ig-trix-express.de

Interessengemeinschaft Trix-Express

Weichen - eine Zusammenfassung

Technisches: Fragen, Tipps & Tricks zu Wartung, Reparaturen, Umrüstungen etc.
Nicht themenbezogene Beiträge werden gelöscht.

Schlanke Weichen fuer Trix Express

Beitragvon befag » 06.04.2004, 20:32

Ja, ich habe Interesse an "schlanken" Weichen. Mein neuer Bahnhof Davos fuer Trix Express ist ja noch nicht gebaut und mit schlanken Weichen sieht er halt einfach noch besser aus. Flexible Gleise sind fuer Trix Expres ja auch nicht unmoeglich. Also, ja, ich habe grosses Interesse an schlanken Weichen.
befag
 
Beiträge: 47
Registriert: 18.10.2002, 20:29

Selbstbauweiche 7,5 Grad

Beitragvon Nobby » 07.10.2004, 19:28

Hallo,

nachdem ich mir nun einige Meter Schienen selber gebaut habe, wollte ich mich auch mal an einer Weiche versuchen. Dazu habe ich den Tillig Bausatz für 7,5 Grad genommen, wovon ich aber nur den Schwellenkörper benutzt habe.
Als Schienenmaterial habe ich original Trix Schienen genommen, daher auch der Mittelleiter.
Das Herzstück ist polarisiert, ebenfalls die beiden Schienen vor dem Herzstück.

Ich denke das Bild sagt mehr als die Worte.

Zum Antrieb werde ich den Conrad Weichenantrieb nehmen, oder den schwarzen Hoffmann Antrieb, der ist schön leise und langsam.

Gruß
Torsten
Dateianhänge
Selbstbauweiche TE.JPG
Nobby
 
Beiträge: 39
Registriert: 03.09.2004, 22:54

Beitragvon Sandro Coletta » 07.10.2004, 20:47

...Respekt, prima Sache! Wie hast Du den Mittelleiter befestigt?
Mit freundlichem Trix-Express-Gruß,

Sandro Coletta
Sandro Coletta
 
Beiträge: 150
Registriert: 24.08.2004, 19:43
Wohnort: Mainz

Beitragvon Nobby » 07.10.2004, 21:03

Der Mittelleiter ist mit Sekundenkleber fixiert, und dann nochmal von unten mit ein 2K-Harz verklebt, an den Stellen, wo er sonst durch die Schwellen an den Gleisen befestigt ist.
So ganz perfekt ist das noch nicht, aber es hält.
Wenn die Weiche verlegt ist, könnte man auch kleine Nägel anlöten und diese dann im Unterbau befestigen.
Nobby
 
Beiträge: 39
Registriert: 03.09.2004, 22:54

Beitragvon kladewa » 08.10.2004, 21:55

Hallo Nobby,
meinen Glückwunsch, die Weiche sieht Klasse aus! Hast Du Dir als absolutes Highlight schon mal überlegt, ob man die auch mit einer beleuchteten Weichenlaterne ausstatten kann? Grüsse Dieter
kladewa
 
Beiträge: 82
Registriert: 13.02.2004, 08:11
Wohnort: Miltenberg

Beitragvon Nobby » 09.10.2004, 11:07

Ehrlich gesagt habe ich an die Weichenlaternen noch nicht gedacht, aber es würde sicher schöner aussehen.
Ich glaube ich habe noch irgendwo reste von defekten Pappweichen, mal sehen ob da was zu machen ist.

Die Frage ist nur, ob das zeitgemäß passt ?
Nobby
 
Beiträge: 39
Registriert: 03.09.2004, 22:54

Beitragvon ratloser » 27.10.2004, 21:05

Hallo nobby,

ich bin begeistert von Deinem Weichenumbau. Sieht klasse aus! Ich habe auch schon begonnen, mich damit auseinanderzusetzen, habe aber eine Frage an Dich: wie hast Du die Gelenke der Abzweigzungen hergestellt? Ich sitze zur Zeit an einem 15°-Elite-Weichenbausatz ohne Gelenke, der einen sehr starken Antrieb braucht und denke, daß der Antrieb mit Gelenken einfacher und vorallem billiger zu bewerkstelligen ist.
Würde mich über eine Antwort sehr freuen!

Volker
ratloser
 
Beiträge: 28
Registriert: 05.05.2002, 23:18

Beitragvon Nobby » 27.10.2004, 21:57

Hallo Volker,

ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich Deine Frage richtig verstanden habe. Ich habe versucht die Weichenzungen so zu bauen, wie die von Tillig sind. Dazu habe ich hinten ein kleines Loch von der Unterseite in jede Zunge gebohrt und einen Stift eingelötet. Dieser passt in die Bohrung der Weichenschwellen. Dann habe ich unterhalb der Schwellen noch vorsichtig einen Lötpunkt gesetzt, zur besseren Befestigung.

Als Antrieb werde ich den billigen von Conrad nehmen oder den Hoffmann MWA 02-S.

Gruß
Torsten
Nobby
 
Beiträge: 39
Registriert: 03.09.2004, 22:54

Bogenweichen

Beitragvon Antoine van Driel » 02.11.2004, 11:02

Hallo,

Letztlich habe ich zwei Nagelneue Bogenweichen aus der 2. Generation (ab etwa 1996) von Trix Express gekauft. Die Bogenweichen der erste Generation habe ich auch, aber ich kann nicht bestimmt sagen das sie mir froh machen. Nun habe ich gehört daB die Bogenweichen der 2. Generation bessere Fahreigenschaften haben; die Bogenweichen der 1. Generation hatten/haben nämlich das Problem das die kleinere Loks (T3, V36, BR92 usw.) stehenbleiben. Haben die Bogenweichen der 2. generation dasselbe Problem, oder funktionieren sie immwer gut ? Wann die Antwort "Nein" ist: gibt es Tricks um diese Bogenweichen nutzbar zu machen ?


Mit freundlichem GruB


Antoine van Driel
Antoine van Driel
 
Beiträge: 16
Registriert: 22.06.2004, 15:05

Beitragvon Georg » 02.11.2004, 23:10

Leider keine kurze einfache Antwort:

Die Bogenweiche hat Isolierabschnitte, die fast so lang sind wie der Mindestabstand der Lokschleifer. Die Außenschleifer der Lok müssen wegen der langen Isolierstelle von fast 50 mm innerhalb der Weiche diesen Abstand sicher überbrücken. An der Lok müssen also beide Außenschleifer sauber und mit genügendem Druck auf die Schienen drücken. Für den Mittelschleifer gilt das Gleiche. Der Mittelleiter hat eine Lücke von etwa 45 mm. Viel größer ist der Abstand der Schleifer bei kleinen Lokomotiven leider nicht.

Eigentlich müßten die Isolierstellen in der Bogenweiche sogar noch größer sein, wenn man das Bauprinzip der Normalweiche beibehalten hätte. Aber der Minimalabstand der Schleifer ist nun mal seit 1935 vorgegeben. Das dürfte auch der Grund sein, warum Trix keine Weiche für den Radius R2 herausgebracht hat. Die Isolierabschnitte wären so groß, daß man mit dem Standardabstand der Schleifer sie nicht überbrücken kann.



Um das Problem mit überlangen Isolierstellen zu lösen, wird nicht nur der Strom in den Weichenzungen und dem anschließenden Schienenstücken (wie bei der Normalweiche) sondern auch in dem Metallherzstück umgeschaltet. Die Weiche hat nämlich nicht wie die Normalweiche ein Kunststoffherzstück, sondern ein Herzstück aus Metall. Da dieses Herzstück je nach Weichenstellung sowohl von den rechten Rädern als auch von den linken Rädern befahren wird, muß es umschaltbar sein, damit es zu keinem Kurzschluß kommt, wenn Schleifer oder Metallräder das Herzstück berühren. (Natürlich darf auch wie bei der Normalweiche immer nur eine Zugenschiene Strom führen.)


Für die Versorung des Metallherzstückes ist eine Umschaltung vorhanden, die das Herzstück je nach Weichenstellung mit EINER der beiden Außensschienen elektrisch verbindet. Leider hat man für die Umschaltung eine billige und wenig zuverlässige Lösung gewählt. Bei den älteren Weichen bekommt jeweils DIE Weichenzunge Strom von der Schiene, die gerade an einer Außenschiene anliegt. Da können schon die ersten Kontaktprobleme auftreten. Der bewegliche Teil Weichenzunge leitet aber auch den Strom zur feststehenden Verlängerung der Weichenzunge mittels einer winzigen Kontaktfeder, die man erst sieht, wenn man sich die Bogenweiche von unten ansieht. Sie drückt von unten gegen den Schienenfuß. Sie sind kaum zu sehen und verschmutzt sehr leicht.

Ferner befindet sich in der Nähe der Stellschwelle unter den Weichenzungen zwei winzige Federkontakte, die von unten jeweils EINE der beiden Weichenzunge berühren und damit den Strom der "richtigen" Außenschiene zum Metallherzstück leitet. Diese Kontakte sind nur vernünftig zu reinigen und zu richten, wenn die Weiche nicht in einer Anlage verbaut ist.



Die Kontaktübertragung in Verbindung mit der üblichen Staub- und Schmutzablagerung ist derart schlecht, daß Trix selbst über Abhilfe nachgesonnen hat. Man hat dann die Umschaltung für das Herzstück (aus dem Bereich Stellschwelle) in das Gehäuse des Magnetantriebes verlegt und nimmt die Umschaltung durch einen Kontakt an einer Verlängerung des beweglichen Magnetkern vor. Auch die Kontakte zwischen der beweglichen Weichenzunge und dem anschließenden festen Schienenstück hat man verbessert. Statt von unten berühren nun die etwas vergrößerten Kontakte seitlich die beweglichen Weichenzungen. Diese Kontakte (die eben keinen Kontakt geben) und nicht richtig anliegende Weichenzungen sind aber weiterhin meistens die Ursache, warum die Lokomotiven mangels Stromversorgung stehenbleiben.



Wird die Bogenweiche für den fliegenden Aufbau einer Anlage eingesetzt, kommt man relativ leicht an die vielen Kontakte heran und kann sie leicht regelmäßig reinigen und gegebenenfalls richten, damit sie zuverlässig den Strom übertragen.

Soll die Bogenweiche aber langfristig auf einer Anlagenplatte fest montiert werden, sollte man sich nicht auf die in der Weiche serienmäßig eingebauten Kontakte verlassen. sondern man sollte an jedem der insgesamt fünf umzupolenden Schienenstücke einen eigenen Draht löten. Diese Drähte führt man zu einem separaten Relais, das dann zusammen mit der Weiche umgestellt wird.


Man benötig dazu ein Relais mit mehreren Wechslern.

1. Wechsler: In der Weichenstellung "Außenbogen" bekommt die Zungenschiene, und das anschließendem Schienenstück über den ersten Wechser den Strom von der dem Magnetantrieb nächst liegenden Außenschiene.

2. Wechsler: Der zweite Wechsler schaltet in der Weichenstellung "Außenbogen" den Strom von der anderen Außenschiene zur anderen Weichenzuge und anschließendem Schienenstück ab. Es ist stromlos.

3. Wechsler: Der dritte Wechsler verbindet das Herzstück mit dem Strompotential des ERSTEN Wechslers.

Wird die Weiche auf "Innenbogen" umgestellt:
-> schaltet der erste Wechsler den Strom ab,
-> der zweite Wechsler schaltet den Strom an dem zuvor stromlosen Schienenstück an.
-> und der dritte Wechsler verbindet nun das Herzstück mit Strom des ZWEITEN Wechslers.



Wie man aus der Beschreibung sieht, ist die Schaltung leider nicht ganz einfach. Aber dann erfolgt die Umschaltung durch ein staubgeschütztes Relais und nicht mehr durch die dem Schmutz auf der Anlage ausgesetzen offenen Kontakte.



Fortgeschrittene, die sich mit Relais auskennen und die Stromversorgung noch sicherer machen wollen, können über die Ralaiskontakte sogar die jeweils stromlose Schienenabschnitte mit dem Potential des Mittelschleifers verbinden. Wenn dann der Mittelschleifer über die normalerweise stromlose Außenschiene innerhalb der Weiche gleitet, bekommt er von dort zusätzlich Mittelleiterstrom. Damit ist der Isolierabschnitt des Mittelleiters wesentlich verkürzt.

Wenn man, wie bei einem Gleiswechsel üblich, immer zwei Bogenweichen gleichzeitig schaltet, kommt man sogar mit einem Ralais aus. Aber auch da sollte man sich mit Relais schon ein wenig auskennen.

Georg
Georg
 
Beiträge: 514
Registriert: 30.04.2004, 08:06

Bogenweichen und Co.

Beitragvon rei » 03.11.2004, 23:07

Hallo
Ich kann Georg nur danken für seine ausführliche Beschreibung zu dem Thema.Endlich mal jemand der sich damit auskennt.
Ähnlich Versuche(erfolgreiche)habe ich ja mit den Doppelkreutzungsweichen von Trix Express gemacht.
Die Umschaltung per Relais ist in der Tat klasse.
Aber auch nicht ganz einfach ?( ,auch da muss ich Georg recht geben.
Vielleicht kannst du mal eine Schaltzeichnung für Laien machen.
Würde mich wirklicht brennend interessieren.
Ich kann dies gerne auch für die DKW nachholen.
Näheres zu dem Thema in einem vorherigen Forumbericht.
Bis denn
Rei
P.S.Wen es interessiert:Ich habe jetzt einige sehr erfolgreiche Versuche mit Weichendecodern für Trix Express-Weichen gemacht.Ist auch für analoge Anlagen geeignet.Man spart jede Menge Kabel und Schalter.
Ich werde dies auf meiner TE-Anlage auf den Gangelte ;) r Modellbautagen demonstrieren.(27/28 Nov.)
Tschö wa
rei
 
Beiträge: 256
Registriert: 25.04.2002, 21:29
Wohnort: Aachen

Beitragvon Antoine van Driel » 04.11.2004, 11:28

Viel Dank für die Antworten. Das sind groBe Erzählungen! Leider bin ich nicht solch ein groBer Elektroniker. Ich freue mich also auf eine Schaltzeichnung für Laien mit ein IQ <100 oder etwas. Ist alles auch mit Selectrix eindwandfrei und zuverlässig zu steuern ?

Rei: bist Du fähig fertigmontierte DKW's mit Herzstücke zu lieferen oder um zu bauen ? Sind sie auch kompatibel mit Selectrix ? Vielleicht können wir einander in Wezep treffen ?


Mit freundlichem GruB nach Deutschland


Antoine van Driel
Antoine van Driel
 
Beiträge: 16
Registriert: 22.06.2004, 15:05

Beitragvon Georg » 04.11.2004, 14:04

In der Zeichnung ist aus der Bogenweiche zwar eine etwa eckige Angelegenheit geworden, aber jeder Besitzer einer Bogenweiche wird erkennen was gemeint ist.

An den mit "j" und "f" gekennzeichneten Stellen sitzen die Federkontakte, die meistens versagen. Die Umschaltung für die Herzstückspitze (da gibt es zwei unterschiedliche Bauformen) wurde in der Zeichnung ganz weggelassen.

Das Relais wird genau wie der vorhandene Weichenstellmagnet an den Stellschalter oder Weichendekoder angeschlossen. Da das Relais im Vergleich zum Stellmagneten wenig Strom benötigt, wird ein Dekoder mit der zusätzlichen Belastung zurecht kommen. Wer sicher gehen will, mißt vorher: die Spule in der der Weiche hat etwa 30 Ohm. Die Spule eines Relais für ca. 12 Volt hat in der Regel einen Widerstand zwischen 100 und 1000 Ohm, meistens um 300 Ohm. Der Stromverbrauch ist also im Vergleich zum Stellmagent gering. Im Conrad-Katalog ist bei den Beschreibungen der Relais auch immer der Widerstand angeben. Allerdings gibt es bei Conrad-Ralais kein "gelb", "weiß" und "grün"! Da muß man etwa probieren.

Die blau eingezeichete Verbindungen vom Mittelleiter zu den Relaiskontakten ist nicht erforderlich. Aber damit läßt sich die Stromversorgung für den Mittelschleifer verbessern.

Georg
Georg
 
Beiträge: 514
Registriert: 30.04.2004, 08:06

Beitragvon Georg » 04.11.2004, 23:38

Ein geeignetes Relais wäre das schon seit langem nicht mehr lieferbare Trix-Relais 66591. Das bistabile Relais von Conrad (Bestell-Nr. 502944-14) erfüllt die gleiche Funktion. Es ist für 12 Volt Gleichstrom vorgesehen. Betreibt man es mit 14 Volt Wechselstrom verkürzt sich zwar etwas die Lebensdauer, aber bei der Modelleisenbahn werden nur kurze Stromstöße verwendet, so daß die Spulen nicht zu warm werden.

Man kann eine Diode in die weiße Zuleitung einlöten und die Weiche wird mit Gleichstom betrieben. Das macht nur Sinn, wenn der Betrieb direkt aus dem Wechselstromteil des Transformators erfogt und das Relais Geräuche macht.

Bistabil bedeutet, daß das Relais zwei Spulen hat und auch ohne Spannung in der letzten Stellung stehen bleibt - genau wie der Weichenantrieb. Das oben erwähnte Conrad-Relais schaltet bei einer Mindestspannung von 8,4 Volt, hat vier Wechsler (Umschalter) und einen Widerstand von 800 Ohm. Das heißt, man kann den zusätzlichen Stromverbrauch des Relais vergessen, es benötigt nur 1/25 des Stromes, den der Trix Weichenantrieb benötigt.

Dieses Conrad-Ralais ist für den Einbau in eine Platine vorgesehen. Man kann die Drähte aber auch direkt anlöten, wenn man nicht zu lange mit dem Lötkolben an den Beinchen herum hantiert. (Beim Löten mit einer Zange am Anschlußbeinchen für Wärmeabfluß sorgen)

Die beigefügte Zeichnung stammt von der Beschreibung auf der Conrad-Homepage.

Zum Anschluß:
Bei der Trix Bogenweiche haben die beiden Spulen einen gemeinsamen Ausgang (weiß), bei diesem Conrad-Relais sind es zwei Ausgänge (1 und 2 in der Conrad-Zeichnung). An beiden wird der "weiße" Draht angeschlossen. Der "grüne" Draht wird am Anschlußbein "15" und der "gelbe" an Anschlußbein "16" angeschlossen.

Sollte das Relais genau umgekehrt funktionieren, müssen die Anschlüsse 15 und 16 vertauscht werden. Die Zeichnung sagt leider nicht aus, welcher Anschluß welche Relais-Stellung erzeugt.

Um die Spulenanschlüsse herum sind die Anschlüsse für die vier Wechsler angeordnet (in Klammer der Hinweis, welcher Anschluß es in meinem Schaltplan ist)

Wechsler 1:
Anschluß 3 (W1-unten) schaltet zwischen 5 (W1-oben-links) und 7 (W1-oben-rechts)

Wechser 2:
Anschluß 4 (W2-unten) schaltet zwischen 6 (W2-oben-links) und 8 (W2-oben-rechts)

Wechsler 3:
Anschluß 13 (W3-unten) schaltet zwischen 11 (W3-oben-links) und 9 (W3-oben-rechts)

Wechsler 4:
Anschluß 14 schaltet zwischen 12 und 10 hin und her.
Da nur drei Wechsler benötig werden, bleiben diese Anschlüsse frei. Man könnte sie aber zum Beispiel nutzen, indem man zwei Lämpchen anschließt, die die Stellung der Weiche rückmelden.

Georg
Dateianhänge
Conrad-Relais.doc
(23.5 KiB) 176-mal heruntergeladen
Georg
 
Beiträge: 514
Registriert: 30.04.2004, 08:06

K-Weiche für TE

Beitragvon Martin Betsche » 15.11.2004, 17:36

Hallo,

die schlanke K-Weiche aus dem Hause M....... habe ich auch bereits erfolgreich auf TE umgebaut. Ein kleines Problem liegt im Herzstückbereich, da dort der Spurkranz beim befahren kurz auf dem Boden aufsteht. Dies führt in diesem Moment zu einem Ruckeln. Dies ist Geschmakssache.

Etwas schwierig ist die Konstruktion des Mittelleiters. Hier bin ich noch zu keiner wirklich überzeugenden Lösung gelangt, die zuverlässig und funkenfrei funktioniert. Vielleicht hat einer der anderen Tüftler in dieser Runde einen Tipp...

Gruß


Martin
Martin Betsche
 
Beiträge: 2
Registriert: 06.04.2004, 17:00

VorherigeNächste

Zurück zu Bastelstube

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste