich darauf ab und hakt deshalb nicht ein. Den Wagen an die gewünschte Position schieben, vorwärts wegfahren. Wenn die Schnittkanten des Vorentkupplungsdrahtstückes sauber entgratet wurden bleibt der Wagen stehen.
Ankuppeln funktioniert wie gewohnt, da sich der Kupplungsbügel durch den Drahtüberstand am Kupplungshaken der Gegenkupplung unter diesem hindurch hinter den Haken legt.

Trixgruß, Gerhard
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