Hallo Roman,
danke für die Tipps. Die Lösung, die Du bei der U2 gewählt hast, ist ja für Loks, wo der Lichtschacht im Prinzip nur ein Loch ist (also alle Nicht-Dampfloks) das Naheliegendste. Schön ist auch die kleine Leiterplatte von Bernd Tauert:
http://www.ig-trix-express.de/wbboard/thread.php?threadid=840&boardid=7&sid=7c1124ab017866af62278ddfb6448d5e&page=1#2
Die dort verwendete Bauform der roten LED eignet sich auch gut, gibt es glaube ich aber nicht in weiß.
Irgendwo hatte doch auch jemand eine V160 restauriert und mit LEDs ausgerüstet. Ich hab davon irgendwo Bilder gesehen, finde es aber nicht wieder. Kennt jemand den Link?
Der Tip mit den SMD-LEDs ist gut, allerdings sind die Biester wirklich winzig. Ich habe solche noch nie verwendet, kommt es denn beim Löten der SMDs auf noch mehr als eine ruhige Hand an? Ich bin kein großer Lötkünstler und würde es mir eher nicht zutrauen...
WICHTIG: Gibt es bei den Dampfloks überhaupt eine Alternative? Die Schächte für die Lichtleiter sind ja offenbar zu dünn für LEDs, oder habe ich ein bestimmtes LED-Modell übersehen?
Zur Schaltung ist eigentlich alles klar, ich werde wahrscheinlich die Grundschaltung 2 von dieser Seite verwenden:
http://www.ralfwagner.de/rmb/basteleien/led/ledschaltungen.html
Sie braucht offenbar nichtmal einen Vorwiderstand, auch eine Sperrdiode scheint wegen des FETs überflüssig zu sein, zumindest entnehme ich dies dem Schaltbild. Die Frage ist nur, ob man dahinter mehrere Dioden (z.B. für Spitzenlicht) in Reihe oder parallel schaltet. Vielleicht weiß jemand mehr zu dieser Schaltvariante mit FET, ansonsten mache ich dann mit Billig-LEDs Trial&Error-Versuche
Sollte ich dennoch Sperrdioden brauchen, sollte man diese in Reihe oder Antiparallel schalten? Hier gibt es eine Darstellung, nach der man antiparallel schalten muss, kann man das so übernehmen?:
http://www.ferromel.de/tronic_16.htm (letztes Schaltbild)
Viele Grüße,
Bernhard