Hallo Günther,
um Beschriftungsvarianten zu erhalten, bieten sich die alten Metall- Modelle, die man sowieso neu lackert, geradezu an. Bei dieser V100 paßt auch die Beschriftung in Epoche III nicht.
Also schleift man die alte Beschriftung ab. Wenn man es gut machen will, verspachtelt man die Schleifstelle.
Nach der Lackierung kann man Beschriftungssätze von Gaßner, Weinert, etc. verwenden.
Der amerikanische Hersteller Supercal bietet Folien an, die mit einem Tintenstrahler bedruckbar sind. Nach dem Druck werden sie versiegelt mit einem Spray.
Dann sind sie wie Naßschiebebilder von Gaßner, oder Kreye verwendbar.
Für den Druck muß man einen Drucker haben, der auch auf Normalpapier hohe Auflösungen schafft. Für Beschriftungen braucht man Größen von 2 -4 Punkt.
Nach meinen Erfahrungen geht das am besten mit guten HP- Modellen. So habe ich mir schon seit längerem Dampflokschilder gedruckt (Hintergrund schwarz, Schriftfarbe weiß) Wenn das mit der Naßschiebefolie gut funktioniert, ergeben sich natürlich ganz neue Möglichkeiten. Außerdem ist das erheblich billiger, als die fertigen Beschriftungssätze. Wenn ich das erste fertig gemacht habe, berichte ich darüber.
Gruß
Heiko

