ig-trix-express.de

Interessengemeinschaft Trix-Express

Neue Lackierung

Technisches: Fragen, Tipps & Tricks zu Wartung, Reparaturen, Umrüstungen etc.
Nicht themenbezogene Beiträge werden gelöscht.

Bezugsquelle

Beitragvon miximaxi » 05.01.2007, 20:14

Beitrag durch Autor gelöscht !
Zuletzt geändert von miximaxi am 10.02.2009, 17:37, insgesamt 1-mal geändert.
miximaxi
 
Beiträge: 621
Registriert: 30.07.2005, 17:59
Wohnort: Region Hannover

Beitragvon TE lebt » 05.01.2007, 21:59

Danke Jürgen,

ich habe geschaut und auch bestellt. Ist allerdings etwas umständlich, weil der Typ zur Zahlung keine Überweisung anbietet.
Na ja, vielleicht wird's noch.

Gruß Günther
Solange ich lebe, lebt auch Trix Express!
Benutzeravatar
TE lebt
 
Beiträge: 529
Registriert: 05.11.2006, 14:26
Wohnort: Mittelfranken

Beitragvon noels » 05.01.2007, 22:28

hallo Günther,
zu Weinert noch folgendes:
leistungsfähige Fachhändler führen Weinert- Produkte. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, daß die Bestellung über diese zuweilen recht schleppend ist, weil gewartet wird, bis eine größere Bestellung zusammen kommt.
Man kann aber auch sehr gut direkt dort bestellen gegen Rechnung. Bei schneller Bezahlung gibt es auch noch das übliche Skonto. Die Lieferung hat bisher nie länger als eine Woche gedauert.
Der Katalog von Weinert erscheint auf den ersten Blick sehr teuer. Aber er ist sehr gut gemacht und eine echte Fundgrube. Es gibt Sachen zur technischen Verbesserung, ebenso wie für optische Aufwertungen. Beispielsweise sind die Beschriftungssätze von bester Qualität.
Der Preis für den Katalog relativiert sich, wenn man bedenkt, daß Weinert jährlich die Ergänzugen und die Preislisten kostenlos liefert, auch zum Download. So nutze ich meinen jetzt schon vier Jahre und werde mir erst in diesem Jahr wieder einen neuen besorgen. Wenn man die Kaufpreis durch 4, oder 5 Jahre teilt, ist es nicht mehr teuer.
Weinert ist im Grunde immer noch ein recht kleines Familienunternehmen. Wenn man ein nachvollziebares Anliegen ordentlich vorbringt, findet man durchaus noch ein offenes Ohr und die Leute bemühen sich um ihre Kunden.
MfG
Heiko Mehnert
noels
 
Beiträge: 1023
Registriert: 16.06.2002, 08:45
Wohnort: Osnabrück

Ral Sprühlacke

Beitragvon rei » 06.01.2007, 00:42

Hallo
Ral Sprühlacke mit entsprechender Grundierung kann ich bei mir auf der Arbeit abfüllen lassen. (Farben-Grosshandel).
Ich selber habe schon einige Modelle erfolgreich damit lackiert. Der Glanzgrad ist seidenmatt, wie er ja normalerweise auch im Original verwendet wird.
Anfragen über meine E-Mail Adresse.Bilder von umlackierten Modellen auf meiner Homepage unter Bericht Koblenz 2006(20-52 E-Lok)
Gruss
Rei
rei
 
Beiträge: 256
Registriert: 25.04.2002, 21:29
Wohnort: Aachen

Beitragvon ratloser » 06.01.2007, 14:32

Hallo Heiko,

"Hammerschlaglackierung" trifft den Nagel auf den Kopf :-))
Ich benutze zur Grundierung einen hellgrauen Lack von WACO. Der kommt zwar aus der Sprühdose, funktioniert aber sehr klasse, ohne gleich alles "zuzuschmieren".
Zu Weinert: ich finde es an diesem Unternehmen auch sehr angenehm, daß es sich um ein Familienunternehmen handelt. Wenn man ein Problem hat, kann man sich dort ruhigen Gewissens melden, ohne in einem Call Center zu landen oder über e-mail aseptisch abgebügelt zu werden.

Gruß

Volker
ratloser
 
Beiträge: 28
Registriert: 05.05.2002, 23:18

Beitragvon Ralf » 25.09.2007, 19:44

Hallo zusammen,

ich habe diesen Thread mit viel Interesse gelesen - vielleicht zu spät - und würde gerne um einen Rat bitten. Ich will eine 20/53 neu lackieren und habe lange nach einer einigermassen originalgetreuen Farbe gesucht. Ich meine die etwas neuere Ausführung, bei der der Lack leicht matt ist, nicht die ganz alte mit dem glänzenden, superdünnen Lack.

Hängen geblieben bin ich von Farbton her bei seidenmatt von Revell Aquacolor. Kennt jemand von Euch diese Farben. Wenn ich nicht zu flüchtig gelesen habe, sind sie im Thread nicht erwähnt.

Grundiert habe ich die Lok schon, mit Revell Grundierung aus der Dose. Auch hier die Frage, ob sie jemand von Euch kennt. Ich habe sie genommen, weil ich dachte, sie dürfe, wenn sie für Modellbau ist nicht allzusehr füllen. Nun habe ich aber das Problem, daß die Grundierung an der einen Seite leicht matt, rauh ist, an der anderen glatt. Sieht man das dann bei der endgültigen Lackierung ? Ich hatte mir schon überlegt, nochmal drüberzuspritzen, habe dann aber eben vor besagtem "Füllen" Angst. Okay, bei einer 20/53 gibt es nicht viel Details zuzuschmieren, aber die Beschriftung ist doch ziemlich fein.

Viele Grüße
Ralf
Ralf
 
Beiträge: 82
Registriert: 20.09.2006, 09:03
Wohnort: (Ober-)Franken

Lack

Beitragvon rei » 25.09.2007, 21:49

Hallo
Ich habe selber eine solche Lok mit schwarzem Schultafellack lackiert. Sieht absolut echt aus und ist tuchmatt.
Allerdings muss er gut verdünnt werden. Ich weiss nicht, ob es den in der Sprühdose gibt.
Aber ich kann ihn dir in eine Sprühdose füllen lassen.
Als Alternative wäre Kunstschmiedelack in schwarz matt zu nennen.
So nebenbei habe ich mal einige Original Trix Lacke ablichten und per Hand einstellen lassen. Es handelte sich um den roten Lack der 103 und den dunkelgrünen BLS Lack.
Hat sehr gut geklappt. Man sieht den Unterschied wirklich nicht.
Allerdings habe ich hier PU-Lack für die Lackierpistole genommen.Der trocknet rasend schnell und lässt sich superfein spritzen.
Im Anhang ein Bild.Das Untergestell der Lok habe ich neu lackiert. Im zweiten Bild sieht man den Originalzustand.
Bei Fragen bitte PN oder Mail
Gruss
Rei
Dateianhänge
DSC00026.JPG
rei
 
Beiträge: 256
Registriert: 25.04.2002, 21:29
Wohnort: Aachen

Bild 2

Beitragvon rei » 25.09.2007, 21:53

Hier der Originalzustand.
Kurios!!!!
Aber wahnsinnig billig!!!
Gruss
Rei
Dateianhänge
DSC00072.JPG
rei
 
Beiträge: 256
Registriert: 25.04.2002, 21:29
Wohnort: Aachen

Beitragvon irolke » 27.09.2007, 10:51

Hallo Ralf


du hast geschrieben
----------------------------------------------------------------------------------------
Hängen geblieben bin ich von Farbton her bei seidenmatt
von Revell Aquacolor. Kennt jemand von Euch diese
Farben. Wenn ich nicht zu flüchtig gelesen habe, sind sie
im Thread nicht erwähnt.
-----------------------------------------------------------------------------------------
ich benutze die Emailfarben von Revell und habe von der Farbe keine Ahnung




------------------------------------------------------------------------------
Grundiert habe ich die Lok schon, mit Revell Grundierung
aus der Dose. Auch hier die Frage, ob sie jemand von
Euch kennt. Ich habe sie genommen, weil ich dachte, sie
dürfe, wenn sie für Modellbau ist nicht allzusehr füllen.
Nun habe ich aber das Problem, daß die Grundierung an
der einen Seite leicht matt, rauh ist, an der anderen
glatt. Sieht man das dann bei der endgültigen Lackierung
?
-----------------------------------------------------------------------------------
Ich spritze mit einer Air Brushpistole von Revell
als Grundierung nehme ich eine Grundierung die für Zinn, Zink und Alu geeignet ist. Die Grundierung verdünne ich dann noch stark so das ich einen feinen Nebel spritzen kann
ich müß dann mehr mals das Modell überspritzen alles in Nass in Nass ohne das die Grundierung austrocknet
so erhalte ich auch feine Deteils und ich komme in allen
Ecken und Löcher



-------------------------------------------------------------------------------
Ich hatte mir schon überlegt, nochmal drüberzuspritzen,
habe dann aber eben vor besagtem "Füllen" Angst. Okay,
bei einer 20/53 gibt es nicht viel Details zuzuschmieren,
aber die Beschriftung ist doch ziemlich fein.
-----------------------------------------------------------------------------

du kannst es ruhig noch einmal Probieren
es kann nicht schlimmer werden denn es ist sehr schwer mit einer Dose einen gleich mässicgen Farbfilm zu bekommen und wenn du die Grundierung noch ein mal runtermachen muß ist das auch egal ob da eine oder zwei Schichten drauf sind
wenn das auch nicht klappt
dann schick mir das Modell und ich strahle es dir sauber


mfg Ingo
Benutzeravatar
irolke
 
Beiträge: 141
Registriert: 17.12.2002, 19:04
Wohnort: 49477 Ibbenbüren

Beitragvon Roman Favero » 27.09.2007, 18:34

Sali Zäme
Ich verwende seit längerem Acrylspraydosen verschiedener Hersteller. Man muss nur darauf achten, dass man nie Acryl- mit Kunstharzfarben zusammen verwendet.
Dupplicolor ist gut (aber ich kriege nicht alle Farbnummern in meinem Geschäft), Mipa aus Ebay ist auch gut, Belton RAL Spray verwende ich vor allem beim RAL 9007 Dunkelalu.
Schaut mal bei Ebay die Artikelnummer 180146950590 an, Ral-Farben bis zum Abwinken und in verschiedenen Glanzgraden.

Oder Dupplicolor:
http://www.dupli-color.de/webgate/WG_5_2.nsf/ContentByKey/MDTD-4Y2SCQ-DE-p

Je nach Lok kann man mit dem Glanzgrad variieren. Die V200 waren z.B. fast Hochglanz. Je nach dem wie nass oder trocken man spritzt ergibt sich auch ein anderer Glanz.

Zum Ablaugen verwende ich bei allen Metallgehäusen den Abfallverdünner der so im Laufe der Zeit vom Pinselwaschen und vom Spritzpistole waschen etc. herrührt. Zum Zweck der späteren Entsorgung in der Giftsammelstelle, giesse ich alles was brennbar und verdünnerähnlich ist in eine alte Flasche. Dieser schmutzige Verdünner ist eine Mischung von Ntroverdünner, Aceton, Autobenzin und Pinselwaschflüssigkeit. Diesen giesse ich in einen stabilen PE-Plastiksack und die Gehäuseteile dann in diese Sosse. Nach einem Tag nehme ich die Teile raus und wasche mit ganz wenig frischem Verdünner die kleinen Reste noch weg. Die Sosse kommt zurück in die Flasche und kann nach dem Absetzen der Feststoffe und Pigmente nochmals verwendet werden. Ev. könnte der Verdünner auch mal durch einen Filter/feines Tuch geleert werden. Bis jetz ist mit dieser Methode noch jeder Lack weggekommen.

Für helle Farben verwende ich weisse Grundierung von Dupplicolor bei Rot oder Grün nehme ich graue Grundierung.
Aus meiner Sicht ist eigentlich nicht das Lackieren das grösste Problem, sondern die Haftung auf dem verflixten Zink. Es würde mich interessieren wie Trix dabei vorgeht und was die als Haftgrund verwenden und wie sie den Zink vorbehandeln. Wir alle wissen ja, dass auch Trix bei gewissen Loks so ihre Probleme hatten, z.B. der Tender BR 42. Auch spezielle Haftgrundfarben sind da überfordert. Ich habe das letzte Mal einen anderen Weg versucht. Nach dem Entlacken habe ich die Lok zuerst im Ultraschallgerät gereinigt. Heraus kam ein glänzendes wie neu aussehendes Gehäuse. Nur auf dem polierten Metall hält sowieso nichts. Also legte ich das Gehäuse ganz kurz in eine Säure (gegen Kalk im Sanitärbereich). Die Säure greift bekanntlich Zink an und hinterlässt eine matte, leicht rauhe Oberfläche. Danach habe ich das Teil nochmals im Ultraschall mit etwas Spülmittel neutralisiert und gereinigt. Ich glaube dass die Farbe auf der matten Fläche nun wirklich besser hält.

viele Grüsse
Roman
Roman Favero
 
Beiträge: 359
Registriert: 07.10.2006, 23:10

Beitragvon rei » 27.09.2007, 19:01

Hallo
Ich verwende zum grundieren der Zinkgehäuse Zweihorn Isolierfüller. Stark verdünnt, fast 50% spritzen, also fein nebeln. Der hält garantiert und ist absolut verträglich mit allen Lacken.
Kleine Mengen kann ich besorgen.
Gruss
Rei
rei
 
Beiträge: 256
Registriert: 25.04.2002, 21:29
Wohnort: Aachen

Beitragvon dralle » 27.09.2007, 22:10

Hallo,
die Erfahrungen von Roman kann ich aus dem Modellbau nur bestätigen. Sie decken sehr gut, trocknen im nuh und der Sprühnebel schon in der Luft. Man kann den Spühnebel meistens einfach mit dem Besen auffegen ohne Spuren zu hinterlassen. Mir reicht zur Lackierung schon eine Dose von einem 1 Meter großen Objekt. Dafür saue ich mit einer Billigspritzpistole von Revell und Pressluftflasche nicht mehr herum. Die Weinert Farben kenne ich noch nicht, scheint aber auch sehr gut zu sein.
Grüße dralle
dralle
 
Beiträge: 124
Registriert: 09.02.2003, 01:10

Beitragvon Richard » 28.09.2007, 19:01

Hallo zusammen

Bei Metallmodellen entferne ich die Farbe meistens mit Nitroverdünner. In seltenen Fällen, bei stark eingebrannter Farbe, sind manchmal auch stärkere Abbeizmittel aus dem Farbladen erforderlich.
Das idealste Mittel war Farbentfernerspray für Einbrennlacke aus dem Heimwerkermarkt. Mit diesem konnte ich nach 24h problemlos alle Farbe aus allen Ritzen, Beschriftungen, etc. kriegen. Leider ist dieser Spray vor ca. drei Jahren ein Opfer der aufkommenden Umwelthysterie geworden.

Als Vorbereitung für den Farbauftrag ist es am besten, wenn die Oberfäche gestrahlt werden kann. Dazu sollte Glaskugelmehl verwendet werden, wie es auch zur Aufbereitung von Alufelgen verwendet wird. Im Gegensatz zu Sand oder Korund wirkt dieses Strahlgut bei Metall fast nicht abrasiv, d.h. feine Beschriftungen, Kanten, etc. werden nicht verundet.

Als Vorbehandlung verwende ich anschliessend Hammeritte Zinc-Pimer. Dies ist eine bläuliche Flüssigkeit, welche die Oberfläche dunkelgrau matt werden lässt.
Nitrofarben lassen sich anschliessend direkt auftragen. Leider sind diese heute aber nur noch in 1kg-Gebinden im Farbhandel erhältlich. Sie haben aber den Vorteil, dass sie sehr schnell trocknen und sich wenn nötig auch einbrennen lassen, so wie es Modellbahn- und Modellautohersteller jahrelang gemacht haben. Ausserdem sind diese Farben bei richtiger Pflege fast beliebig lang haltbar. Ich habe Farbdosen der Firma HAG von 1988, mit welchen ich heute noch problemlos Modelle neu spritze.

Als Alternative verwende ich die Seidenmattfarben von Revell. Mit diesen konnte ich fast jeden gewünschten Farbton zusammenmischen. Ich verwende seidenmatt, da solche Oberflächen weniger empfindlich sind auf Fingerabdrücke und Ölspuren als matte Farben.
Als Grundierung für diese Farben verwende ich Floquill Chrom Priner auf Nitrobasis. Auch mit Duplicolor-Grundierung habe ich schon Versuche gemacht. Leider haften die Revell-Farben auf dieser Grundierung nicht alle gleich gut, teilweise haben sie sich schon mit dem Tamiya-Abdeckband wieder abgelöst. Abhilfe schafft hier manchmal ein wenig Nitroverdünner oder Aceton, welcher beim ersten Farbauftrag nach der Grundierung der Revellfarbe beigemischt wird (aber wirklich nur bei der ersten Farbschicht!).
Auch Revell-Farben kann man anschliessend einbrennen. Dies ist voe allem dann empfehlenswert, wenn anschliessend noch Beschriftungen eingefärb werden müssen. Läuft dann etwas schief, kann meistens mit normaler Verdünnung die unerwünschte Farbe wieder entfernt werde, ohne dass die übrige Farbe ruiniert wird.

Um gute Resultate zu erzielen, braucht es manchmal sehr viel Geduld. Es ist schon vorgekommen, dass ich ich Modelle zwei oder dreimal wieder abgewassen habe, weil mich das Ergebnis nicht befriedigt hat.

Freundliche Grüsse
Richard
Richard
 
Beiträge: 156
Registriert: 11.11.2005, 14:47
Wohnort: CH-8400 Winterthur

Beitragvon ratloser » 28.09.2007, 20:09

"Leider ist dieser Spray vor ca. drei Jahren ein Opfer der aufkommenden Umwelthysterie geworden."

Ich denke, es ist schon ganz gut, wenn man sich auch bei unserem Hobby ein paar Gedanken um die Umwelt macht. Sonst muß man vielleicht bald seine Modellbahnlandschaft in grau und ohne Bäume gestalten ;-)

Gruß
Volker
ratloser
 
Beiträge: 28
Registriert: 05.05.2002, 23:18

Beitragvon Ralf » 29.09.2007, 21:05

Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen Anregungen auf die Frage hin. Jetzt ist die Qual der Wahl natürlich gross ;-)

Grüße
Ralf
Ralf
 
Beiträge: 82
Registriert: 20.09.2006, 09:03
Wohnort: (Ober-)Franken

Vorherige

Zurück zu Bastelstube

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste