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Interessengemeinschaft Trix-Express

BR146

Technisches: Fragen, Tipps & Tricks zu Wartung, Reparaturen, Umrüstungen etc.
Nicht themenbezogene Beiträge werden gelöscht.

Beitragvon noels » 28.10.2007, 21:58

Hallo Roman,
dann sind wir auf einer Linie. Mir war nur Deine Formulierung, der Abstand der Radscheiben sei egal, etwas mißverständlich. Gerade für Kollegen, die sich selbst an Umbauten erstmals versuchen wollen, muß klar sein, worum es geht. Das zeigen ja auch die auftauchenden Angebote von Arbeiten, die den Käufer dann nicht zufrieden stellen, weil die wichtigen Dinge nicht beachtet wurden. Bei der V290 war das übrigens anfänglich auch den Frickes passiert. Das erste Versuchsexemplar hatte ein Spurinnenmaß von 13,1 mm. Ein Probelauf auf meiner Anlage führte dann ausgerechnet im Schattenbahnhof zum "quot erat demonstrandum". Man kommt halt nicht um gründliches Arbeiten herum. Bei einer Firma, die ihre Arbeit ja auch noch versteuern muß, darf man dann nicht verlangen, daß es fast nichts kostet. Das muß allen klar sein, die billige Umbauten kaufen, oder es selbst versuchen wollen.
Gruß
Heiko Mehnert
noels
 
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Beitragvon Dietmar » 28.10.2007, 22:40

Hallo

Das Spurmaß ist sicher sehr wichtig für einen einwandfreien lauf von Umbauten. Ich habe vor einigen Monaten bei ebay den VT04 000 (der fliegende Hamburger) von Kato als TE-Umbau ersteigert. Dort waren auch nur die Radringe aufgepresst ohne das Spurmaß zu verändern. Das Ergebnis war, das er bei führendem Antriebsdrehgestell auf einigen Weichen entgleiste, und sich auf R1 mehr als schwer tat. Auch fuhr er nicht in beiden Richtungen einwandfrei und gleich leise. Beim betrachten der Achsen sah ich, das sie aus Kunststoff waren und somit wohl ein anpassen der Räder nicht möglich war. Als sich bei Fahrversuchen ein Haftreifen löste, musste ich die Achse ausbauen um ihn wieder aufzuziehen. Dabei stellte ich fest, dass die Räder nur kurze Achsstummel hatten und in Hülsen als Achsen eingesteckt waren. Der Umbauer hatte sie zum aufziehen der Radscheiben abgezogen und einfach wieder aufgesteckt. Dass diese Räder nicht mehr fest waren hat er nicht gemerkt. Die ganze Antriebskraft ging also nur auf 2 Räder wovon nur eines einen Haftreifen hatte. Ich zog einfach die Räder ab und kürzte die Hülsen beiderseitig des Antriebszahnrads ein wenig mit dem Skalpell. Nun setzte ich die Räder mit Sekundenkleber wieder ein und fixierte sie mittels Schieblehre auf das originale Innenmaß von Trix Express Räder. Das gleiche habe ich auch mit den anderen Achsen des Triebwagens gemacht. Und siehe da, die Fahreigenschaften haben sich um 100% verbessert. Er fährt nun ohne mucken auf meiner Ausstellungsanlage und dabei noch sehr leise. Der Umbauer kann den Treibwagen auch nicht auf einer Anlage getestet haben, sonst hätte er es merken müssen. Ich dachte Anfangs nur, es geht halt bei dem nicht besser. Auf R1 ist für ihn auch die Grenze erreicht, die Drehgestelle sind bis zum Anschlag am Gehäuse. Da war das falsche Spurmaß dann einfach noch zuviel.
Ich bin jetzt bei Umbauten etwas vorsichtiger geworden. Ich kaufe nur noch da, wo ich den Umbauer kenne oder wenn er mir von anderen empfohlen wurde. Ich habe dieses Jahr nach 15 Jahren mal wieder umgebaute Loks von Fremdfabrikaten gekauft. Es waren die 146 von Mätrix, der VT 04 von Kato und die V65 von Roco. Die 146 war nicht brauchbar, der VT 04 erst nach einigen Nacharbeiten brauchbar, nur die V 65 konnte man auspacken aufstellen und losfahren. Da kam von Anfang an Freude auf, die war so, als wäre sie vom Werk gleich für TE hergestellt. Vielleicht liegt es daran das diese Lok von Heiko umgebaut wurde und er seine Umbauten auch selber auf seiner Anlage testet und einsetzt.
Grüße
Dietmar
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Beitragvon trixklaus » 29.10.2007, 00:58

Hallo zusammen.
ich hab mir drei Loks mit dem 146er Fahrgestell umgebaut. Mit den Radreifen von Herrn Hess und dem Mä-Schleifer (seit dem ich die DKW`s ausgebaut habe benutze ich nur einen) klappt das hervorragend. Es muß aber auf alle Fälle vom Rahmen etwas abgefräst oder gefeilt werden. Zum Abziehen der Radscheiben benutze ich eine Abziehvorrichtung von Fohrmann und zum Aufpressen anschließend einen kleinen Parallelschraubstock von Proxxon. Mit den Kunststoffachsen hat es bei mir damit noch keine Probleme gegeben.
Bei ebay gibt es zeitweise ein Flut von auf TE umgebauten Modellen, einer hat gerade seinen Namen gewechselt. Ich hab selbst auch schlechte Erfahrungen gemacht, von einer Lok mit aufgeklebten Unterlegscheiben und Isolierbandisolation zum Rahmen bis hin zu zwei Benzin-Umbauten. Die TE 55er hab ich selbst hin gekriegt und der ICE liegt noch im Schrank und wartet. Daher baue ich selbst um.
Das wichtigste dabei sind ausgebiege Probefahrten. Und oft muß man doch nacharbeiten, obwohl eigentlich überall Platz ist.
Viel Spass bei Umbauen und nicht verzagen,
Klaus
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Warum keine Namen nennen ?

Beitragvon miximaxi » 29.10.2007, 08:53

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Zuletzt geändert von miximaxi am 10.02.2009, 20:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon noels » 30.10.2007, 19:38

Hallo Jürgen,
das birgt immer die Gefahr, daß jemand aus augenblicklicher Verärgerung jemanden ungerechterweise schlecht macht. Andererseits sollten die echten "schwarzen Schafe" natürlich keine weiteren Opfer finden. Wie ist dieser Zielkonflikt zu lösen?
Auf jedem Fall würde ich immer die Möglichkeit der Nachbesserung geben. Erst wenn das erfolglos ist, oder der Anbieter sich nicht gesprächsbereit zeigt, sollte man damit an die "Öffentlichkeit" gehen. Passiert letzteres, sollten die Umstände und die Mängel möglichst genau beschrieben werden. Ich weiß, daß ich für mich die Meßlatte an Umbauten sehr hoch lege. Dinge, die für mich nicht akzeptabel waren, sind für andere vielleicht nicht der Rede wert. Deshalb ist das ein sensibles Thema. Man hat schnell jemanden schlecht gemacht. Andererseits ärgert es mich, wenn "Pfuscher" viel Geld verdienen und Hobbykollegen sich von Umbauten abwenden, weil sie auf Grund ihrer schlechten Erfahrungen meinen, gute Umbauten für TE gäbe es nicht.
Ich glaube, diese Diskussion hatten wir in ähnlicher Form schon einmal. Die optimale Lösung gibt es wohl nicht.
Allen, die sich für ein Fremdfabrikat interessieren und sich nicht selbst an den Umbau wagen, würde ich raten, hier und in anderen Foren die Ohren zu spitzen und vielleicht im konkreten Fall per PN genauer nachzufragen. Nutzt die Kontaktmöglichkeiten. Und akzeptiert, daß es gute Arbeit nicht für Lau gibt. Ein billiges Schnäppchen (bei ebay) wird schnell zum Rohrkrepierer.
Gruß
Heiko
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Beitragvon jolapin » 06.12.2007, 23:30

Hallo!

Obwohl Französisch meine Mutterspache ist, werde ich versuchen, auf Deutsch zu schreiben.

Ich habe auch eine diese Loks gekauft (BLS RE 485). Habe kein problem, solange ich analog fahre. Jetzt habe ich versucht, digital zu fahren, mit einem Roco lokmaus 2. Die Lok fäht einfach nicht mehr!

Hat Jemand eine Lösung ???

Danke!
jolapin
 
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Beitragvon Ulrich » 08.12.2007, 13:46

Hallo,
ich habe jetzt nach längerer Wartezeit und einigen emails meine umgebaute E146 wieder zurück. Nach der Nachbesserung sind die Fahreigenschaften jetzt zumindest akzeptabel. Es ist wohl am Fahrwerk nachgearbeitet worden.

Der Händler ist Jackel´s Express, der häufig Umbauten auf Express bei ebay anbietet.

Allerdings läuft die Lok nach wie vor ziemlich langsam, selbst bei voll aufgedrehtem Fahrpult. Ich werde als nächstes den Decoder ausbauen lassen.

Gruß

Ulrich
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Beitragvon Dietrich » 11.12.2007, 19:44

Hallo,

ich habe inzwischen einige dieser Loks umgebaut und auch über Ebay verkauft. Es gibt zahlreiche Loks von Trix/Märklin, die das gleiche Chassis besitzen. Qualitativ ist dieser Loktyp für den Preis in Ordnung. Er wird in Originalausführung inzwischen teilweise für 49,90 EUR bei Ebay verkauft. Dafür kann man wirklich nicht mehr erwarten.
Der Umbau ist möglich, allerdings nicht so einfach, wie öfters beschrieben. Es sind umfangreiche und präzise Fräsarbeiten an den Getriebegehäusen und Fahrgestellblenden notwendig. Hierbei sind genaue Maße einzuhalten. Die Lok reagiert sehr empfindlich, wenn die Räder auch nur an kleinsten Kunststoffresten schleifen. Ich kontrolliere deshalb die Geschwindigkeit auf einer definierten Streckenlänge mit einer Stoppuhr. Auch wenn man gedacht hat, dass alle Teile sehr gut zusammen passen müssten, kann man noch wunderbar einige Stunden mit Nacharbeiten verbringen. Deshalb muss eine vernünftig umgebaute Lok auch einen deutlich höheren Preis als das Original kosten.
In den bisherigen Beiträgen klangen auch Probleme mit Umbauern bei Ebay an. Die Probleme sollten unbedingt reklamiert werden. Tatsächlich gibt es rechtlich keinen Ausschluss der Rücknahmepflicht. Im Problemfall kann man den Verkäufer auch über Ebay abmahnen lassen. Nicht einschüchtern lassen!

Ulrich,
das Problem der geringen Geschwindigkeit bei deiner Lok liegt garantiert nach wie vor daran, dass die Räder noch irgendwo am Getriebegehäuse schleifen. Ich habe bisher nicht erlebt, dass es am Datenentschlüssler
(Decoder) lag. Allerdings muss man auch sagen, dass diese Loks nicht die sagenhaften Geschwindigkeiten der alten TE-Loks erreichen.
Wenn Du das Gehäuse abnimmst und die Lok gegen ein Fenster hältst bzw. von der Seite des Motors aus beleuchtest, kannst Du gut erkennen, ob die Spurkränze noch am Getriebe oder den Blenden schleifen.
Noch ein Hinweis zu dem Modell. Beim abnehmen, bzw. aufsetzen des Gehäuses kann man sehr leicht die Beleuchtungsbausteine abreißen, da die Lichtleiter hervorstehen. Man sollte dabei äußerste Vorsicht walten lassen. Meines Erachtens ein Konstruktionsfehler.


Grüße

Dietrich
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Beitragvon Ulrich » 13.12.2007, 19:41

Hallo Dietrich, ich habe noch mal genau nachgesehen ob etwas schleift, und es könnte sein dass ein Radsatz nicht völlig frei dreht.
Ich habe wenig Hoffnung auf eine erfolgreiche 2. Nachbesserung und möchte es jetzt selbst versuchen. Leider weiss ich nicht wie das Drehgestell ausgebaut werden kann.
Kannst Du mir einen Tip geben?

Danke und Gruß

Ulrich
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Beitragvon trixklaus » 13.12.2007, 22:20

Hallo Ulrich,
nach Abnehmen des Gehäuses sieht man oben auf den Drehgestellen eine Kunststoffklammer, direkt über Kardan und Schnecke. Diese kann man vorsichtig von vorne mit einem kleinen Schraubendreher nach oben ausklipsen. Dann kannst du das Drehgestell nach unten raunehmen.
Wie ist bei deiner Lok das Problem mit den Radschleifern gelöst worden? Das war bei mir immer die schwierigste Sache des Umbaus. Bei meinem letzten Umbau habe ich von dem Trixblechschleifer alles abgeschnitten, was hinter dem Rad sitzt und habe dann von einem übriggebliebenen Radschleifer von der neuen E 50 das Kontaktfederblech an das Reststück angelötet. Jetzt drückt der Schleifer von vorne auf den Spurkranz. Das funktioniert super.Meine anderen umgebauten Loks dieser Art werde ich auch so ändern.
Viel Erfolg, Klaus
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Jackel*s Express

Beitragvon donauwelle » 14.12.2007, 16:57

Original von Ulrich
Hallo,
ich habe jetzt nach längerer Wartezeit und einigen emails meine umgebaute E146 wieder zurück. Nach der Nachbesserung sind die Fahreigenschaften jetzt zumindest akzeptabel. Es ist wohl am Fahrwerk nachgearbeitet worden.

Der Händler ist Jackel´s Express, der häufig Umbauten auf Express bei ebay anbietet.

Allerdings läuft die Lok nach wie vor ziemlich langsam, selbst bei voll aufgedrehtem Fahrpult. Ich werde als nächstes den Decoder ausbauen lassen.

Gruß

Ulrich


Ich habe bei Jackel's Express im Juli zwei Loks ÖBB 2016 für TE umgebaut gekauft. Nachdem die erste Lieferung nach mehreren Wochen - und mehreren Emails - endlich gekommen ist, war nur es nur eine Lok. Und die lief mies. - Um die lange Geschichte kurz zusammenzufassen: Zweite Lok (wieder einige Wochen) später lief gut - dann erste zurückgeschickt - angeblich "repariert" wieder erhalten - lief wieder nicht - nun hat er mir versprochen, eine andere (neue) zu schicken. Darauf warte ich inzwischen schon wieder eine Woche. Rücksendekosten waren inzwischen 26 Euro! Resummee: Nach 5 Monaten immer noch keine funktionsfähige Ware.


Wer hat noch Erfahrungen mit dieser Firma ??
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Beitragvon Dietmar » 14.12.2007, 18:34

Hallo

Ich hatte meine 146 auch von „macke“( Jackel´s Express,) gekauft. Auch ich habe fast 4 Wochen auf die Lok gewartet. Auf Anfragen per Mail reagierte er überhaupt nicht, erst nachdem ich ein Fax mit der Aufforderung mir doch mein Geld zu schicken weil ich vom Kauf zurücktreten möchte, bekam ich einen Anruf. Dabei versprach mir der Händler das die Ware in 2Tagen da wäre. Nach 5 Tagen habe ich wieder gefaxt, dass ich es satt wäre und ich gerne mein Geld wiederhätte. Daraufhin versprach er mir, als Entschädigung noch ein Profi Clubwagen beizulegen. Nach 3 Tagen waren die Lok und der Wagen (Weinwagen TE) da. Aber die Lok lief beschissen, ich hatte keine Freude daran. Da ich mich nicht nochmals wochenlang mit dem Herrn rumärgern wollte, habe ich die Lok bei ebay verscherbelt. Ich habe die Mängel beschrieben und auch eine Rücknahme angeboten wenn sie nicht gefallen sollte. Ich bin sie aber doch losgeworden, und mit dem Verkauf des Weinwagens habe ich bis auf 6-8,-€ keinen großen Verlust gemacht. Das ist halt das berühmte Lehrgeld, was sich aber in diesem fall noch in Grenzen hielt. Wenn ich aber sehe, was für einen Ärger andere schon mit dem hatten, und die Zeit die dabei drauf geht, bereue ich meine Entscheidung nicht das Ding verscherbelt zu haben ohne noch lange auf Nachbesserung zu hoffen. Wie schreibt doch Heiko: “ Und akzeptiert, daß es gute Arbeit nicht für Lau gibt. Ein billiges Schnäppchen (bei ebay) wird schnell zum Rohrkrepierer.“. Dem ist nichts hinzuzufügen. Denn die Modelle von diesem Händler sind doch sehr günstig, meine hat mal gerade 86,-€ gekostet. Da war eben geiz mal nicht geil sondern einfach nur dumm. Ich möchte jetzt aber nichts Falsches sagen, sondern nur meine Erlebnissen mit Waren dieses Händlers wiedergeben. Andere mögen da andere, vielleicht auch bessere Erfahrungen gemacht haben. Jetzt kann sich aber jeder selber überlegen ob es sich lohnt da zu kaufen.
Grüße
Dietmar
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Beitragvon trix103 » 14.12.2007, 23:27

Hallo Dietmar,

danke Dir für die deutlichen Worte! Auch ich stand kurz davor, eine Lok bei "macke" zu kaufen. Habe mich dann aber doch für den Metronom von Fricke (s.oben) entschieden. Der war so gut umgebaut, dass ich auch noch die Trix-EVB-Hercules habe umbauen lassen. Ebenso einer toller Umbau mit Original TE-Rädern, gefrästem Rahmen und neuen Buchsen für die Räder. Damit läuft sie super! Es ist eben, wie Du schreibst: Billig ist in diesem Falle echt "Schrott".
Da ich an den Loks echte Freude habe, habe ich gern in den Umbau investiert. Denn, die Freude am Hobby und den Loks speziell ist kaum in Geld zu bezahlen.
Schade nur, dass Umbauern, die tolle Qualität liefern von einigen "Billigheimern" der Markt verdorben wird und das Vertrauen in Umbauten für TE im allgemeinen sinkt.
Nachdenkliche Grüße,

trix103 (Stefan)
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Qualität

Beitragvon Roman Favero » 15.12.2007, 01:52

Hallo
bei diesem Ebay-O-Text:

Lok wurde umgebaut auf das Trix Express System Die Räder wurden umgebaut und 2 Schleifer angebracht für einen einwandfreien Lauf über Weichen und Kreuzungen.
Lok wurde ausgiebig getestet auf unserer Anlage !!!!!!!!!!!!!!!!!
Da dies kein privater Umbau ist, haben sie hier volle Garantie. !!!!!
Sollte keine Beschreibung da sein, handelt es sich immer um original verpackte Neuware mit voller Garantie !!!

sollte eigentlich keine Probleme auftauchen oder ???
Oder es sollten die Käufer den Mut haben den Verkäufer negativ zu bewerten. Leider habe ich nur eine negativen
Ebay-Bewertung von TE Leuten entdeckt. Es wäre sicher hilfreich wenn die Bewertungen mit der Qualität übereinstimmen würde.
Roman Favero
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Beitragvon donauwelle » 16.12.2007, 16:18

Original von Roman Favero

Oder es sollten die Käufer den Mut haben den Verkäufer negativ zu bewerten. Leider habe ich nur eine negativen
Ebay-Bewertung von TE Leuten entdeckt. Es wäre sicher hilfreich wenn die Bewertungen mit der Qualität übereinstimmen würde.
Roman Favero


Da, das ist so was mit den Beurteilungen. Ich habe mich zuerst lange vertrösten lassen. Weil es immer wieder geheißen hat "nächste Woche schicke ich ....".

Als dann meine Geduld zu Ende war, waren leider bereits mehr als 90 Tage seit dem Kauf vergangen. Und dann ist keine Beurteilung mehr möglich.
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