ig-trix-express.de

Interessengemeinschaft Trix-Express

Zugkraft E94

Technisches: Fragen, Tipps & Tricks zu Wartung, Reparaturen, Umrüstungen etc.
Nicht themenbezogene Beiträge werden gelöscht.

Zugkraft E94

Beitragvon meisizebra » 07.01.2006, 11:53

Wie viele der guten alten Blech- bzw. Guss-Güterwagen kann man einer E94 zumuten? Natürlich kann ich das auch selber rausfinden, aber ich bin gespannt auf Erfahrungen anderer TRIX-Express-Fahrer.
meisizebra
 
Beiträge: 37
Registriert: 23.06.2005, 15:39

E 94

Beitragvon irolke » 07.01.2006, 15:05

Hallo meisizebra

welche E94 hast du mit Haftreifen oder ohne

ich habe 2230 von 1961-62 mit zwei Haftreifenachsen
da ist die Zugkraft recht ordentlich meine 20 Erz 3D zieht die Lok ohne zu murren
auch eine 2241 hat zwei Achsen mit Haftreifen da sollte es kein Problem mit der Zugkraft geben bei älteren Modellen weis ich das auch nicht

mfg Ingo
Benutzeravatar
irolke
 
Beiträge: 141
Registriert: 17.12.2002, 19:04
Wohnort: 49477 Ibbenbüren

Beitragvon Ulrich Albrecht » 07.01.2006, 15:45

Meine E94 ist aus den sechziger Jahren und hat vier Haftreifen. Sie zieht ohne Probleme 10 ErzIIId Wagen auf einer 4% Steigung im Radius R1. Was sie im Flachland ziehen kann, habe ich keine Idee (einen VW Kaefer?) Bisher habe ich noch keinen Zug zusammen gestellt, den sie nicht geschafft hat.

Ulrich
Ulrich Albrecht
 
Beiträge: 620
Registriert: 20.04.2005, 14:43
Wohnort: Auburn, AL, USA

E 94

Beitragvon meisizebra » 07.01.2006, 15:46

Meine hat auch zwei Achsen mit Haftreifen. Wie alt sie ist, weiß ich nicht so genau, ich denke so etwa 40 Jahre. Die Erz-Wagen sind natürlich aus Kunststoff. Die alten Blechwagen (Kassel) sind schon recht schwer und die Laufeigenschaften sind sicher nicht so gut, aber bei 10 Wagen macht die Lok in einer S-Kurve schlapp.
meisizebra
 
Beiträge: 37
Registriert: 23.06.2005, 15:39

Beitragvon richyboy » 07.01.2006, 18:07

Original von meisizebra
Meine hat auch zwei Achsen mit Haftreifen. Wie alt sie ist, weiß ich nicht so genau, ich denke so etwa 40 Jahre. Die Erz-Wagen sind natürlich aus Kunststoff. Die alten Blechwagen (Kassel) sind schon recht schwer und die Laufeigenschaften sind sicher nicht so gut, aber bei 10 Wagen macht die Lok in einer S-Kurve schlapp.


Hallo,

was bedeutet macht schlapp? Drehen die Räder durch oder schafft der Motor es nicht.

Denke das ist schon wichtig zu wissen, um die Leistung der Lock zu verbessern.

Sofern die Räder durchdrehen, kann es an vielen Dingen liegen. Verschmutzte oder alte Haftreifen, Haftreifen selber drehen auf dem Rad durch, Schienen verschmutzt.
Es kommt auch häufger vor, dass ein Rad selber nicht mehr fest auf der Achse sitzt und an der Welle durchdreht. Das ganze kann auch mit einem Zahnrad passieren. Hier hilft teilweise Sekunderkleber.

Wenn die Räder nicht durchdrehen, dann im Bereich der Motors suchen. Oftmals kann auch die Energiequelle zu schwach ausgelegt sein.

Also beschreib doch mal genauer, was die Lock in der S Kurve macht.

Gruß und schönes WE

Richard
richyboy
 
Beiträge: 66
Registriert: 31.12.2005, 09:38
Wohnort: Bonn

Beitragvon Ulrich Albrecht » 07.01.2006, 18:48

Ich habe die gleiche Lok auch vor den Blechkesselwagen auf der erwaehnten Steigung gefahren. 5 2-achsige und 5 4-achsige Wagen waren kein Problem, es gab noc genug Reserven.

Im allgemeinen kann man die Laufeigenschaften der alten Wagen bedeutend verbessern, indem man die Bakelitraeder durch Metallraeder ersetzt. Aber vorsichtig bei den 4-achsigen Kesselwagen, denn bei diesen schleifen schon die Plastikraeder mit dem 10mm Laufkranz am Gehaeuse. Metallrader koennen hier einen Kurzschluss bewirken. Ich hatte bei meinen Kesselwagen alte Liliputraeder auf Trixachsen eingebaut, bei denen der Spurkranzdurchmesser in der Groesse von knapp unter 14mm liegt. (Die Bakelitrader haben 14mm). Trotzdem gab es Probleme. Ich loeste diese dadurch, dass ich die Wagen 1/2mm hoeher legte.

Ulrich
Ulrich Albrecht
 
Beiträge: 620
Registriert: 20.04.2005, 14:43
Wohnort: Auburn, AL, USA

Beitragvon Georg » 07.01.2006, 19:44

Original von Ulrich Albrecht
... Im allgemeinen kann man die Laufeigenschaften der alten Wagen bedeutend verbessern, indem man die Bakelitraeder durch Metallraeder ersetzt. Aber vorsichtig bei den 4-achsigen Kesselwagen, denn bei diesen schleifen schon die Plastikraeder mit dem 10mm Laufkranz am Gehaeuse. Metallräder können hier ien Kurzschluss bewirken ...


VORSICHT! VORSICHT!

So einfach ist es leider nicht, in alte Blech- und Metallwagen Metall-Radsätze einzubauen!!!

Die Metallräder brauchen gar nicht am Wagenboden zu schleifen.

Wenn man Metall-Radsätze in die alten Wagen einbaut, deren Kupplung aus Metall ist, kann es beim Kuppeln mit Lokomotiven, die auch eine Metall-Kupplung haben, schon zu Kurzschlüssen und anderen Überraschungen kommen (plötzlich fährt auch der zweite Zug los)!

Für die alten Wagen mit 10 mm Raddurchmessser und Zapfenlagerung gibt es nur einseitig isolierte Metall-Radsätze. Und damit baut man leicht einen Kurzschluß! Man benötigt unbedingt beidseitg isolierte Radsätze. Von Trix werden keine BEIDSEITG isolierte Metallradsätze mit Zapfenlager im Durchmesser von 10 mm angeboten. Man muß bei den alten Plastik-Radsätzen bleiben!

Für die Wagen mit Radsätzen mit 11 mm Durchmesser gibt es den Metall-Radsatz 36 6607 00 mit BEIDSEITGER Isolierung. Dieser Radsatz wurde speziell für den Autotransportwagen (mit den Porsche- und VW-Autos) entwickelt. Den kann man getrost in alte Metall-Wagen einsetzen.

Die Händler haben aber meistens nur den 11 mm - Radsatz mit Zapfenlagerung 33 3390 10 am Lager. Der ist nur einseitig isoliert! Den darf man auch nicht einsetzen. Auch damit baut man leicht einen Kurzschluß.

Oder man behilft sich mit dem schwarzen Speichenradsatz 33 3400 09, der wegen der Kunststoffspeichen beidseitig isoliert ist. Ob man Speichenradsätze in diesen Wagen leiden mag, muß jeder selbst entscheiden.

Merke:
Metall-Radsätze in alten Wagen mit Metall-Fahrgestell UND Metall-Kupplung müssen beidseitig isoliert sein.

Georg
Georg
 
Beiträge: 514
Registriert: 30.04.2004, 08:06

Mit "macht schlapp" meine ich, ...

Beitragvon meisizebra » 07.01.2006, 20:01

... dass die Räder durchdrehen. Die Haftreifen habe ich mit Tigerbenzin gereinigt, sie weisen keinerlei Beschädigungen auf. M.E. sind auch Räder und Achsen ok, aber dem muss ich noch genauer auf den Grund gehen. Meine alte E 10 zieht den Zug aber ohne Probleme, die E 94 hat es bis vor kurzem auch getan. Mit einer E 40 hatte ich ähnliche Probleme, aber davon hatte ich bereits berichtet. Mal sehen, was nun bei der ganzen Sache herauskommt, ich werde dann Bericht erstatten.

Danke für die verschiedenen Antworten und Tips.
meisizebra
 
Beiträge: 37
Registriert: 23.06.2005, 15:39

Beitragvon richyboy » 08.01.2006, 11:20

Original von meisizebra
... dass die Räder durchdrehen. Die Haftreifen habe ich mit Tigerbenzin gereinigt, sie weisen keinerlei Beschädigungen auf. M.E. sind auch Räder und Achsen ok, aber dem muss ich noch genauer auf den Grund gehen. Meine alte E 10 zieht den Zug aber ohne Probleme, die E 94 hat es bis vor kurzem auch getan. Mit einer E 40 hatte ich ähnliche Probleme, aber davon hatte ich bereits berichtet. Mal sehen, was nun bei der ganzen Sache herauskommt, ich werde dann Bericht erstatten.

Danke für die verschiedenen Antworten und Tips.


Hallo,

ich denke hier helfen dann nur neue Haftreifen.

Auch wenn die keine beschädigungen haben und gereinigt wurden, so verlieren die Haftreifen durch verflüchtigungen der Weichmacher an Hafttung.

Ähnlich wie alte Winterreifen, haben ältere Haftreifen keinen so guten Gripp mehr.

Bezugsmöglichkeiten gibt es ja ne Menge.

Berichte doch mal, was darauf geworden ist.

Gruß
Richard
richyboy
 
Beiträge: 66
Registriert: 31.12.2005, 09:38
Wohnort: Bonn

Beitragvon Ulrich Albrecht » 08.01.2006, 18:40

Georg hat recht, man muss vorsichtig sein, wenn einseitig isolierte Raeder in die Wagen eingebaut werden. Die isolierten Raeder muessen bei allen Achsen auf der gleichen Wagenseite liegen, sonst gibt es einen internen Kurzschluss. Dies ist jedoch kein Problem, wenn man beim Achseneinbau aufpasst. Ich habe das Kupplungsproblemmal wieder vergessen, da ich vor ueber 25 Jahren alle Trix Express Kupplungen durch Trix International Kupplungen ersetzt hatte. Da letztere alle aus Plastik sind, tauchen nach dem richtigen Einbau der Achsen keine Probleme auf. Leider sind diese Kupplungen zum Teil schwer zu bekommen. Eine Loesung waere, eine Kurzkupplungskulisse von Fleischmann oder Roco in die Wagen einzubauen, und dann die Trix Express Kupplung fuer den NEM-Schacht einzusetzen. Ich habe solch eine Kulisse ohne Probleme bei einem Linz und einem Begleitwagen eingebaut. Man muss sich an dieser Stelle entscheiden, ob man das Modell als Sammler oder als Betriebsbahner einsetzt.

Bei Wagen mit Metallkupplung muessen die isolierten Raeder aller Wagen auf der gleichen Seite der Schiene liegen, und die Wagen duerfen nicht direkt an eine mit Metallkupplung versehene Lok gekuppelt werden. Dies mag zu umstaendlich sein, um auf einer Anlage im Betrieb durchgefuehrt zu werden. Es lohnt aber den Aufwand, beidseitig isolierte Rader zu finden, da sich das Laufverhalten der Wagen durch die Metallrader besonders in der Kurvenfahrt durch den R1 enorm verbessert.

Ulrich
Ulrich Albrecht
 
Beiträge: 620
Registriert: 20.04.2005, 14:43
Wohnort: Auburn, AL, USA

Beitragvon noels » 09.01.2006, 00:27

Hallo,
noch mal zur E94:
einmal von der Wechselstromvariante abgesehen gab es im wesentlichen drei Bauformen:
1) mit Umbaupermamotor (Feldspule durch Magneten ersetzt). Hier haben die Drehgestelle ein Seitengetriebe (Zahnräder direkt neben den Rädern) und es werden alle sechs Achden angetrieben. Es gibt keine Haftreifen. Trotz des gewaltigen Gewichts ist die Zugkraft eher mäßig. Die Räder schleudern leicht.
2) mit Standartpermamotor, ebenfalls Antrieb auf allen Achsen über das Seitengetriebe und Haftreifen auf den beiden äußeren Achsen. Mit dem hohen Gewicht hat diese Lok eine enorme Zugkraft (Wenn die Haftreifen nicht zu Hartplastik geworden sind)
3) die 2241 mit Standartpermamotor und nur zwei angetriebenen Achsen. Diese Lok ist leichter und hat weniger Zugkraft als Nr.2 Der Antieb erfolgt über eine Schnecke und einem Ritzel zentral auf der Achse. Die beiden angetriebenen Achsen (jeweils die äußere Achse des Drehgestells) haben Haftreifen. Die Plastikreifen würde ich möglichst durch solche von N & P ersetzen. Sie sind weicher, als das Original und haben daher mehr Haftung.
Auch ein Vitrinenexemplar der letzten Variante ist inzwischen über dreißig Jahre alt. Da taugen die Haftreifen nicht mehr viel, auch wenn sie neu aussehen. Bei gefahrenen Exemplaren dürften die Originalhaftreifen durch Öl von den Schienen und Reinigungsbenzin inzwischen völlig hinüber sein. kannst sie ja mal in Weichmacher für Decails schmeißen :P
Gruß
Heiko Mehnert
noels
 
Beiträge: 1023
Registriert: 16.06.2002, 08:45
Wohnort: Osnabrück

Noch mal Zugkraft E 94

Beitragvon meisizebra » 27.01.2006, 17:10

Hallo,

meine weiter unten schon beschriebene E94 hat neue Haftreifen bekommen, die Zahnräder, Räder usw. sitzen auch richtig, und bei ersten Versuch zog sie ihren Zug auch wieder ohne Probleme. Als ich es zwei Tage später wieder versucht habe, drehten die Räder aber wieder durch. Vermutlich sind 20 Blech- bzw. Guss-Zweiachser doch zu viel für sie, jedenfalls für die Version mit nur zwei Antriebsachsen.

Ich habe das Problem nun so gelöst, wie die DB seinerzeit auch. Eine E50 schafft den Zug, aber die hat auch 2 Motoren.

Danke noch mal für alle Tipps von neulich

Frank

Kommentar vom Webmaster: Habe die beiden Themen zusammengefügt!
meisizebra
 
Beiträge: 37
Registriert: 23.06.2005, 15:39

Beitragvon TE lebt » 25.12.2006, 17:09

Hallo,

ich habe noch eine andere Ausführung der E 94.
Sie hat schon den Standart-Permamotor, Seitengetriebe, alle sechs Achsen angetrieben, keine Haftreifen! Die Lok ist etwas 45 Jahre alt. Die Zugkraft ist daher nicht so brauschend.
Aber ich habe damit noch ein ganz anderes Problem. Die Lok ist viel zu niedrig untersetzt! Sie stiehlt (hochgerechnet) jedem ICE 3 die Schau.
Daher hier meine Frage: Hat sich schon einmal jemand damit beschäftigt, in diese Lok eine zusätzliche Untersetzung (ca. 2:1) einzubauen? Ich denke daran schon lange rum, bin aber bisher noch nicht auf die zündende Idee gekommen.

Günther Heinisch
Solange ich lebe, lebt auch Trix Express!
Benutzeravatar
TE lebt
 
Beiträge: 529
Registriert: 05.11.2006, 14:26
Wohnort: Mittelfranken

Beitragvon noels » 25.12.2006, 18:42

Hallo Günther,
da gibt es zwei Möglichkeiten:
1) Man müßte die Schnecken und Schneckenräder in den Drehgestellen auswechseln. Trix verwendet in den Drehgestellen solche mit Modul 0,4 und 4- gängiger Schnecke. Das heißt, die Schnecke hat vier, ineinander liegende Windungen. In BR24, 64, BR80 und V36 findet man bei den älteren Modellen eine zweigängige Schnecke, mit dazugehörigem Schneckenrad. Das würde eine Halbierung der Untersetzung bedeuten. Diese sind als Ersatzteil nicht mehr lieferbar. Blind BR80 zu kaufen, um diese auszuschlachten, kann aber nach hinten los gehen, weil man später Getriebe mit Modul 0,8 verwendet hat. Erwischt man diese, hat man Pech gehabt. Der Umbau ist nicht ganz ohne und erfordert zumindest einen guten Abzieher. Beim Aufpressen kann man leicht die Schneckenwelle verbiegen. Diesen Umbau habe ich schon bei BR 01 gemacht. Es funktioniert. Aber mir sind die Loks dann unter Last zu langsam, auch wenn sie eine bärige Zugkraft entwickeln. Es mag sein, daß man die maßstäblichen 90 km/h etwa erreicht. Optisch wirkt das aber zu langsam. Dem Permamotor tut es sicherlich auch nicht gut, wenn er ständig mit Höchstdrehzahl läuft.
2) Man kann statt der 11 Zähne auf dem Motor ein Ritzel mit 9 Zähnen montieren. Die 20 % sind aber nicht so umwerfend, weil der Permamotor "unten herum" sehr rauh läuft. Auch wenn es jetzt sehr nach Eigenwerbung klingt: Mit dem Ritzel würde ich einen Mabuchi mit Schwungmasse einbauen. Dann hat man einen weit nach unten geöffneten Regelbereich. Die Lok läuft sehr weich auch bei etwa Fahrradgeschwindigkeit. Außerdem schont die Pufferung durch die Schwungmasse die Getriebeteile. Dieser Umbau ist relativ simpel. Man greift nicht so tief in die Technik ein. Fräsen, oder Sägen ist nicht nötig. Das sieht dann so aus, wie auf dem angehängten Bild.

MfG
Heiko MehnertBild
Dateianhänge
Motor E94-TE760-2.jpg
noels
 
Beiträge: 1023
Registriert: 16.06.2002, 08:45
Wohnort: Osnabrück

Beitragvon TE lebt » 26.12.2006, 12:18

Hallo Heiko,

vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Mein Problem ist weniger der Regelbereich, da ich mit Impulsbreitensteuerung fahre (Roco ASC 1000). Vielmehr will ich den Betrieb so automatisieren, dass die Züge auf freier Strecke automatisch von Blockstrecke zu Blockstrecke fahren. Dafür müssen aber alle Loks bei der gleichen Reglerstellung einigermaßen vorbildgerecht laufen. Und genau das ist mit der E 94 nicht möglich, da sie bei gleicher Spannungsversorgung wesentlich schneller läuft als andere Maschinen.
Daher dachte ich an eine mechanische Untersetzung.
Der Umbau der Schnecken ist mir in der Tat zu kitzlig, und die 20% bei dem kleineren Ritzel sind wohl zu wenig. Also muss ich halt noch länger nachdenken.
Trotzdem nochmal danke für die Antwort.

Gruß Günther Heinisch

P.S.
Ich hatte Dir eine Email geschickt wegen eines Motors für eine BR 42 (alter Perma). Hast Du da einen abzugeben?
Solange ich lebe, lebt auch Trix Express!
Benutzeravatar
TE lebt
 
Beiträge: 529
Registriert: 05.11.2006, 14:26
Wohnort: Mittelfranken

Nächste

Zurück zu Bastelstube

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot] und 1 Gast