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Interessengemeinschaft Trix-Express

Systemumbauten / Eigenbauten

Technisches: Fragen, Tipps & Tricks zu Wartung, Reparaturen, Umrüstungen etc.
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Beitragvon Taigatrommel » 24.02.2007, 20:00

Hallo Irolke,
die Class 66 hatte ich weiter vorne ( Seite 1) schon einmal aufgeführt. Ich hatte die Gleichstromvariante ausgewählt. Hier nochmals die Bilder.
Gruß Taigatrommel

Bild
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neue BR81 von Märklin für TE

Beitragvon noels » 27.02.2007, 20:38

Hallo zusammen,
im letzten Jahr hat Märklin unter der Nummer 36320 eine überarbeitete Auflage der BR81 gebracht. Zur Zeit ist diese Lok preiswert aus Anfangspackungen zu bekommen (ca. 60 €).
Die Lok ist unserer BR80 sehr ähnlich:
- Metallgehäuse
- sehr ähnlicher Detailierungsgrad
- Geststänge ohne Steuerung
Die fehlende Steuerung habe ich von einer alten BR81 übernommen.
Der Scheibenkollektormotor und das Seitengetriebe wurden durch einen Motor mit Schwungmasse und Schneckengetriebe auf die hintere Achse ersetzt.
Für den geübten Bastler ist der Umbau preiswert und gut realisierbar. die benötigten Radreifen gibt es bei Bernd Tauert und Peter Heß.
Die Isolierung der Räder auf einer Seite hat Thorsten mir gemacht.
Weitere Infos siehe:
http://www.h-mehnert.de/Lokkatalog/Fremdfahrzeuge/BR_81/br_81.html
Gruß
Heiko Mehnert
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Heris Henschellok DE 2500

Beitragvon Taigatrommel » 28.02.2007, 13:56

Hallo Leute,
Hier ein auf Express umgebautes Modell der Henschellok DE 2500 die bei der DB in den 70ern als Versuchslok unter der Nr. 202 004 eingereiht war.
Zum Umbau benötigt man 8 x 14,4er Radrinnge vonn Herrn Hess und einen Piko Skischleifer 56111. Gehäuse abnehmen. Drehgestelle ausbauen änlich wie bei der Kerosin/Tiliglok. Der Getriebedeckel vom Drehgestell muss von der Kupplungsseite aufgemacht werden, da die Befestigung warscheilich wie bei mir abbricht (zu eng Konstuiert). Schneckenrad abnehmen kontr. ob Darunterliegendes Zahnrad starkes Seitenspiel hat. Dann muss das Getriebe erst einmal kommplett geöffnen werden, da beim ersten Zahnrad unter der Schnecke re. und li. je eine kleinne Unterlegscheibe bei muss, damit das Seitenspiel kleiner wird sonst giebt es schnell Getriebeprobleme. Auch sollte die Große unterlegscheibe beim Schneckenrad gegen zwei Kleinere Beidseitig getauscht werden. Sowie der Mitnehmer der kardarnwelle mit Sekundenkleber aufgeklebt werden, damit dieser nicht auder Welle anfängt zu drehen. und die Bohrung mit der er auf der Welle sitzt hin ist. Da der Getriebedeckel keine Vertiefung für einen Skischleifer hat habe ich Trixschleifer an den Skischleifer so angelöttet das einer genau über der inneren Achse sitzt und den Zweiten einen Abstand von 6 cm von den inneren (siehe Bild) .
Gruß Taigatrommel
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Henschellok von unten

Beitragvon Taigatrommel » 28.02.2007, 13:58

Hier das Drehgestell mit den abgeänderten Skischleifer.
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Beitragvon Georg » 01.03.2007, 13:22

Hallo Taigatrommel und eventuelle Interessenten an einem Umbau der Heris DE2500

Taigatrommel, Du erwähnst, daß man bei der Heris DE2500 das Drehgestell komplett zerlegen muß, um einmal das Seitenspiel des Schneckenrades zu kontrollieren und ggf. durch kleine Scheiben zu begrenzen. Zum anderen schreibst Du, daß man die dicke Unterlegscheibe auf der Schneckenwelle gegen zwei dünnere (die auf je einer Seite der Schnecke anzubringen sind) ersetzten soll. Dann empfiehlst Du das Festkleben der Kardanschale auf der Welle.

Wer folgenden Link nicht kennt, wird vielleicht nicht verstehen, um was es geht. Also: wer Interesse an der Lok und einem Umbau auf das Trix Express – System hat, sollte zunächst diesen Link lesen:

http://www.eisenbahn-kurier.de/foren/phorum-3.4.3a/read.php?f=9&i=31049&t=31040

Die Schnecke hat messerscharfen Kanten, die sich in kürzester Zeit in das Kunststoff-Schneckengehäuse eingraben. Damit die Schnecke sich nicht mehr einschneiden kann, hat Heris der Lok daraufhin eine (dicke) Unterlegscheibe spendiert. Aber eben nur einseitig. Das ist hier ausführlich beschrieben:

http://www.eisenbahn-kurier.de/foren/phorum-3.4.3a/read.php?f=9&i=32965&t=32965#reply_32965

Da wird auch das von Taigatrommel beschriebene Problem mit der Kardanschale im Bild gezeigt.

In der Diskussion um diese Lok und dessen Getriebe ging es schon im EK-Forum hoch her und es ist dort eigentlich schon alles in den Kommentaren zu den Beiträgen gesagt. Wenn jemand den von Taigatrommel hier beschriebenen Umbau der Heris-Lok nachmachen möchte, sollte wissen, auf was er sich da einläßt.

Die Lok wurde im Auftrag von Heris in Fernost gefertigt. Das bedeutet nicht, das alles was von dort kommt schlecht ist. Aber auch da hat eben alles seinen Preis. Und nun weiß auch Heris, was der englischen Spruch bedeutet: "You get what you pay for".

Viele Grüße Georg
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Beitragvon Taigatrommel » 02.03.2007, 10:30

Hallo Georg,
Danke für deine beiden Link`s.
Das im Eisenbahnkurier-Heft was stand wuste ich aber nicht von der Internetseite.
Wie schon geschrieben sollte das erste unter der Schnecke sitzende Zahnrad auf seitenspiel Kontelliert werden und das seitliche Spiel mit je einer dünnen Unterlegscheibe re. und li. veringert werden.

Hier zusätzlich nochmals der Hinweis das dieses Getriebe sehr identisch ist mit denen der Kerosinlok und der bis jetzt gelieferten DA 060 von Tillig. Mit diesen Hinweis möcht ich aber nicht gleich sagen das diese auch so schlecht verarbeitet sind. Mir ist so, das bei der DA 060 von Tillig am Schnechenrad schon zwei Scheiben von Hause aus verbaut waren.
Gruß Taigatrommel
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Taigatrommel Dreisektionslokomotive

Beitragvon Taigatrommel » 06.05.2007, 11:15

Hier die von mir gebaute Dreisektionslok der Taigatrommel. Zusätzlich zu den normalen Taigatrommeln als Einzellok (M62), gab es in Russland für den Breitspurbereich auch Zwei- (2M62) und Dreisektionslokomotiven (3M62U). Anders als bei den Ameriknischen Santa Fe und Co. haben die Russen bei den mehrteiligen Taigatrommel die Aufbauten fast unverändert gelassen. Sie haben nur die Frontfenster und das erste kleine Seitenfenster mit Bleche verschlossen sowie die zugewanten Stirnseiten mit Stirntüren und Faltenbälgen versehen. Auch waren an den zugewanden Lokenden meist keine Seitentüren eingebaut. Das vorderste und hinterste Teile einer Mehrsektionslok kann auch einzelnd bewegt werden, das Mittelteil nicht, da es keine Bedienelemente aufweist. Wenn man das Modell betrachtet fällt die Seitliche Kühlerverkleidung auf, hier sind im Orginal verschiebbare Abdeckbleche angebaut.
Was bei meinen Modell nicht stimmt ist:
Die Zwei- und Dreisektionslokomotiven sind nur im Breitspurbereich mit Mittelpufferkuplung im Einsatz nicht im Russ. Normalspurbereich, somit müsten die Puffer entfallen. Auch habe ich die zT. entfallenden Seitentüren nicht berücksichtigt. Als Beschriftung habe ich für die erste und dritte Sektion 2M62 und für die mitlere 3M62 gewählt, so das einer Zweisektionslok noch eine mitlere dritte Sektion hinzugefügt wurde.
Nachtrag; mit über 7000 gebauten Loks gehört die Taigatrommel (M 62) mit zu den meist gebauten Lokomotiven der Welt.
Hier ein Link zu einer Seite für dieses Modell
http://www.parovoz.com/newgallery/index.php?SHOW_ALL=1&LNG=EN&DESCR=3M62U
Gruß Taigatrommel
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Dreier Taigatrommel2.jpg
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Beitragvon noels » 06.05.2007, 17:52

Hallo Wilhelm,
das sieht toll aus. Wenn Du die Puffer entfernen würdest, ließen sich die Teile vielleicht enger kuppeln. Das würde die Optik noch weiter verbessern. Ich denke KK- Kulissen würden wegen den Drehgestellen wohl ein Problem werden. Über die kleinen Unterschiede zum Original würde ich einfach hinweg sehen, solange Du selbst damit leben kannst. Schließlich machen wir alle an allen Ecken und Enden ständig Kompromisse. Was soll´s- Hauptsache, es macht Spaß :D

Gruß
Heiko
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Umbauten BR 44

Beitragvon cww-trix » 18.05.2007, 22:08

Hallo Trix Expressler

Als neuer User dieser Seiten hab ich mit Interesse diese Umbauten studiert und will auch mal einen sehr einfachen aber in der Funktion sehr guten Versuch beisteuern.
Es handelt sich um die BR 44 690 die ich im Dez 1980 als
HAMO-Modell für damals 100.- DM erstanden habe.
Durch die bewegliche Achsanordnung zwischer der 2. u. 3. Achse, war hier nur der Austausch des Vorlaufrades nötig.
Die 44 er durchfährt selbst die Bogenweichen und DKW's
ohne Probleme - nur der leichte HAMO-Tender machte Probleme. Hier habe ich einen Tender einer TRIX-EXPRESS 01 er dozugemogelt - mit sehr guten Ergebnissen. Sie stand nie in einer Vitrine sondern ist im harten Streckendient (man sieht es) und zieht ohne Probleme 10-12 Wagen auch die Steilrampe aus dem Schattenbf. hoch - bedingt durch die guten Haftreifen.Bikder entstanden in der Ausfahrt des "Bf. Pfortzheim".
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BR44 690 1.jpg
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Beitragvon cww-trix » 18.05.2007, 22:10

Ein weiters Bildchen
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Hamo Lok für EXPRESS

Beitragvon Peter Hess » 19.05.2007, 19:44

Hamo 5achs Loks sind nicht so einfach durch Montage eines EXPRESS Vorlaufrades und eines Skischleifers auf EXPRESS Anlagen verwendbar. Die Hamo Loks nehmen den Strom von der Aussenschiene über die linken Räder auf, wer also das Mehrzugstystem nutzen will muß die isolierten Räder von rechts nach links tauschen. Ferner habe ich festgestellt, dass die 5. Achse bei Rückwärtsfahrt, je nach Weiche, recht hart gegen das Herzstück fährt. Unter Verwendung von 9 mm Stummelachsen, einseitig isoliert, ist der Tender problemlos verwendbar.
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Beitragvon noels » 19.05.2007, 23:44

Hallo,
ich muß Peter aus eigener Erfahrung beipflichten. Insbesondere bei Rückwärtsfahrt merkt man das zu weite innere Spurmaß. Besonders wenn man s-förmige Weichenkombinationen durchfährt, wird das deutlich. Besser ist es Nägel mit Köpfen zu machen und die erste und letzte Kuppelachse mit entsprechenden Spurkränzen zu versehen. Dann ist das wirklich eine tolle Lok, die im Betrieb unserer BR42 um Längen überlegen ist. Gleiches gilt auch für die 50-er Typen. Man muß neidlos anerkennen, daß die Knickrahmenkonstruktion einfach die bessere Lösung war und ist.
Daß die HAMO- Lok den Strom über die linke Seite aufnehmen, sehe ich noch nicht einmal als so dramatisch an- Dann laufen sie eben auf dem falschen Trafo. Aber ich habe konsequenterweise diese Veränderung auch gemacht. Wenn man die Räder eh schon herunter hat kann man sie auch umsetzen.
Wer Märklin -Loks umbauen möchte, sollte wenn möglich die Modelle in HAMO- Variante wählen. Man erspart sich das Ausbuchsen einer Radseite. Bei manchen Modellen sind auch die Zylinder aus Metall gefertigt. So hat man bei der BR 38 -P 8- zusätzlich die Arbeit, das Gestänge zu isolieren. Auch wenn man vielleicht gewisse Aversionen gegen Märklin hat- Einige Loks sind schon klasse.
Gruß
Heiko Mehnert
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Beitragvon Ulrich Albrecht » 20.05.2007, 04:59

Heiko,

Ich stimme Dir voll zu, der Knickrahmen ist die beste Loesung, um 5 achsige Dampfloks um die engen Radien zu bringen. Ich selbst habe die 44 nicht, aber die 50er zieht trotz kleinerem Gewicht bedeutend mehr als meine 42. Mit meiner alten 41 und 38 (P 8 ) bin ich auch sehr zufrieden. Mein Problem mit der Firma MAerklin ist die Aroganz, nicht die Produkte. Bzgl. der P 8, man muss Platz zwischen Buchstabe Zahl und Klammer-Zu lassen.

Ulrich
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Beitragvon noels » 20.05.2007, 09:01

Hallo Ulrich,
das smily habe ich weg bekommen. Die Klammer war das entscheidende :D .
Zum Verhalten von Märklin: Vielleicht wird es ja unter neuer Leitung besser. Bei der Lieferung und den Preisen von Ersatzteilen hat sich schon einiges getan
Gruß
Heiko
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Beitragvon Taigatrommel » 30.05.2007, 07:23

6-achsiges franz. Krokodil von Lima

Bild
Hier mal als Ergänzung zum 4-achsigen Märklin/Trix Modell ein Umbau des Lima Modells (die Griffe und Geländer sind noch nicht angebaut). Die Räder der 1., 3., 4. und 6. Achse sind Radscheiben von Trix Dieselloks. Wie viel Feil- und Fräsarbeiten genau nötig sind, kann ich nicht mehr genau sagen, da der Umbau schon einige Jahre her ist, aber man kommt ohne besonderes Werkzeug aus. Leider ist das Modell (Lima-Nr 208388) nur gebraucht und selten zu finden.


Bild

Bild von unten.
Die Feder dient der besseren Rückstellung der Drehgestelle. Die Kupplungen sind starr/fest mit dem Drehgestell verschraubt.



Gruß Taigatrommel
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