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Interessengemeinschaft Trix-Express

Trix Express Gasturbinenzug

Nicht technische Themen zu Trix-Express.

Beitragvon Manfred Drepper » 19.02.2006, 20:48

Hallo,
der VT601 von TRIX wurde letztes Jahr von einem Händler in Bonn als Umbau durch Herrn Benzin angeboten. Habe allerdings den Zug nicht erworben und daher auch keine Erfahrungen über die Lauf-eigenschaften.
Auch ich setzte zum Teil 2-Leiter-Fahrzeuge ein, aber ein Original-EXPRESS-Modell ist einfach etwas besonderes. Da es sonst wenig Neuheiten gibt könnte man bei einem solchen Paradezug trotz des sicherlich hohen Preises ins grübeln kommen! Ein Metalltriebwagen mit seinern relativ kurzen Wagen würde einfach hervorragend zu EXPRESS passen.
Gruß
Manfred Drepper
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Express oder NEM

Beitragvon Dietmar » 19.02.2006, 23:57

Hallo Frank

Über die Betriebssicherheit der von dir umgebauten Weichen und deren Funktion konnte ich mich ja in Koblenz überzeugen. Es hat schon was, und ich werde es sicher einmal ausprobieren. Aber bei deiner Schaltung kannst du aber nur noch einen 2 Zugbetrieb durchführen, nicht mehr einen 3 Zugbetrieb. Da du im Prinzip ja nur noch einen Stromkreis am Gleis hast, verzichtest du ja auf den großen Vorteil des einfachen 3 Zugbetriebes von Trix.
Damit ist ja ohne Digital oder EMS nur noch ein einfacher NEM üblicher 2 Zugbetrieb möglich. Wo ist denn da noch der unterschied? Dann wäre es doch eigentlich nur konsequent gleich auf NEM umzusteigen. Die TE-Loks gibt es doch auch alle in 2-Leiter. Gerade der so einfache Mehrzugbetrieb ist für mich persönlich einer der Vorteile von Trix Express, die robuste Technik der Trixloks kann ich ja auch in 2-Leiter haben.
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NEM und TE (VT 11.5)

Beitragvon Frank Bertram » 20.02.2006, 17:27

Hallo Dietmar,

da scheint etwas ungenau von mir formuliert worden zu sein. Ich habe tatsächlich den 2-Zug-Betrieb ohne und den 3-Zug Betrieb mit Oberleitung.

Auf dem Gleis liegen 2 Stromkreise:

1. Mittelleiter + rechte Außenschiene (als gemeinsamer Rückleiter)
2. linke Außenschiene + rechte Außenschiene für NEM- Loks (rechts wieder als Rückleiter)

und bei Oberleitung:

3. Oberleitung + rechte Außenschiene (rechts wieder als Rückleiter).

Das funktioniert einwandfrei (nur Achtung bei Trenngleisen: es muß stets der gemeinsame Rückleiter getrennt sein, wenn z.B. am Signal alle Loks anhalten sollen).

Gruß

Frank
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Trix oder NEM

Beitragvon Dietmar » 20.02.2006, 22:19

Hallo Frank

Das funktioniert aber nur wenn eine Lok NEM ist, mit 2 TE oder 2 NEM- Loks gleichzeitig geht das bei der Schaltung aber nicht. Es sei den du versorgst einen teil deiner TE-Loks über die Außenschienen mit Strom. Dann wären aber die Loks nicht mehr so freizügig von einem zum anderen Stromkreis zu wechseln. Mir wäre da die Lösung mit einem Mittelschleifer lieber. Du kannst die normale Trix 3-Zug-Schaltung lassen, die Impulskontakte funktionieren auch weiterhin, und deine TE-Loks könne wie bisher freizügig eingesetzt werden, die NEM-Loks übrigens dann auch. Da ja fast alle DC-Loks auch in AC angeboten werden, ist die Unterbringung des Schleifers kein Problem. Die geringen Kosten und der Arbeitsaufwand spielen doch zugunsten der Freizügigkeit keine Rolle.

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Roco VT 11.5 für TE

Beitragvon Hans » 22.04.2006, 18:12

Hallo Frank,

habe gerade den VT11.5 auf Express umgebaut,
falls Ideen und Infos benötigt werden bitte melden.

Ich suche noch ne Idee den VT über eine Stromführende Kupplung zu beleuchten. Ich glaube da gab es mal einen Nachrüstsatz von Roco.

Grüße

Hans
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VT 11 Umbau auf TE

Beitragvon solemio » 22.04.2006, 19:23

Hallo Hans,Trix Freunde,

sofern der Roco VT11 einen Normschacht besitzt bekommt man auch als Ersatzteil von Fleischmann eine stromführende Kupplung die im Fleischmann NS Triebzug eingebaut ist.
Gruss solemio
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Beitragvon Ulrich Albrecht » 22.04.2006, 21:47

Hallo,

Ich habe den Roco VT11 in der Ursprungsausfuehrung. Er hatte eine echt funktionierende, einpolig stromleitende Scharfenbergkupplung, was ein tolles Stueck war und ist. Leider konnte man diese nur loesen, wenn das gesamte Fahrzeug auf dem Dach lag. Da mir das Umdrehen der siebenteiligen Einheit nie gelang, habe ich sofort, als sie erhaeltlich waren, die Tauschkupplungen eingebaut. Leider sind diese nicht stromfuehrend, aber sie sind praktisch einsetzbar. Die einzelnen Bestandteile des Zuges haben keinen Normschacht.

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Umbau VT 11.5 auf TE

Beitragvon Frank Bertram » 23.04.2006, 06:45

Hallo Hans,

vielen Dank für Dein Meldeangebot. Ich habe bereits begonnen, den Umbau nach einer Idee von Peter Hess vorzunehmen (kann zur Zeit aus beruflichen Gründen aber nicht abschließen). Peter hat mir die Liliput TE- Radsätze und Räder geschickt. Mit diesen habe ich zunächst die Roco-Radsätze ersetzt (bis auf das Antriebsdrehgestell) und dabei natürlich - Murphy läßt grüßen - einen Radsatz verdreht eingebaut, so daß fast alle den isolierten Teil auf einer Seite hatten (fast alle). Natürlich gab es Kurzschluß und nichts bzw. alles fuhr. Den Radsatz habe ich gefunden und umgedreht - dasselkbe Ergebnis.

Beim Nachdenken kam ich drauf: da der Zweileiterzug ja beide Aussenschienen nutzt, muß zumindest ein Radsatzpaar auf die Minus-Seite, damit die Stromabnahme klappt; da ich das Motorgestell zunächst Original belassen habe (hier werden noch die Roco-Räder abgezogen und durch die Liliput-TE- Räder ersetzt), fand diuese Aktion am antriebslosen Kopfende statt. Jetzt läuft der VT über meine Anlage und entgleist nicht mehr (das hat er mit den Roco-Radsätzen trotz meiner umgebauten Weichen gerne getan, weil die Wagen m.E. etwas zu leicht sind; hier werde ich noch mit kleinen Gewichten nachhelfen). Siebenteilig ist schon toll!

Die Mittelschleifer werde ich wohl - einer Anregung von Peter folgend - in dem ersten und letzten Zwischenwagen einbauen und diese dann per Kabel (mit Ministeckern) mit dem Motorwagen bzw. dem hinteren Kopfteil verbinden.

Die Beleuchtung via stromführender Kupplung wäre die Vollendung des ganzen. Aber ich habe ja Zeit.

Ulrich: kannst Du mal ein Bild von der stomführenden Scharfenbergkupplung einstellen? Die wäre ja auch etwas für meinen VT (nämlich nur jeweils zwei Wagen damit und der Übergang des Päarchens dann via Stecker, damit das von Dir beschriebene Umdrehen nicht zu wild wird).

Gruß

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Beitragvon Hans » 23.04.2006, 19:54

Hallo Frank,

Die Antriebsgestelle bei meinem VT brauchten mechanisch nicht verjüngt/bearbeitet zu werden, da ich passende Radscheiben von Ton Jongen aus Holland aufkleben konnte. Ich musste lediglich die Spurkränze der Räder in der Bohrmaschine geringfügig etwas kleiner feilen, etwa 1 Zehntel mm. Auf der Achse am Rad wird dann noch jeweils eine Unterlegsscheibe benötigt, damit der dickere Spurkranz am Gussteil des Rahmen keinen Kurzschluss erzeugt. Am Rahmen ist ein Mürkslin Schleifer befestigt der den Mittelleiter bedient.

Die Kontaktfedern an den Rädern (nur eine Seite!) müssen so gebogen werden, dass die original Radscheiben anliegen, da die TE Radreifen ja nur geklebt sind und so elektrisch nicht leiten.
Die anderen Drehgestelle haben TE Spezial Achsen bekommen mit schmalem TE Spurkranz und Spitzenlagern wie sie jetzt auch von verschiedenen Anbietern erhältlich sind. Auch hier war keinerlei weitere Feilerei/Fräserei nötig wie bei dem Zug von Ingo.
Ich glaube es gibt hier doch Modelltechnisch einige Unterschiede durch die sehr lange Produktionszeit des Zuges und die erforderliche Formänderungen bei Neuauflagen.

Mein VT fährt so seit 2 Monaten über alle erdenklichen TE Weichenkombinationen ohne eine einzige Entgleisung im Gegensatz zu mach anderem Originalprodukt unr hat sicherlich schon einige Kilometer auf dem Buckel.

Mein Roco VT hat übrigens Gabelförmige Verbinder zwischen den Wagen und war ursprünglich ein für die "pseudo Dreileiter Fraktion" hergestelltes Fahrzeug das beim Erwerb einen defekten Umschalter hatte und so vor 12 Jahren seeeehr günstig war (so 50 Mark!).
Ich fand übrigens letzte Woche heraus, dass mein Modell vor dem Umbau ein gesuchtes Sammlerstück war, dass locker 250 Euro gebracht hätte (IC Version für Mörklin).
Hihi - und ich hab bei Roco die TEE Schilder bestellt und ausgetauscht, da der Zug mit IC vorne echt bescheuert aussieht :-)

Bei Bedarf kann ich auch Bilder von der Unterseite oder weitere Infos über die verwendeten Radreifen senden.

Für die Beleuchtung schwebt mir eine bronze phosphor Blech Verbindung auf den Verbindungsgabeln für einen Pol vor. Den anderen nehme ich immer über Achs- oder Radschleifer ab.

Grüße
Hans
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Beitragvon Ulrich Albrecht » 24.04.2006, 04:09

Frank,

Tut mir leid, aber sie Scharfenbergkupplungen habe ich nicht mehr. Diese waren so eine Qual, dass ich sie alle gegen die gabelförmigen Verbinder ausgetauscht hatte, sobald es diese von Roco als Nachruestteil gab. Beim Umzug nach Amerika habe sie dann zusammen mit all den Trix Expresskupplungen die ich im Laufe der Jahre gegen Trix International Kupplungen ausgetauscht hatte, weggeschmissen. Wenn ich nur damals gewusst haette, dass heute jemand die Dinger gebrauchen koennte.

Noch ein Hinweis fuer die Besitzer der frueheren Ausfuehrungen des TEE-Triebwagens. Dieser hat einen Riesenmotor, der so um die 1.2A verbraucht, wenn er faehrt. Den Stillstandstrom habe ich nie ermitteln koennen, da ich nicht genug Kraft auf die Raeder bringen konnte, um diese am Durchdrehen zu hindern.
Daher benoetigt man einen sehr kraeftigen Digitaldecoder (E50 mit 2 Motoren laesst gruessen), ich habe den LE1835 eingebaut. Dieser liefert einen Dauerstrom von 1.8A und reicht aus. Die ersten Versionen von Roco's V200.0 hatten uebrigens den gleichen Motor.

Gruss,

Ulrich
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Fricke-Umbau: Trix Gasturbinenzug

Beitragvon trix103 » 05.11.2006, 18:54

Hallo zusammen,

gestern ist es offiziell in Dortmund bekannt geworden:

Die Fa. Fricke aus Osnabrück bietet mit Unterstützung von Trix den VT 11.5 in Gasturbinenversion nebst Ergänzugsset als Umbau an. Die Preis beträgt EUR 845,00 für den Zug 22202 plus EUR 299,00 für die Ergänzung 23315.
Ich war am Vormittag auf dem Weg nach Dortmund bei Fricke um eine umgebaute 151 abzuholen und habe den Prototyp gesehen. Sieht sehr gut aus: Das Drehgestell ist von beiden Seiten gefräst, Original-Trixradscheiben werden verwandt und die Stromaufnahme erfolgt über Ski- und Löffelschleifer! Der Zug sah schon sehr professionell umgebaut aus.
Die Frickes sagten, dass in den nächsten Tagen die Trix-Clubmitglieder ein Angebotsschreiben direkt von Trix erhalten sollen. Ankündigung dann in der nächsten Clubnews.
Die Bestellfrist soll wohl am 04.12.06 enden. Offensichtlich will man sich beeilen... Die Lieferung solle dann im 2. Quartal 2007 erfolgen...

Ich habe schon zu sparen angefangen und den Zug bestellt. Ich denke, es wird ein toller Zug... Vielleicht tut sich in Zukunft ja noch mehr für Express... Schön wäre es... Klar, der Roco wäre billiger, aber das hatten wir in einem anderen Thema schon einmal.

Viel Spaß weiterhin mit Express,

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Beitragvon Georg » 05.11.2006, 19:26

Die Geschichte haben mir meine Händler schon vor einiger Zeit erzählt. Nur erzählte jeder es etwas anders. Und bevor man es nicht genau weiß, sollte man schweigen.

Fakt ist, daß Märklin auf etwa 300 TEE-Gasturbinentriebwagen für das H0-Zweitleitersystem sitzengeblieben ist. Man ist dann an die Frickes herangetreten, ob sie den Restbestand nicht für das Trix Express - System umbauen wollen. Man war sich anscheinend anfangs nicht über die Stückzahl und die Konditionen einig. Da wichen die Aussagen meiner Händler nämlich ab.

Märklin hätte es es offensichtlich am liebsten gesehen, wenn die Fricke-Brüder den ganzen Vorrat abgenommen und die Umbauten selbst vermarktet hätten. Aber die beiden Brüder schätzen nach ihren Erfahrungen den Bedarf auf etwa 50 bis 60 Umbauten ein.

Wenn sich alle beteiligen, können es natürlich mehr werden. :-)

Aber die Stückzahl ist begrenzt auf die noch bei Märklin vorhandenen Triebwagen.

Was lernen wir daraus?
Trix Express mal wieder als Reste-Verwerter.
Ma erinnert sich an die Sache mit dem Kran.
:-(

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Beitragvon trix103 » 05.11.2006, 19:53

Halllo Georg,

Reste? Wo ist denn das Problem, wenn dann daraus ein schöner Zug für Express wird... und sogar super umgebaut! Außerdem liegt der Preis in etwa in Höhe der Gleichstromversion (inkl. 19 % Mwst.). Also kein Umbauaufschlag!
Bei den Benzin-Umbauten war es doch auch nicht anders...
Aber, wer da seinen Stolz hat und den Zug nicht möchte, oder keine Reste will, muss ihn ja nicht kaufen.

Übrigens: Es gibt wohl 300 Züge, jedoch nur 100 Sets Mittelwagen. Ich finde, die Länge macht diesen Zug aus!

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Beitragvon Georg » 05.11.2006, 20:10

Original von trix103
Reste? Wo ist denn das Problem, wenn dann daraus ein schöner Zug für Express wird...


Ich habe kein Problem mit den "Resten". Aber offensichtlich erinnert man sich der Trix Express - Freunde immer dann bei Märklin, wenn etwas in H0-Zweileiter nicht so wie erwartet, verkauft wird. So gesehen müssen wir hoffen, daß Märklin sich noch häufiger mit der Stückzahl versieht.

Original von trix103
... und sogar super umgebaut! Außerdem liegt der Preis in etwa in Höhe der Gleichstromversion (inkl. 19 % Mwst.). Also kein Umbauaufschlag!...


Das hörte ich auch. Interessant, daß die ürsprüngliche Preiskalkulation für die H0-Zweileiterversion das hergibt. Denn neben den Umbaukosten, will der Händler vor Ort, wenn man den Zug dort bestellt und abholt, doch auch etwas für seine Bemühungen haben.

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Beitragvon trix103 » 05.11.2006, 20:24

Hallo Georg,

ich denke es ist den Frickes zu wünschen, dass sie Erfolg haben. Mir geht es dabei nicht um fremde Kassen, mehr um mögliche zukünftige Projekte.

Ich kann nur sagen, die Frickes machen bei Umbauten sehr gute Arbeit. Ich habe gestern eine alte Hamo-151 von Märklin dort erworben, welche mit Original-Trixteilen auf Express umgebaut wurde. Vor allem hat sie die richtigen Drehgestellblenden und Kupplungsbefestigung, nicht diese "Labberhaken" der Express-Version.
Ebenso besitze ich seit kurzem die Mittelweserbahn-E94 von Mä (37224) für Express. Auch hier haben die Frickes Orig-Trixteile verwandt, u.a. die Speichenräder der grünen Ae 6/6 und Löffelschleifer.

Wenn der VT 11.5 nur annähern die Qualität dieser beiden Loks erreicht, mache ich mir gar keine Sorgen und freue mich schon sehr auf meinen Zug.

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