Hallo,
jetzt hab ich noch ein Frage, weil ich schon dabei bin:
Letzthin hab ich in einer alten Ersatzteilkiste einen Stromabnehmer gefunden, der mit Lötzinn wieder aufgearbeitet wurde.
Das Lötzinn wurde einfach in die Riefen des Schleifers eingebracht, vielleicht wurde der Schleifer mit Lötwasser etwas vorbehandelt.
Dann wurde einfach mit einer Feile/Schmirgelpapier begradigt, optisch super und hält bombenfest.
Ich hab gedacht, eigentlich eine super Idee vom Opa.
Vielleicht könnte man das aber noch bessser machen.
Jetzt bitte nicht lachen, ich finde meine Idee genial.
Wie wärs mit ein paar Tropfen Zahngold.
Die Leitfähigkeit von Gold ist denke ich unübertrefflich und die Oxidationsprobleme sind auch geringer (vgl. mein Beitrag: "Leitfähigkeit von Gleise und Stromabnehmer").
Probleme sehe ich eigentlich nur in der Haltbarkeit der Verbindung mit dem Messig und der Abrieb durch die geringe Materialhärte.
Jetzt meine Frage:
Hat jemand schon Erfahrungen mit der Wiederaufbereitung von Schleifern ?
Vielen Dank im voraus
Thomas aus Nürnberg




